Neuerungen in Azure SQL Managed Instance

GILT FÜR: Azure SQL Managed Instance

In diesem Artikel werden die Dokumentationsänderungen zusammengefasst, die mit neuen Funktionen und Verbesserungen in den neuesten Releases von Azure SQL Managed Instance zusammenhängen. Weitere Informationen zu Azure SQL Managed Instance finden Sie unter Übersicht.

Vorschau

In der folgenden Tabelle sind die Features von Azure SQL Managed Instance aufgeführt, die sich derzeit in der Vorschau befinden:

Funktion Details
Unterstützung von 16 TB in Unternehmenskritisch Unterstützung für die Belegung von bis zu 16 TB Speicherplatz in SQL Managed Instance in der Dienstebene „Unternehmenskritisch“ mithilfe der neuen arbeitsspeicheroptimierten Hardware der Premium-Serie.
Datenvirtualisierung Verknüpfen Sie lokal gespeicherte relationale Daten mit Daten, die aus externen Datenquellen wie Azure Data Lake Storage Gen2 oder Azure Blob Storage abgefragt werden.
Endpunktrichtlinien Konfigurieren Sie, auf welche Azure Storage-Konten über ein SQL Managed Instance-Subnetz zugegriffen werden kann. Bietet zusätzlichen Schutz vor unbeabsichtigter oder böswilliger Datenexfiltration.
Instanzenpools Eine praktische und kostengünstige Möglichkeit, um kleinere SQL Server-Instanzen zur Cloud zu migrieren
Link für SQL Managed Instance Onlinereplikat von SQL Server Datenbanken, die an einem beliebigen Ort in Azure SQL Managed Instance gehostet sind.
Vorabbenachrichtigungen zu Wartungsfenstern Vorabbenachrichtigungen (Vorschau) für Datenbanken, für die ein nicht standardmäßiges Wartungsfenster konfiguriert ist. Vorabbenachrichtigungen befinden sich für Azure SQL Managed Instance in der Vorschauphase.
Arbeitsspeicheroptimierte Hardware der Premium-Serie Stellen Sie SQL Managed Instance auf der neuen arbeitsspeicheroptimierten Hardware der Premium-Serie zur Nutzung der neuesten Intel Ice Lake-CPUs bereit. Die arbeitsspeicheroptimierte Hardware bietet ein höheres Verhältnis von Arbeitsspeicher zu virtuellen Kernen.
Migrieren mit dem Protokollwiedergabedienst Migrieren von Datenbanken aus SQL Server zu SQL Managed Instance mit dem Protokollwiedergabedienst.
Hardware der Premium-Serie Stellen Sie SQL Managed Instance auf der neuen Hardware der Premium-Serie zur Nutzung der neuesten Intel Ice Lake-CPUs bereit.
Abfragespeicherhinweise Verwenden Sie Abfragehinweise, um die Abfrageausführung über die OPTION-Klausel zu optimieren.
Instanzübergreifender Nachrichtenaustausch mit dem Service Broker Unterstützung für instanzübergreifenden Nachrichtenaustausch mit dem Service Broker für Azure SQL Managed Instance.
SQL Insights (Vorschau) Bei SQL Insights (Vorschau) handelt es sich um eine umfassende Lösung zur Überwachung beliebiger Produkte der Azure SQL-Familie. SQL Insights verwendet dynamische Verwaltungssichten, um die Daten offenzulegen, die Sie zur Überwachung der Integrität, zur Diagnose von Problemen und zur Leistungsoptimierung benötigen.
Transaktionsreplikation Replizieren Sie die Änderungen aus Ihren Tabellen in andere Datenbanken in SQL Managed Instance, SQL-Datenbank oder SQL Server. Sie können auch Ihre Tabellen aktualisieren, wenn einige Zeilen in anderen Instanzen von SQL Managed Instance oder SQL Server geändert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Replikation in Azure SQL Managed Instance.
Bedrohungserkennung Die Bedrohungserkennung benachrichtigt Sie über Sicherheitsbedrohungen, die für Ihre Datenbank erkannt wurden.
Windows-Authentifizierung für Azure Active Directory-Prinzipale Die Kerberos-Authentifizierung für Azure Active Directory (Azure AD) ermöglicht per Windows-Authentifizierung Zugriff auf Azure SQL Managed Instance.

Allgemeine Verfügbarkeit (General Availability, GA)

In der folgenden Tabelle sind die Features von Azure SQL Managed Instance aufgeführt, die innerhalb der letzten 12 Monate von der Vorschauversion auf die allgemeine Verfügbarkeit (General Availability, GA) umgestellt wurden:

Feature GA-Monat Details
Wartungsfenster März 2022 Mithilfe des Features „Wartungsfenster“ können Sie einen Wartungszeitplan für Azure SQL Managed Instance konfigurieren. Vorabbenachrichtigungen zu Wartungsfenstern befinden sich für Azure SQL Managed Instance jedoch in der Vorschauphase.
16 TB Unterstützung in Universell November 2021 Unterstützung der Zuteilung von bis zu 16 TB Speicherplatz für SQL Managed Instance in der Dienstebene „Universell“.
Azure Active Directory – nur Authentifizierung November 2021 Es ist jetzt möglich, die Authentifizierung für Azure SQL Managed Instance nur auf Azure Active Directory-Benutzer*innen zu beschränken.
Verteilte Transaktionen November 2021 Mithilfe verteilter Datenbanktransaktionen für Azure SQL Managed Instance können Sie verteilte Transaktionen ausführen, die sich über mehrere Datenbanken und Instanzen erstrecken.
Verbindungsserver – verwaltete Identität Azure AD-Authentifizierung November 2021 Erstellen Sie einen Verbindungsserver mit Authentifizierung der verwalteten Identität für Ihre Azure SQL Managed Instance.
Verbindungsserver – Passthrough-Azure AD-Authentifizierung November 2021 Erstellen Sie einen Verbindungsserver mit Passthrough-Azure AD-Authentifizierung für Ihre Azure SQL Managed Instance.
Langfristiges Aufbewahren von Sicherungen November 2021 Speichern Sie vollständige Sicherungen für eine bestimmte Datenbank mit konfigurierter Redundanz für bis zu 10 Jahre im Azure Blob Speicher; die Datenbank wird dabei als neue Datenbank wiederhergestellt.
Verschieben einer Instanz in ein anderes Subnetz November 2021 Verschieben Sie SQL Managed Instance über das Azure-Portal, per Azure PowerShell oder mithilfe der Azure CLI in ein anderes Subnetz.

Änderungen an der Dokumentation

Hier erfahren Sie mehr über wichtige Änderungen an der Dokumentation zu Azure SQL Managed Instance.

März 2022

Änderungen Details
Datenvirtualisierung (Vorschau) Es ist jetzt möglich, Daten in externen Quellen wie Azure Data Lake Storage Gen2 oder Azure Blob Storage abzufragen und sie mit lokal gespeicherten relationalen Daten zu verknüpfen. Diese Funktion steht derzeit als Vorschau zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Datenvirtualisierung.
Leitfaden zum SQL Managed Instance-Link Wir haben eine Reihe von Leitfäden für die Verwendung des Linkfeatures für Managed Instance veröffentlicht, einschließlich Informationen zum Vorbereiten Ihrer Umgebung, Konfigurieren der Replikation mithilfe von SSMS, Konfigurieren der Replikation über Skripts, Ausführen eines Failovers für Ihre Datenbank mithilfe von SSMS sowie zum Ausführen eines Failovers für Ihre Datenbank über Skripts. Darüber hinaus stellen wir einige bewährte Methoden für die Verwendung des Linkfeatures (derzeit in der Vorschauphase) bereit.
Allgemeine Verfügbarkeit von Wartungsfenstern, Vorabbenachrichtigungen (Vorschau) Das Feature Wartungsfenster ist jetzt allgemein verfügbar, sodass Sie einen Wartungszeitplan für Azure SQL Managed Instance konfigurieren können. Es ist auch möglich, Vorabbenachrichtigungen zu geplanten Wartungsereignissen zu erhalten (derzeit in der Vorschauphase). Weitere Informationen finden Sie im Artikel zu Vorabbenachrichtigungen für Wartungsfenster (Vorschau).
Windows-Authentifizierung für Azure Active Directory-Prinzipale (Vorschau) Die Windows-Authentifizierung für verwaltete Instanzen versetzt Kunden in die Lage, vorhandene Dienste unter Beibehaltung einer nahtlosen Benutzererfahrung in die Cloud zu verlagern, und bietet die Grundlage zur Modernisierung der Infrastruktur. Erfahren Sie mehr unter Was ist die Windows-Authentifizierung für Azure Active Directory-Prinzipale in Azure SQL Managed Instance?

2021

Änderungen Details
16 TB-Unterstützung für die Vorschauversion von „Unternehmenskritisch“ Die Dienstebene „Unternehmenskritisch“ von SQL Managed Instance bietet jetzt eine erhöhte maximale Instanzspeicherkapazität von bis zu 16 TB mit der neuen Hardware der Premium- und arbeitsspeicheroptimierten Premium-Serie, die sich derzeit in der Vorschauphase befinden. Weitere Informationen finden Sie unter Ressourcenlimits.
16 TB Unterstützung für Universell – allgemeine Verfügbarkeit Die Bereitstellung einer 16-TB-Instanz auf Dienstebene „Universell“ ist jetzt allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Ressourcenlimits.
Reine Azure AD-Authentifizierung – allgemeine Verfügbarkeit Das Beschränken der Authentifizierung für Ihre Azure SQL Managed Instance auf Azure Active Directory-Benutzer*innen ist jetzt allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Reine Azure AD-Authentifizierung.
Verteilte Transaktionen – allgemeine Verfügbarkeit Die Möglichkeit, verteilte Transaktionen über verwaltete Instanzen hinweg auszuführen, ist jetzt allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Verteilte Transaktionen.
Endpunktrichtlinien (Vorschauversion) Es ist jetzt möglich, eine Endpunktrichtlinie zu konfigurieren, um den Zugriff von einem SQL Managed Instance-Subnetz auf ein Azure Storage Konto einzuschränken. Dies bietet zusätzlichen Schutz vor unbeabsichtigter oder böswilliger Datenexfiltration. Weitere Informationen finden Sie unter Endpunktrichtlinien.
Linkfunktionsvorschau Verwenden Sie die Linkfunktion für SQL Managed Instance, um Daten aus Ihrem SQL Server zu replizieren, die an einem beliebigen Ort in Azure SQL Managed Instance gehostet werden. Nutzen Sie dabei die Vorteile von Azure, ohne Ihre Daten in Azure zu verschieben, um Ihre Workloads abzuladen, für die Notfallwiederherstellung zu nutzen oder zur Cloud zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter Linkfunktion für SQL Managed Instance. Linkfunktion befindet sich derzeit in der eingeschränkten öffentlichen Vorschau.
Langfristiges Aufbewahren von Sicherungen GA Die Funktion zum Speichern von vollständigen Sicherungen für eine bestimmte Datenbank mit konfigurierter Redundanz für bis zu 10 Jahre im Azure Blob Speicher ist nun allgemein verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter Langfristiges Aufbewahren von Sicherungen.
Verschieben einer Instanz in ein anderes Subnetz (allgemeine Verfügbarkeit) Es ist jetzt möglich, Ihre Instanz von SQL Managed Instance in ein anderes Subnetz zu verschieben. Weitere Informationen finden Sie unter Verschieben einer Instanz in ein anderes Subnetz.
Vorschauversion der neuen Hardware Es gibt jetzt zwei neue Hardwarekonfigurationen für SQL Managed Instance: eine Premium-Serie und eine arbeitsspeicheroptimierte Premium-Serie. Beide Angebote nutzen eine neue Hardware, die von den neuesten Intel Ice Lake-CPUs unterstützt wird, und bieten ein besseres Verhältnis von Arbeitsspeicher und virtuellen Kernen, um Ihre ressourcenintensiven Datenbankanwendungen zu unterstützen. Im Rahmen dieser Ankündigung wurde die Gen5-Hardware in Standard-Serie umbenannt. Die beiden neuen Premium-Hardwareangebote befinden sich derzeit in der Vorschauphase. Weitere Informationen finden Sie unter Ressourcenlimits.
Unterteilung der Informationen zu neuen Funktionen Der zuvor kombinierte Artikel zu den Neuigkeiten wurde nach Produkt unterteilt: Neuigkeiten in Azure SQL-Datenbank und Neuigkeiten in SQL Managed Instance. Dadurch können Sie leichter erkennen, welche Features sich derzeit in der Vorschau befinden bzw. allgemein verfügbar sind und welche wichtigen Änderungen an der Dokumentation vorgenommen wurden. Darüber hinaus wurden der Inhalt über bekannte Probleme in SQL Managed Instance auf eine eigene Seite verschoben.
16 TB Unterstützung für Universell – Vorschau Unterstützung für die Zuteilung von bis zu 16 TB Speicherplatz für SQL Managed Instance in der Dienstebene „Universell“ wurde hinzugefügt. Weitere Informationen finden Sie unter Ressourcenlimits. Dieses Instanzangebot befindet sich zurzeit in der Vorschau.
Parallele Sicherung Es ist jetzt möglich, Sicherungen parallel für SQL Managed Instance auf der Ebene „universell“ zu erstellen, um schnellere Sicherungen zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie im Blogeintrag Parallele Sicherung für eine bessere Leistung.
Reine Azure AD-Authentifizierung – Vorschau Es ist jetzt möglich, die Authentifizierung für Azure SQL Managed Instance nur auf Azure Active Directory-Benutzer*innen zu beschränken. Diese Funktion steht derzeit als Vorschau zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Authentifizierung nur über Azure AD.
Resource Health-Überwachung Verwenden Sie Resource Health, um den Integritätsstatus von Azure SQL Managed Instance zu überwachen. Weitere Informationen finden Sie unter Resource Health.
Präzise Berechtigungen für die dynamische Datenmaskierung (GA) Differenzierte Berechtigungen für die dynamische Datenmaskierung für Azure SQL Managed Instance sind jetzt allgemein verfügbar (GA). Weitere Informationen finden Sie unter Dynamische Datenmaskierung.
Benutzerdefinierte Routen (User-Defined Routes, UDR) Dienstgestützte Subnetzkonfiguration für Azure SQL Managed Instance nutzt jetzt Diensttags für benutzerdefinierte Routen-Tabellen (user-defined routes, UDR). Weitere Informationen finden Sie unter Konnektivitätsarchitektur.
Überwachen von Verwaltungsvorgängen Die Möglichkeit, SQL Managed Instance-Vorgänge zu überwachen, ist jetzt allgemein verfügbar (GA).
Protokollwiedergabedienst Es ist jetzt möglich, Datenbanken mithilfe des Log Replay-Diensts von SQL Server zu Azure SQL Managed Instance zu migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter Migrieren mit dem Log Replay-Dienst. Diese Funktion steht derzeit als Vorschau zur Verfügung.
Langfristiges Aufbewahren von Sicherungen Unterstützung der langfristigen Sicherungsaufbewahrung von bis zu 10 Jahren für Azure SQL Managed Instance. Weitere Informationen finden Sie unter Langfristiges Aufbewahren von Sicherungen.
Machine Learning Services (GA) Die Machine Learning Services für Azure SQL Managed Instance sind jetzt allgemein verfügbar (GA). Weitere Informationen finden Sie unter Machine Learning Services für SQL Managed Instance.
Wartungsfenster Mithilfe des Features „Wartungsfenster“ können Sie einen Wartungszeitplan für Azure SQL Managed Instance konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Wartungsfenster.
Service Broker-Nachrichtenaustausch Mit der Service Broker-Komponente von Azure SQL Managed Instance können Sie Ihre Apps aus unabhängigen, eigenständigen Diensten zusammenstellen, indem Sie native Unterstützung für einen zuverlässigen und sicheren Nachrichtenaustausch zwischen den Datenbanken bereitstellen, die an den Dienst angefügt sind. Derzeit in der Vorschauphase. Weitere Informationen finden Sie unter Service Broker.
SQL Insights (Vorschau) Bei SQL Insights (Vorschau) handelt es sich um eine umfassende Lösung zur Überwachung beliebiger Produkte der Azure SQL-Familie. SQL Insights verwendet dynamische Verwaltungssichten, um die Daten offenzulegen, die Sie zur Überwachung der Integrität, zur Diagnose von Problemen und zur Leistungsoptimierung benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter Azure Monitor SQL Insights (Vorschauversion).

2020

Die folgenden Änderungen wurden SQL Managed Instance und der Dokumentation 2020 hinzugefügt:

Änderungen Details
Überwachung von Supportvorgängen Die Überwachungsfunktion für Microsoft-Supportvorgänge ermöglicht Ihnen, diese Supportvorgänge zu überwachen, wenn Sie während einer Supportanforderung auf Ihre Server und/oder Datenbanken zugreifen müssen, um Ihr Überwachungsprotokoll abzurufen (Vorschau). Weitere Informationen finden Sie unterÜberwachung von Supportvorgängen.
Elastische Transaktionen Elastische Transaktionen ermöglichen verteilte Datenbanktransaktionen, die sich über mehrere Datenbanken in der Azure SQL-Datenbank und Azure SQL Managed Instance erstrecken. Elastische Transaktionen wurden hinzugefügt, um die reibungslose Migration vorhandener Apps sowie die Entwicklung moderner Apps mit mehreren Mandanten zu ermöglichen, die auf einer vertikal oder horizontal partitionierten Datenbankarchitektur beruhen (Vorschau). Weitere Informationen finden Sie unter Verteilte Transaktionen.
Konfigurierbare Redundanz für Sicherungsspeicher Es ist jetzt möglich, Optionen für lokal redundanten Speicher (LRS) und zonenredundanten Speicher (ZRS) für Sicherungsspeicherredundanz zu konfigurieren, um mehr Flexibilität und Auswahl zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der Sicherungsspeicherredundanz.
Leistungsverbesserungen bei TDE-verschlüsselten Sicherungen Es ist jetzt möglich, den Aufbewahrungszeitraum von Sicherungen der Zeitpunktwiederherstellung (Point-in-Time Restore, PITR) festzulegen. Außerdem ist die automatisierte Komprimierung von Sicherungen, die mit transparenter Datenverschlüsselung (Transparent Data Encryption, TDE) verschlüsselt sind, jetzt um 30 Prozent effizienter bei der Nutzung von Sicherungsspeicher, was kostensparend für Endbenutzer*innen ist. Weitere Informationen finden Sie unter Ändern von PITR.
Verbesserungen bei der Azure AD-Authentifizierung Automatisieren Sie die Benutzererstellung mit Azure AD-Apps, und erstellen Sie einzelne Azure AD-Gastbenutzer*innen (Vorschau). Weitere Informationen finden Sie unter Verzeichnisleseberechtigte in Azure AD.
Unterstützung des globalen VNet-Peerings Die Unterstützung für globales Peering virtueller Netzwerke wurde SQL Managed Instance hinzugefügt, um die Georeplikation zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter Georeplikation zwischen verwalteten Instanzen.
Hosten von SSRS-Katalogdatenbanken SQL Managed Instance kann jetzt Katalogdatenbanken für Versionen 2017 und höher von SQL Server Reporting Services (SSRS) hosten.
Wichtige Leistungsverbesserungen Einführung von Verbesserungen der Leistung von SQL Managed Instance, einschließlich verbessertem Transaktionsprotokoll-Schreibdurchsatz, verbessertem Daten- und Protokoll-IOPS für unternehmenskritische Instanzen und verbesserter TempDB-Leistung. Weitere Informationen finden Sie im Tech Community-Blog zur verbesserten Leistung.
Verbesserte Benutzeroberfläche für die Verwaltung Mithilfe der neuen Vorgangs-API ist es jetzt möglich, den Fortschritt von Instanzvorgängen mit langer Laufzeit zu überprüfen. Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltungsvorgänge.
Machine Learning-Support Machine Learning Services mit Support für die Sprachen R und Python bieten jetzt einen Vorschausupport in Azure SQL Managed Instance (Vorschau). Weitere Informationen finden Sie unter Machine Learning mit SQL Managed Instance.
Vom Benutzer initiiertes Failover Vom Benutzer initiiertes Failover ist jetzt allgemein verfügbar und bietet Ihnen die Möglichkeit, ein automatisches Failover mithilfe von PowerShell, CLI-Befehlen und API-Aufrufen manuell einzuleiten, wobei die Resilienz der App verbessert wird. Weitere Informationen finden Sie unter Testen der Resilienz.

Bekannte Probleme

Die Informationen zu bekannten Problemen in SQL Managed Instance wurden in einen eigenen Artikel verschoben.

Mitwirkung am Inhalt

Informationen zur Mitwirkung an der Azure SQL-Dokumentation finden Sie im Leitfaden für Dokumentationsmitwirkende.