Anpassen des Setups und der Einstellungen von Sprachen für Office 2016

Zusammenfassung: Informationen zum Anpassen von Sprachen für Office 2016.

Führen Sie die in diesem Artikel beschriebenen Schritte aus, um das Einrichten von Sprachen anzupassen und die Spracheinstellungen für Office 2016 zu implementieren.

Hinweis

  • Wenn Sie versuchen, ein Sprachpaket für eine persönliche Kopie von Office Home zu installieren, lesen Sie anstatt dieses Artikels den Artikel Sprachzubehörpaket für Office.
  • In diesem Artikel werden Methoden zum Bereitstellen und Verwalten von Sprachpaketen für Versionen von Office 2016 beschrieben, die die für Unternehmen über die Volumenlizenzierung verfügbare Windows Installer (MSI)-Installationstechnologie verwenden. Wenn Sie über ein Office-Abonnement verfügen und Microsoft 365-Apps bereitstellen, das die Klick-und-Los-Installationstechnologie verwendet, lesen Sie Übersicht über die Bereitstellung von Sprachen in Microsoft 365-Apps.

Übersicht über das Anpassen des Setups und der Einstellungen von Sprachen für Office

Standardmäßig wird beim Setup automatisch die Sprachversion installiert, die dem Gebietsschema des Windows-Benutzers entspricht, das auf dem Computer des jeweiligen Benutzers festgelegt ist. Sie können dieses Standardverhalten außer Kraft setzen und die Verteilung mehrerer Sprachversionen präziser verwalten. Sie können beispielsweise folgende Aufgaben ausführen:

  • Installieren mehrerer Sprachen auf einem einzelnen Computer

  • Angeben, welche Sprachen auf Benutzercomputern installiert werden sollen, unabhängig von der durch das Gebietsschema vorgegebenen Betriebssystemsprache

  • Einmaliges Angeben benutzerdefinierter Einstellungen und Anwenden auf alle Sprachversionen, die in der Organisation bereitgestellt werden

  • Implementieren unterschiedlicher Sprachen für verschiedene Benutzergruppen

  • Bereitstellen der Korrekturhilfen für weitere Sprachen

Weitere Informationen finden Sie unter Planen der mehrsprachigen Office 2016-Bereitstellung.

Wenn ein Benutzer eine Office 2016-Anwendung zum ersten Mal startet, werden die Standardeinstellungen für die Sprache übernommen, die auf dem Computer installiert ist, und für die Sprache, die im Windows-Benutzergebietsschema angegeben ist. Sie können zum Konfigurieren der Spracheinstellungen jedoch auch Gruppenrichtlinien, das Office-Anpassungstool (Office Customization Tool, OCT) oder das Spracheinstellungstool verwenden. Weitere Informationen zu diesen drei Methoden finden Sie unter Planen von Sprachanpassungen für Office. Weitere Informationen zum Konfigurieren der Spracheinstellungen unter Verwendung dieser Methoden finden Sie im Abschnitt Anpassen von Spracheinstellungen dieses Artikels.

Wenn Benutzer Dokumente in einer Sprache oder einer begleitenden Sprache für Korrekturhilfen bearbeiten, die nicht installiert ist, können Sie die Office-Korrekturhilfen anpassen und installieren. Weitere Informationen finden Sie unter Plan für Office-Korrekturhilfen.

Bevor Sie beginnen

Weitere Informationen dazu, wie Sie ermitteln, welches der folgenden Verfahren Sie für die Bereitstellung verwenden sollten und welche Anpassungen Sie möglicherweise vornehmen müssen, finden Sie unter Plan für die mehrsprachige Bereitstellung von Office 2016.

Herunterladen von Sprachpaketen, Benutzeroberflächen-Sprachpaketen und Korrekturhilfen für Volumenlizenzversionen von Office

Laden Sie für Office 2016 ein ISO-Image der Sprachpakete, Benutzeroberflächen-Sprachpakete und Korrekturhilfen im Volume Licensing Service Center (VLSC) herunter.

So laden Sie ISO-Images für Office-Sprachpakete, Benutzeroberflächen-Sprachpakete und Korrekturhilfen herunter

  1. Melden Sie sich im Microsoft Volume Licensing Service Center an.

  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Start die Option Softwaredownloads aus.

  3. Wählen Sie in der Liste der Produkte das Produkt aus, für das Sie Pakete herunterladen möchten. Wählen Sie zum Beispiel Office Professional Plus 2016.

  4. Legen Sie die Downloadmethode, die Sie verwenden möchten, und die Sprache fest, für die Sie Pakete herunterladen möchten.

  5. Wählen Sie unter Betriebssystemtyp die Option 32-/64-Bit, und wählen Sie dann Weiter. Beim Auswählen der Option 32-/64-Bit werden die zum Download verfügbaren 32- und 64-Bit-Versionen angezeigt.

    Die Dateiliste enthält alle verfügbaren Sprachpakete, Benutzeroberflächen-Sprachpakete und Korrekturhilfe für die ausgewählte Sprache und Version. Die Ergebnisse für Office Professional Plus 2016 sehen beispielsweise aus, wie in der folgenden Abbildung dargestellt.

    Screenshot der verfügbaren Sprachpaket-Downloads für Office Professional Plus 2016.

  6. Wählen Sie das entsprechende Paket aus der Liste aus, und wählen Sie dann unter Herunterladen den Pfeil nach unten aus, um das ISO-Image auf Ihren Computer oder in einen freigegebenen Ordner in Ihrem Netzwerk herunterzuladen.

    Laden Sie die entsprechende Edition für Ihre Office-Version herunter. Wenn z. B. eine 32-Bit-Version von Office Professional Plus 2016 unter 64-Bit-Windows ausgeführt wird, laden Sie die 32-Bit-Version des Sprachpakets, des Benutzeroberflächen-Sprachpakets oder der Korrekturhilfen herunter. Wenn eine 64-Bit-Version von Office Professional Plus 2016 unter 64-Bit-Windows ausgeführt wird, laden Sie die 64-Bit-Version des Sprachpakets, des Benutzeroberflächen-Sprachpakets oder der Korrekturhilfen herunter.

Bereitstellen einer Standardsprachversion von Office

Wenn die Benutzer in der Organisation mit Office-Dateien in der gleichen Sprache oder in der Sprache des Betriebssystems arbeiten, können Sie eine Standardsprachversion von Office bereitstellen.

Die folgenden Schritte entsprechen den Standardschritten für die Bereitstellung von Office 2016 und werden zu Testzwecken aufgeführt. Der einzige Unterschied bei den Schritten besteht darin, dass Sie die Sprachpakete an den gleichen Netzwerkspeicherort wie die Installationsdateien kopieren müssen.

So stellen Sie auf jedem Clientcomputer eine Standardsprachversion von Office bereit

  1. Erstellen Sie einen Netzwerkinstallationspfad für das primäre Office 2016-Produkt, indem Sie alle Dateien und Ordner vom Quellmedium in einen freigegebenen Netzwerkspeicherort kopieren.

  2. Kopieren Sie alle Dateien und Ordner für jedes Sprachpaket vom Quellmedium an den gleichen Netzwerkspeicherort. Wenn Sie zum Überschreiben doppelter Dateien aufgefordert werden, klicken Sie auf Nein.

  3. Konfigurieren Sie mithilfe des Office-Anpassungstools die Installation entsprechend den Anforderungen der Organisation.

    Da die meisten Anpassungen das Kernprodukt betreffen, müssen Sie normalerweise nicht jede Sprache einzeln anpassen. Vom Setupprogramm werden Ihre Anpassungen während der Installation unabhängig von der installierten Sprache angewendet. Weitere Informationen zum Anpassen der Spracheinstellungen finden Sie unter Anpassen von Spracheinstellungen.

    Sprachpakete, die über einen Volumenlizenzvertrag erworben werden, erfordern keinen eindeutigen Product Key. Für die gesamte Installation ist nur ein Volumenlizenzschlüssel erforderlich.

  4. Geben Sie an der Setupbefehlszeile die Datei "Config.xml" für das primäre Office-Produkt an, das Sie bereitstellen.

    Mit dem folgende Befehl wird Office Professional Plus 2016 z. B. in einer beliebigen Sprache installiert:

    \\server\share\Office2016\Setup.exe /config \\server\share\Office2016\ProPlus.WW\Config.xml

    Office2016 ist hier der Stamm des Netzwerkinstallationspfads.

  5. Führen Sie das Setup im Stamm des Netzwerkinstallationspfads aus.

    Es werden nur die sprachspezifischen Elemente installiert, die für das installierte Office-Produkt erforderlich sind. Es wird nicht das gesamte Sprachpaket installiert, sofern Sie das Sprachpaket nicht als separates Produkt bereitstellen.

Angeben der zu installierenden Sprachen

Wenn Benutzer in der Organisation mit Office-Dateien in mehreren Sprachen arbeiten oder eine Office-Sprache benötigen, die nicht mit der Sprache ihres Betriebssystems übereinstimmt, können Sie alle benötigten Sprachen gleichzeitig installieren.

Die folgenden Schritte entsprechen den Standardschritten für die Bereitstellung von Office 2016 und sind zu Testzwecken enthalten. Der einzige Unterschied bei den Schritten besteht darin, dass Sie die Sprachpakete an den gleichen Netzwerkspeicherort wie die Installationsdateien kopieren und die Datei Config.xml bearbeiten müssen, um die zu installierenden Sprachen anzugeben.

So geben Sie eine oder mehrere Sprachen zur Installation auf einem Clientcomputer an

  1. Erstellen Sie einen Netzwerkinstallationspfad für das primäre Office 2016-Produkt, indem Sie alle Dateien und Ordner vom Quellmedium an einen freigegebenen Netzwerkspeicherort kopieren.

  2. Kopieren Sie alle Dateien und Ordner für jedes Sprachpaket vom Quellmedium an den gleichen Netzwerkspeicherort. Wenn Sie zum Überschreiben doppelter Dateien aufgefordert werden, klicken Sie auf Nein.

  3. Suchen Sie im Kernproduktordner für das zu aktualisierende Produkt nach der Datei "Config.xml".

    Wenn Sie z. B. einer Installation von Office Professional Plus 2016 Sprachen hinzufügen, finden Sie die Datei „Config.xml" im Ordner „ ProPlus.WW ".

  4. Öffnen Sie die Datei "Config.xml" in einem Text-Editor wie Editor.

  5. Fügen Sie das Element <AddLanguage> hinzu.

  6. Legen Sie den Wert des Id-Attributs auf das Sprachkennzeichen für die zu installierende Sprache fest. Sie können mehrere Sprachen angeben, indem Sie zusätzliche <AddLanguage>-Elemente und -Attribute hinzufügen.

  7. Geben Sie die Sprache für die Shellbenutzeroberfläche (Shell UI) mithilfe des <ShellTransform>-Attributs des <AddLanguage>-Elements an.

    Fügen Sie beispielsweise die folgenden Elemente hinzu, um anzugeben, dass sowohl Englisch als auch Französisch installiert werden soll, wobei Englisch die Standardinstallationssprache ist:

    <AddLanguage Id="en-us" ShellTransform="yes"/>
    <AddLanguage Id="fr-fr" />
    

    Wenn die Standardinstallationssprache und die Shell-Benutzeroberfläche der Sprache des Betriebssystems entsprechen sollen und außerdem jeder Benutzer über Office in Englisch und Französisch verfügen soll, sieht der Code in der Datei "Config.xml" wie im folgenden Beispiel aus:

    <AddLanguage Id="match" ShellTransform="yes"/> 
    <AddLanguage Id="en-us" />
    <AddLanguage Id="fr-fr" /> 
    

    Sie müssen einen Wert für das ShellTransform -Attribut angeben, wenn Sie mehrere <AddLanguage> -Elemente hinzufügen. Wenn Sie diesen Schritt überspringen, wird die Installation mit einem Fehler abgebrochen.

  8. Fügen Sie der Datei "Config.xml" eine weitere Zeile hinzu, um anzugeben, dass auch die Sprache des Windows-Gebietsschemas des Benutzers installiert werden soll:

    <AddLanguage Id="match" /> 
    

    In diesem Fall werden alle angegebenen Sprachen sowie gegebenenfalls die Sprache installiert, die dem Benutzergebietsschema entspricht, wenn es sich um eine andere Sprache handelt.

  9. Speichern Sie die Datei Config.xml.

  10. Konfigurieren Sie mithilfe des Office-Anpassungstools die Installation entsprechend den Anforderungen der Organisation.

    Weitere Informationen zum Anpassen der Spracheinstellungen finden Sie unter Anpassen von Spracheinstellungen.

  11. Führen Sie "Setup.exe" aus, und geben Sie den Pfad der geänderten Datei "Config.xml" an.

    Beachten Sie, dass Sie einen vollqualifizierten Pfad verwenden müssen. Beispiel: \\server\share\Office2016\setup.exe /config \\server\share\Office2016\ProPlus.WW\Config.xml, wobei Office2016 der Stamm des Netzwerkinstallationspunkts ist.

Bereitstellen unterschiedlicher Sprachen für verschiedene Benutzergruppen

Sie können verschiedenen Benutzergruppen unterschiedliche Gruppen von Office-Sprachen zuweisen. Beispielsweise muss eine Niederlassung in Tokio möglicherweise mit Office 2016-Dokumenten in Englisch und Japanisch arbeiten, während Benutzer in der europäischen Niederlassung Englisch, Französisch und Deutsch benötigen. In diesem Szenario erstellen Sie für jede Benutzergruppe eine individuelle Datei „Config.xml".

Die folgenden Schritte entsprechen den Standardschritten für die Bereitstellung von Office 2016 und sind zu Testzwecken enthalten. Die einzigen Unterschiede bei den Schritten bestehen darin, dass Sie die Sprachpakete an den gleichen Netzwerkspeicherort wie die Installationsdateien kopieren und die Datei Config.xml für die einzelnen Gruppen bearbeiten müssen, um die zu installierenden Sprachen anzugeben. Anschließend stellen Sie die jeweilige Datei Config.xml für die einzelnen Gruppen bereit.

So stellen Sie unterschiedliche Sprachen für verschiedene Benutzergruppen bereit

  1. Suchen Sie im Kernproduktordner für das zu installierende Produkt nach der Datei "Config.xml".

    Wenn Sie z. B. Office Professional Plus 2016 installieren, finden Sie die Datei „Config.xml" im Ordner „ ProPlus.WW ".

  2. Öffnen Sie die Datei "Config.xml" in einem Text-Editor wie Editor.

  3. Suchen Sie das <AddLanguage>-Element, und geben Sie, wie oben beschrieben, die Sprachen an, die für diese Benutzergruppe installiert werden sollen.

    Hinweis

    Sie müssen außerdem das <Shell UI>-Attribut des <AddLanguage>-Elements festlegen, wie oben beschrieben.

  4. Speichern Sie die Datei "Config.xml" mit einem eindeutigen Dateinamen.

  5. Wiederholen Sie diese Schritte für die nächste Benutzergruppe.

  6. Konfigurieren Sie mithilfe des Office-Anpassungstools die Installation entsprechend den Anforderungen der Organisation.

    Weitere Informationen zum Anpassen der Spracheinstellungen finden Sie unter Anpassen von Spracheinstellungen.

  7. Stellen Sie Office für jede Benutzergruppe getrennt bereit, und geben Sie an der Setupbefehlszeile jeweils die richtige Datei "Config.xml" an. Beispiel:

    \\server\share\Office2016\setup.exe /config \\server\share\Office2016\ProPlus.WW\SubAConfig.xml oder

    \\server\share\Office2016\setup.exe /config \\server\share\Office2016\ProPlus.WW\SubBConfig.xml,

    Dabei ist Office2016 der Stamm des Netzwerkinstallationspfads.

Anzeigen der neuen Spracheinstellungen beim ersten Start von Office

Normalerweise werden beim ersten Starten einer Office 2016-Anwendung Standardspracheinstellungen für die auf dem Computer installierte Sprache angewendet, auch wenn Sie die Spracheinstellungen konfiguriert haben. Die neuen Spracheinstellungen werden also erst beim zweiten Aufrufen der Office 2016-Anwendung angezeigt.

Wenn Sie möchten, dass den Benutzern die neuen Spracheinstellungen bereits beim ersten Öffnen einer Office 2016-Anwendung angezeigt werden, können Sie die folgenden Registrierungseinstellungen bei der Bereitstellung einer Office 2016-Neuinstallation oder, bevor die Benutzer eine Office 2016-Anwendung verwenden müssen, bereitstellen. Sie können die Registrierungseinstellungen mithilfe von Skripten, Batchdateien, Gruppenrichtlinien oder über das OAT bereitstellen. Dabei müssen Sie die folgenden DWORD-Werte im Schlüssel HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\16.0\Common\LanguageResources konfigurieren:

UILanguage

HelpLanguage

FollowSystemUI

Für jeden dieser Werte müssen Sie für den Namen Value einen Gebietsschemabezeichner (LCID, locale identifier) festlegen, der der gewünschten Sprache entspricht. Eine Liste der LCIDs finden Sie unter Sprachen-IDs und ID-Werte für "OptionState" in Office 2016. Gebietsschemabezeichner sind Dezimalwerte. Deshalb müssen Sie auch die Option Base auf Decimal festlegen.

Anpassen von Spracheinstellungen

Es stehen verschiedene Methoden zum Konfigurieren der Spracheinstellungen für Benutzer zur Verfügung. Eine Übersicht über die Methoden finden Sie unter Planen von Sprachanpassungen für Office.

Verwenden von Gruppenrichtlinien zum Erzwingen von Spracheinstellungen

Mit Gruppenrichtlinien werden Standardspracheinstellungen erzwungen, die Benutzer in der Organisation nicht ändern können. Die Richtlinien werden bei jeder Benutzeranmeldung erneut angewendet. Im folgenden Verfahren werden übergeordnete Schritte zum Konfigurieren sprachbezogener Richtlinieneinstellungen vorgestellt.

Die folgenden Richtlinieneinstellungen unterstützen Sie beim Verwalten der Spracheinstellungen in Office 2016:

Gruppenrichtlinieneinstellung Ort Beschreibung
Menüs und Dialogfelder anzeigen in
Im Ordner Anzeigesprache unter Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen\Anzeigesprache.
Legt die Sprache der Benutzeroberfläche fest.
Hilfe anzeigen in
Im Ordner Anzeigesprache unter Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen\Anzeigesprache.
Legt die Sprache der Onlinehilfe fest. Wenn diese Richtlinieneinstellung nicht konfiguriert ist, wird für die Hilfe die Sprache der Benutzeroberfläche verwendet.
Bearbeitungssprachen aktiviert
Im Ordner Bearbeitungssprachen unter Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen\Bearbeitungssprachen.
Aktiviert Bearbeitungssprachen in der Liste der von Office unterstützten Sprachen.
Primäre Bearbeitungssprache
Im Ordner Bearbeitungssprachen unter Benutzerkonfiguration\Richtlinien\Administrative Vorlagen\Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen\Bearbeitungssprachen.
Gibt die Sprache an, in der Benutzer mit Office-Anwendungen und -Dokumenten arbeiten, wenn auf dem Computer mehrere Sprachversionen verfügbar sind.

Wichtig

Sie müssen die neuesten Administrativen Vorlagendateien (ADMX/ADML) für Office herunterladen und installieren, um Office 2016-Richtlinien zu konfigurieren.

So verwalten Sie Spracheinstellungen mithilfe von Gruppenrichtlinien

  1. Öffnen Sie das Gruppenrichtlinienobjekt, für das Sie Richtlinien festlegen möchten.

  2. Erweitern Sie im Navigationsbereich per Doppelklick Computerkonfiguration, dann Richtlinien, Administrative Vorlagen und anschließend Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen. Hier befinden sich die sprachspezifischen Richtlinieneinstellungen.

  3. Wählen Sie je nach gewünschter Konfiguration unter Spracheinstellungen entweder den Ordner Anzeigesprache oder Bearbeitungssprachen aus:

    • Der Ordner Anzeigesprache enthält Richtlinieneinstellungen zum Aktivieren von Spracheinstellungen für Benutzeroberflächenelemente wie Menüelemente und Hilfe.

    • Der Ordner Bearbeitungssprache enthält Richtlinieneinstellungen zum Auswählen und Konfigurieren von Bearbeitungssprachen.

      Hinweis

      Für jede Richtlinieneinstellung wird beschrieben, was sie durchsetzt.

  4. Doppelklicken Sie im Detailbereich auf die Richtlinieneinstellung, die Sie konfigurieren möchten, klicken Sie entweder auf Aktivieren oder Deaktivieren, und geben Sie anschließend die gewünschten Optionen an.

  5. Speichern Sie das Gruppenrichtlinienobjekt.

Verwenden einer Setupanpassungsdatei zum Angeben von Standardspracheinstellungen

Sie können mithilfe des Office-Anpassungstools eine Setupanpassungsdatei (MSP-Datei) erstellen, die während der Installation angewendet wird. Einstellungen, die im Office-Anpassungstool angegeben werden, sind die Standardeinstellungen. Benutzer können die Einstellungen nach der Installation ändern.

So verwenden Sie das Office-Anpassungstool zum Anpassen von Spracheinstellungen

  1. Starten Sie das OAT, indem Sie Setup mit der Befehlszeilenoption /admin ausführen.

  2. Erweitern Sie auf der Seite Benutzereinstellungen ändern die Struktur bis Microsoft Office 2016\Spracheinstellungen.

  3. Öffnen Sie im Navigationsbereich den gewünschten Ordner. Doppelklicken Sie im rechten Bereich auf die Einstellung, wählen Sie Aktivieren aus, und geben Sie einen Wert an.

  4. Speichern Sie die Setupanpassungsdatei im Ordner Updates im Stamm des Netzwerkinstallationspfads.

    Die Datei wird bei der Installation von Office auf den Benutzercomputern automatisch angewendet.

Weitere Informationen zum Office-Anpassungstool finden Sie unter Office Customization Tool (OCT) reference for Office 2013. (Obwohl dieser Artikel sich auf eine frühere Version von Office bezieht, gelten die Informationen auch für Office 2016.)

Ändern von Spracheinstellungen mithilfe des Spracheinstellungstools

Wenn Sie Spracheinstellungen nicht durch Richtlinien erzwingen, können Benutzer, die in Office-Anwendungen arbeiten, die Spracheinstellungen mithilfe des Spracheinstellungstools ändern.

So ändern Sie Spracheinstellungen mithilfe des Spracheinstellungstools

  1. Führen Sie je nach Betriebssystem einen der folgenden Schritte aus:

    • Öffnen Sie unter Windows 8.1 Alle Anwendungen (klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop), und wählen Sie anschließend unter Microsoft Office 2016 die Option Office 2016-Spracheinstellungen aus. Oder,

    • Klicken Sie unter Windows 10 auf Start, Alle Programme, Microsoft Office, Microsoft Office 2016-Tools und schließlich auf Office 2016-Spracheinstellungen.

  2. Wählen Sie unten im Abschnitt Bearbeitungssprachen auswählen im Listenfeld für Sprachen die Sprache aus, die für die Bearbeitung verfügbar sein soll. Klicken Sie dann auf Hinzufügen. Wiederholen Sie diesen Schritt für jede weitere Bearbeitungssprache, die hinzugefügt werden soll.

  3. Wählen Sie im Abschnitt Bearbeitungssprachen auswählen die Sprache aus, die Sie am häufigsten für Office-Anwendungen und -Dokumente verwenden, und klicken Sie dann auf Als Standard festlegen.

  4. Wählen Sie im Abschnitt Anzeige- und Hilfesprachen auswählen unter Anzeigesprache die Sprache aus, die Sie zum Anzeigen von Schaltflächen und Registerkarten in Office-Anwendungen verwenden möchten, und klicken Sie dann auf Als Standard festlegen.

  5. Wählen Sie unter Sprache der Hilfe die Sprache aus, die Sie zum Anzeigen der Hilfe in Office-Anwendungen verwenden möchten, und klicken Sie dann auf Als Standard festlegen.

    Wenn Sie keine Sprache für die Hilfe angeben, wird die Onlinehilfe standardmäßig in der Sprache der Benutzeroberfläche angezeigt.

Hinweis

Sie können Funktionen zum Arbeiten in Sprachen aktivieren, die nicht auf dem Computer installiert sind. Wenn Sie beispielsweise Koreanisch als Bearbeitungssprache auswählen, aktivieren Sie asiatische und koreanische Features in Word, selbst wenn die koreanischen Korrekturhilfen nicht installiert sind. Sie müssen die Unterstützung für diese Sprache im Betriebssystem aktivieren.

Zusätzlich zur Verwendung der Primary Editing Language -Einstellung werden in Office 2016 auch sprachbezogene Einstellungen entsprechend dem Benutzergebietsschema des Betriebssystems konfiguriert, z. B. das Zahlenformat. Dieses Verhalten wird vom LangTuneUp -Werteintrag im Unterschlüssel LanguageResources der Windows-Registrierung gesteuert. Wenn Sie nicht möchten, dass das Benutzergebietsschema die Standardeinstellungen bestimmt, können Sie bei der Installation von Office 2016 den Wert von LangTuneUp zurücksetzen. Wenn der LangTuneUp -Eintrag nicht vorhanden ist, wird der Eintrag beim ersten Starten einer Anwendung von Office 2016 erstellt und auf OfficeCompleted gesetzt.

Der LangTuneUp -Eintrag kann einen der beiden folgenden Werte annehmen:

  • OfficeCompleted Einstellungen auf Grundlage des Benutzergebietsschemas werden nicht auf Office 2016 als Ganzes angewendet. Einzelne Anwendungen überprüfen aber dennoch, ob neue Eingabemethoden-Editoren (Input Method Editor, IME) und Sprachskripts vorhanden sind und wenden spezifische Anwendungseinstellungen für das Benutzergebietsschema an. Beispielsweise stellen Anwendungen sicher, dass für neu installierte Tastaturen entsprechende Bearbeitungssprachen aktiviert sind, und in Word werden Schriftarten in der Vorlage Normal.dot auf Grundlage des Benutzergebietsschemas verwendet.

  • Prohibited Keine Einstellungen im Zusammenhang mit dem Benutzergebietsschema werden von Office 2016 oder von einzelnen Office 2016-Anwendungen geändert.

In einigen Szenarien können Sie eine Standardkonfiguration in einer mehrsprachigen Organisation beibehalten, indem Sie die Einstellung für das Benutzergebietsschema ignorieren. Legen Sie den LangTuneUp -Werteintrag auf Prohibited fest, damit die Spracheinstellungen einheitlich bleiben und Makros international kompatibel sind.

Wenn die Organisation ihren Sitz beispielsweise in den Vereinigten Staaten hat und Sie Einstellungen international standardisieren möchten, können Sie bei der Bereitstellung von Office 2016 Primäre Bearbeitungssprache auf en-us (US-Englisch) und LangTuneUp auf Prohibited festlegen. In diesem Szenario erhalten alle Benutzer unabhängig von ihrem Benutzergebietsschema dieselben Standardeinstellungen.

Das Ignorieren des Benutzergebietsschemas ist nicht immer die beste Option. Beispielsweise verfügen Benutzer, die in Office 2016-Dokumenten asiatische Zeichen lesen und eingeben, möglicherweise nicht immer über die erforderlichen asiatischen Schriftarten, um diese Zeichen richtig anzuzeigen. Wenn die Installationssprache auf dem Benutzercomputer nicht mit der im Dokument verwendeten Sprache übereinstimmt und LangTuneUp auf Prohibited festgelegt ist, werden in Office 2016 Schriftarten in der Nichtstandardsprache nicht angezeigt. Wenn Ihre Office 2016-Installationen mehrere Benutzergebietsschemas für asiatische Sprachen unterstützen müssen, muss LangTuneUp auf OfficeCompleted festgelegt bleiben. Legen Sie die entsprechende Richtlinie fest, damit der Standardwert nicht von Benutzern geändert werden kann.

Anpassen und Installieren von Office-Korrekturhilfen

In diesem Abschnitt wird das Anpassen und Installieren von Office-Korrekturhilfen behandelt.

Hinweis

Wenn Sie nur bestimmte Korrekturhilfesprachen benötigen, müssen Sie möglicherweise nur ein oder zwei Sprachpakete installieren, um alle benötigten Korrekturhilfesprachen zu erhalten. Jede Sprachversion von Office 2016 enthält Korrekturhilfen für eine Gruppe begleitender Sprachen. Weitere Informationen finden Sie unter Planen von Office-Korrekturhilfen undBegleitsprachen für die Korrekturhilfen für Office 2016.

Anpassen von Office-Korrekturhilfen

Sie können durch Bearbeiten der Datei "Config.xml" im Ordner ProofKit.WW angeben, welche Korrekturhilfesprachen installiert werden sollen. Weitere Informationen zu den OptionState-Attribute und -IDs finden Sie unter Sprachen-IDs und ID-Werte für "OptionState" in Office 2016.

Zum Anpassen einer Installation der Office-Korrekturhilfen ändern Sie die Datei „Config.xml“ im Ordner „ProofKit.WW“. Legen Sie für jeden Satz von Korrekturhilfen, die Sie nicht installieren möchten, das State-Attribut des OptionState-Elements auf Absent fest.

Syntax

<OptionState

Id=" optionID "

State="Absent" | "Advertise" | "Local"

[ Children="force" ]

/>

OptionState (Attribute)

In der folgenden Tabelle werden die OptionState -Attribute, Werte und Beschreibungen vorgestellt.

"OptionState"-Attribute und -Werte

Attribut Wert Beschreibung
Id
optionID
Ein Element, das der Benutzer zur Installation auswählen kann. Siehe Korrekturhilfen: ID-Werte für "OptionState" in "Config.xml".
State
Absent
Das Feature wird nicht installiert.
Der Standardwert ist „Local“.
Advertise
Das Feature wird bei der ersten Verwendung installiert.
Local
Das Feature wird auf dem Computer des Benutzers installiert.
Children
force
Alle Unterfeatures des Features werden auf den angegebenen Status festgelegt.

Beispiel: Datei "Config.xml" für Office-Korrekturhilfen

Die folgende „Config.xml“-Beispieldatei zeigt alle Sprachen an, die das State-Attribut des OptionState-Elements auf Absent festgelegt haben. Wenn Sie, dieses Beispiel in die Datei Config.xml für Korrekturhilfen kopieren, legen Sie das State-Attribut für jede Korrekturhilfe, die Sie bereitstellen möchten, auf Local (oder auf Advertise) fest.

<Configuration Product="ProofKit">
  <!-- <Display Level="full" CompletionNotice="yes" SuppressModal="no" AcceptEula="no" /> -->
  <!-- <Logging Type="standard" Path="%temp%" Template="Microsoft Office Proofing Tools Kit Setup(*).txt" /> -->
  <!-- <USERNAME Value="Customer" /> -->
  <!-- <COMPANYNAME Value="MyCompany" /> -->
  <!-- <INSTALLLOCATION Value="%programfiles%\Microsoft Office" /> -->
  <!-- <LIS CACHEACTION="CacheOnly" /> -->
  <!-- <LIS SOURCELIST ="\\server1\share\Office;\\server2\share\Office" /> -->
  <!-- <DistributionPoint Location="\\server\share\Office" /> -->
  <!-- <OptionState Id="OptionID" State="absent" Children="force" /> -->
    <OptionState Id="IMEMain_1028" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="IMEMain_1041" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="IMEMain_1042" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="IMEMain_2052" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1025" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1026" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1027" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1028" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1029" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1030" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1031" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1032" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1033" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1035" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1036" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1037" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1038" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1040" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1041" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1042" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1043" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1044" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1045" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1046" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1048" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1049" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1050" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1051" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1053" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1054" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1055" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1056" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1058" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1060" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1061" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1062" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1063" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1069" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1081" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1087" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1094" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1095" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1097" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1099" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1102" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_1110" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_2052" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_2068" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_2070" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_2074" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_3076" State="Absent" Children="force"/>
    <OptionState Id="ProofingTools_3082" State="Absent" Children="force"/>
  <!-- <Setting Id="Setup_Reboot" Value="IfNeeded" /> -->
  <!-- <Command Path="%windir%\system32\msiexec.exe" Args="/i \\server\share\my.msi" QuietArg="/q" ChainPosition="after" Execute="install" /> -->
</Configuration>

So passen Sie das Setup für Korrekturhilfen an

  1. Navigieren Sie zu dem Speicherort, in dem Sie die ISO für Korrekturhilfen heruntergeladen haben.

    Informationen zum Herunterladen der ISO finden Sie unter Herunterladen von Sprachpaketen, Benutzeroberflächen-Sprachpaketen und Korrekturhilfen für Volumenlizenz-Versionen von Office.

  2. Suchen Sie im Ordner "ProofKit.WW" die Datei "Config.xml".

  3. Öffnen Sie die Datei "Config.xml" in einem Text-Editor wie Editor.

  4. Legen Sie für jeden Satz von Korrekturhilfetools, den Sie nicht installieren möchten, im OptionState -Element das State -Attribut auf Absent fest. Verwenden Sie beispielsweise diese Syntax, wenn die Korrekturhilfetools für Katalanisch nicht installiert werden sollen:

    <OptionState Id="ProofingTools_1027" State="Absent" Children="force"/>
    
  5. Legen Sie das State -Attribut für jeden Satz von Korrekturhilfetools, der bereitgestellt werden soll, auf Local (oder gegebenenfalls auf Advertise) fest. Zum Bereitstellen der Korrekturhilfetools für Baskisch beispielsweise können Sie diese Syntax verwenden:

    <OptionState Id="ProofingTools_1069" State="Local" Children="force"/>
    
  6. Speichern Sie die Datei Config.xml.

  7. Führen Sie "Setup.exe" aus, und geben Sie dann den Pfad der geänderten Datei "Config.xml" an.

    Sie müssen einen vollqualifizierten Pfad verwenden. Beispiel: \\server\share\Office2016\ProofKit.WW\setup.exe /config \\server\share\Office2016\ProofKit.WW\Config.xml

    Dabei ist Office2016 der Stamm des Netzwerkinstallationspfads.

Installieren von Office 2016-Korrekturhilfen auf einem einzelnen Computer

Wenn nur ein oder zwei Benutzer Korrekturhilfen wünschen, können Sie die Korrekturhilfen in Office-Korrekturhilfen auf einzelnen Computern installieren.

So installieren Sie Office-Korrekturhilfen auf einem einzelnen Computer

  1. Navigieren Sie zu dem Speicherort, in dem Sie die ISO für Korrekturhilfen heruntergeladen haben, und führen Sie die Datei „Setup.exe“ aus.

    Informationen zum Herunterladen der ISO finden Sie unter Herunterladen von Sprachpaketen, Benutzeroberflächen-Sprachpaketen und Korrekturhilfen für Volumenlizenz-Versionen von Office.

  2. Lesen und akzeptieren Sie die Microsoft-Software-Lizenzbedingungen, und klicken Sie dann auf Weiter.

  3. Klicken Sie auf Jetzt installieren, um die Korrekturhilfen für alle verfügbaren Sprachen zu installieren. Die Installation beginnt. Klicken Sie anderenfalls auf Anpassen, um einzelne Sprachen zu installieren.

  4. Wenn Sie Anpassen ausgewählt haben, klicken Sie auf die Registerkarten Dateispeicherort und Benutzerinformationen, um die Informationen gegebenenfalls zu ändern. Klicken Sie auf der Registerkarte Installationsoptionen auf den Knoten (Pluszeichen [+]) für die zu installierenden Sprachen, und legen Sie mithilfe der Dropdownpfeile die entsprechenden Installationszustände fest.

  5. Klicken Sie auf Installieren.