Tools zum Verwalten der Volumenaktivierung von Office

Gilt für: _ _Volumenlizenzierte Versionen von Office LTSC 2021, Office 2019 und Office 2016 (einschließlich Project und Visio)

Das OSPP-Skript (Office Software Protection Platform, Office-Softwareschutzplattform, ospp.vbs), das Software License Manager-Skript (slmgr.vbs) und das Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung (Volume Activation Management Tool, VAMT) unterstützen Sie beim Konfigurieren und Testen von Volumenlizenzversionen von Office, einschließlich Project und Visio. Bevor Sie diesen Artikel lesen, empfiehlt es sich jedoch die folgenden Artikel zu lesen:

Das Skript "ospp.vbs"

Mithilfe des OSPP-Skripts (Office Software Protection Platform, Office-Softwareschutzplattform) (ospp.vbs) können Sie volumenlizenzierte Versionen von Office-Produkten, einschließlich Project und Visio, konfigurieren. Das Skript „ospp.vbs“ befindet sich im Ordner „Programme\Microsoft Office\Office16“. Wenn Sie die 32-Bit-Version von Office auf einem 64-Bit-Betriebssystem installiert haben, wechseln Sie zum Ordner "Programme (x86) \Microsoft Office\Office16".

Für die Ausführung von ospp.vbs ist das Skriptmodul cscript.exe erforderlich. Geben Sie zum Anzeigen der Hilfedatei den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:

 cscript ospp.vbs /?

Die allgemeine Syntax lautet wie folgt:

cscript ospp.vbs [Option:Value] [ComputerName] [User] [Password]

Option: Gibt die Option und den Wert zum Aktivieren eines Produkts, zum Installieren oder Deinstallieren eines Product Keys, zum Installieren und Anzeigen von Lizenzinformationen, zum Festlegen des KMS-Hostnamens und -Ports sowie zum Entfernen des KMS-Hostnamens und -Ports an. Die Optionen und Werte sind in den Tabellen in diesem Abschnitt aufgeführt.

Computername: Der Name des Remotecomputers. Wenn kein Computername eingegeben wird, wird der lokale Computer verwendet.

Benutzer: Das Konto, das über die erforderliche Berechtigung für den Remotecomputer verfügt.

Kennwort: Das Kennwort für das Konto. Wenn kein Benutzerkonto und kein Kennwort eingegeben werden, werden die aktuellen Anmeldeinformationen verwendet.

Wichtig

Stellen Sie vor dem Ausführen von ospp.vbs sicher, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Die Windows-Firewall lässt WMI-Datenverkehr (Windows Management Instrumentation, Windows-Verwaltungsinstrumentation)auf dem Remotecomputer zu, wenn Sie das Skript auf einem Remotecomputer ausführen möchten.
  • Das zu verwendende Benutzerkonto ist ein Mitglied der Gruppe „Administratoren“ auf dem Computer, auf dem Sie das Skript ausführen.
  • Sie führen das ospp.vbs-Skript an einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten aus.

Globale Optionen für "ospp.vbs"

Globale Option Beschreibung
/act Aktiviert installierte Office-Product Keys.
/inpkey:value Installiert einen Product Key (der vorhandene Schlüssel wird ersetzt), wobei ein vom Benutzer angegebener Product Key verwendet wird. Die Option "Value" ist erforderlich.
/unpkey:value Deinstalliert einen Product Key, wobei die letzten fünf Ziffern des zu deinstallierenden Product Keys angegeben werden (wie von der Option /dstatus angezeigt). Der Parameter "Value" ist erforderlich.
/inslic:value Installiert eine Lizenz anhand der vom Benutzer angegebenen Pfad der XRM-MS-Lizenz. Der Parameter "Value" ist erforderlich.
/dstatus Zeigt Lizenzinformationen zu den installierten Product Keys an.
/dstatusall Zeigt Lizenzinformationen für alle installierte Lizenzen an.
/dhistoryacterr Zeigt den Fehlerverlauf für MAK- und Einzelhandelsaktivierung an.
/dinstid Zeigt die Installations-ID für die Offlineaktivierung an.
/actcid:value Aktiviert das Produkt mit der vom Benutzer eingegebenen Bestätigungs-ID. Der Parameter "Value" ist erforderlich.
/rearm Setzt den Lizenzierungsstatus für alle installierten Office-Produktschlüssel zurück.
/rearm:value Setzt den Lizenzierungsstatus einer Office-Lizenz mit einem vom Benutzer angegeben SKU ID-Wert zurück. Der Parameter „Value“ ist erforderlich.

Verwenden Sie diese Option mit dem SKU ID-Wert, der mithilfe der /dstatus-Option angegeben wurde, wenn das Zurücksetzen nicht mehr möglich ist und Sie Office über die KMS- oder Active Directory-basierte Aktivierung aktiviert haben, um eine zusätzliche Zurücksetzung durchführen zu können.
/ddescr:value Zeigt die Beschreibung zu einem vom Benutzer angegebenen Fehlercode an. Der Parameter "Value" ist erforderlich.

In der folgenden Tabelle werden die Optionen für ospp.vbs zum Konfigurieren des KMS-Clients erläutert.

KMS-Clientoptionen für "ospp.vbs"

KMS-Clientoption Beschreibung
/dhistorykms Zeigt den KMS-Clientaktivierungsverlauf an.
/dcmid Zeigt die KMS-Clientcomputer-ID an.
/sethst:value Legt einen KMS-Hostnamen unter Verwendung eines vom Benutzer angegebenen Hostnamens fest. Der Parameter "Value" ist erforderlich.

Hierdurch wird "HKLM\Software\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform\KeyManagementServiceName" (REG_SZ) festgelegt.
/setprt:value Legt einen KMS-Port unter Verwendung einer vom Benutzer angegebenen Portnummer fest. Der Standardport ist 1688. Der Parameter „Value“ ist erforderlich.

Hierdurch wird "KLM\Software\Microsoft\OfficeSoftwareProtectionPlatform\KeyManagementServicePort" (REG_SZ) festgelegt.
/remhst Entfernt den KMS-Hostnamen und legt den Port auf den Standardwert fest. Der Standardport ist 1688.
/cachst:value Verweigert oder erlaubt die KMS-Hostzwischenspeicherung. Der Parameter "Value" ist erforderlich ("TRUE" oder "FALSE").
/actype:value (Nur Windows 8.1 und neuere Versionen) Legt den Volumenaktivierungstyp fest. Der Parameter „Value“ ist erforderlich.

Werte: 1 (für Active Directory-basiert), 2 (für KMS), 0 (für beides).
/skms-domain:value (Nur Windows 8.1 und neuere Versionen) Legt die spezielle DNS-Domäne fest, in der alle KMS-SRV-Einträge zu finden sind. Diese Einstellung wird nicht wirksam, wenn der spezielle KMS-Einzelhostname mit der Option /sethst festgelegt wird. Der Wertparameter ist der vollqualifizierte Domänenname (Fully Qualified Domain Name, FQDN) und ist erforderlich.
/ckms-domain (Nur Windows 8.1 und neuere Versionen) Löscht die spezielle DNS-Domäne, in der alle KMS-SRV-Einträge zu finden sind. Der spezielle KMS-Host wird verwendet, wenn er mithilfe der Option /sethst festgelegt wird. Andernfalls wird die automatische KMS-Erkennung verwendet.

Szenarios, in denen "ospp.vbs" verwendet wird

In den folgenden Szenarios wird vorausgesetzt, dass Sie ospp.vbs über eine Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten ausführen.

Hinweis

Alle Änderungen, die Sie vornehmen, wirken sich nur auf die Office-Clientprodukte aus. Sie müssen den Windows-Client separat mithilfe des slmgr.vbs-Skripts konfigurieren.

So ändern Sie den Product Key in einen Mehrfachaktivierungsschlüssel auf einem Remotecomputer

  1. Wenn der Remotecomputer den Namen contoso1 trägt, führen Sie den folgenden Befehl aus, um den Product Key einzugeben. Hierbei wird vorausgesetzt, dass Sie über Administratorberechtigungen auf dem Remotecomputer verfügen. Wenn Ihre Anmeldeinformationen auf dem Remotecomputer von dem Anmeldenamen und dem Kennwort abweichen, müssen Sie den Anmeldenamen und das Kennwort in der Befehlszeile eingeben und dann die EINGABETASTE drücken:
cscript ospp.vbs /inpkey:xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx-xxxxx contoso1
  1. Geben Sie zum Aktivieren des Remotecomputers den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /act contoso1

So diagnostizieren Sie KMS-Aktivierungsfehler

  1. Wenn auf dem Computer der KMS-Clientschlüssel installiert ist, müssen Sie den Lizenzierungsstatus prüfen. Geben Sie hierfür den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /dstatusall
  1. Geben Sie zum Prüfen des KMS-Aktivierungsverlaufs den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /dhistorykms
  1. Geben Sie zum Auslösen der Aktivierung den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /act
  1. Prüfen Sie, ob die Fehlermeldung den Fehlercode 0xC004F042 enthält. Wenn in den Benachrichtigungsdialogfeldern, die Benutzern angezeigt werden, ein Fehlercode zu sehen ist, können Sie auch diesen Fehlercode verwenden, um die Fehlermeldung zu überprüfen. Geben Sie hierfür den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /ddescr:0xC004F042

So aktivieren oder deaktivieren Sie die KMS-Hostzwischenspeicherung auf dem KMS-Client

  1. Geben Sie zum Aktivieren der Zwischenspeicherung auf dem KMS-Clientcomputer den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /cachst:TRUE
  1. Geben Sie zum Deaktivieren der Zwischenspeicherung auf dem KMS-Clientcomputer den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /cachst:FALSE

So testen Sie den KMS-Hostnamen und legen dann die automatische Ermittlung fest

  1. Wenn Sie einen KMS-Host mit dem Namen kmstest.contoso.com testen und ihn im KMS-Client angeben möchten, geben Sie den folgenden Befehl ein und drücken dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /sethst:kmstest.contoso.com

Hinweis

Wenn Sie den Standardport auf dem KMS-Hostcomputer ändern, müssen Sie „ospp.vbs“ mit der /setprt-Option ausführen. Beispiel: cscript ospp.vbs /setprt:1750

  1. Geben Sie zum Auslösen der Aktivierung den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /act
  1. Wenn Sie den KMS-Aktivierungsverlauf prüfen möchten, um festzustellen, ob eine erfolgreiche Verbindung zum Host hergestellt wurde, geben Sie den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /dhistorykms
  1. Sie möchten nun, dass dieser KMS-Client DNS (Domain Name System) für die automatische Ermittlung des Produktions-KMS-Hosts verwendet. Geben Sie zum Entfernen des KMS-Hostnamens den folgenden Befehl ein, und drücken Sie dann die EINGABETASTE:
cscript ospp.vbs /remhst

Das Skript "slmgr.vbs"

Das Software License Manager-Skript (slmgr.vbs), das sich im Windows\system32-Ordner befindet, wird zum Konfigurieren und Abrufen von Volumenaktivierungsinformationen für den Office-KMS-Host sowie für den Windows-Host verwendet. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren von KMS-Hosts für Windows.

Das Skript kann lokal auf dem Zielcomputer oder remote auf einem anderen Computer ausgeführt werden. Sie müssen das Skript als Administrator verwenden. Wenn slmgr.vbs von einem Standardbenutzer ausgeführt wird, sind einige Lizenzdaten möglicherweise nicht vorhanden oder inkorrekt, sodass viele Vorgänge unzulässig sind.

Das Skript slmgr.vbs kann den Windows-basierten Skripthost, wscript.exe, oder den befehlsbasierten Skripthost, cscript.exe, verwenden. Administratoren können das zu verwendende Skriptmodul auswählen. Wird kein Skriptmodul angegeben, wird slmgr.vbs unter Verwendung des Standardskriptmoduls, wscript.exe, ausgeführt. Wir empfehlen das Skriptmodul cscript.exe.

Der Softwarelizenzierungsdienst muss neu gestartet werden, damit die Änderungen wirksam werden. Verwenden Sie zum Neustarten des Softwarelizenzierungsdiensts das MMC-Snap-In (Microsoft Management Console) „Dienste“, oder führen Sie den folgenden Befehl aus:

net stop sppsvc && net start sppsvc

Für das Skript slmgr.vbs ist mindestens ein Parameter erforderlich. Wenn das Skript ohne Parameter ausgeführt wird, werden Hilfeinformationen angezeigt. In der folgenden Tabelle werden Befehlszeilenoptionen von slmgr.vbs mit zugehörigen Beschreibungen aufgeführt. Mit den meisten Parametern in der Tabelle wird der KMS-Hostcomputer konfiguriert. Die Parameter /sai und /sri werden jedoch an KMS-Clients übergeben, nachdem diese eine Verbindung mit dem KMS-Hostcomputer hergestellt haben. Die allgemeine Syntax von slmgr.vbs lautet wie folgt (vorausgesetzt, es wird das Skriptmodul cscript.exe verwendet):

 cscript slmgr.vbs [ComputerName] [User] [Password] [Option]

Computername: Der Name des Remotecomputers. Wenn kein Computername eingegeben wird, wird der lokale Computer verwendet.

Benutzer: Konto mit den erforderlichen Berechtigungen auf dem Remotecomputer.

Kennwort Kennwort für das Konto. Wenn kein Benutzerkonto und kein Kennwort eingegeben werden, werden die aktuellen Anmeldeinformationen verwendet.

Option: Die Optionen können Sie der folgenden Tabelle entnehmen.

Befehlsoptionen für "slmgr.vbs"

Option Beschreibung
/ ipk ProductKey Installiert den Product Key für Windows (Standard) oder eine andere durch den Product Key angegeben Anwendung.
/ ato ActivationID Aktiviert den KMS-Host für Windows (Standard) bzw. die durch die Aktivierungs-ID identifizierte Anwendung (sofern angegeben).
/ dti ActivationID Zeigt die Installations-ID, die für die telefonische Aktivierung des KMS-Hostcomputers für Windows verwendet wird (Standard), oder die Anwendung an, die bestimmt wird, wenn ihre Aktivierungs-ID angegeben wird. Geben Sie die Installations-ID per Telefon ein, um die Bestätigungs-ID zu erhalten, die zum Aktivieren des KMS-Hostcomputers mithilfe des /atp-Parameters dient.
/ atp ConfirmationID ActivationID Aktiviert nach Empfang der Bestätigungs-ID den KMS-Host für Windows (Standard) bzw. die Anwendung, die bestimmt wird, wenn die Aktivierungs-ID angegeben wird.
/ dlv ActivationID Zeigt detaillierte Lizenzinformationen für Windows (Standard) bzw. die Anwendung an, die bestimmt wird, wenn die Aktivierungs-ID angegeben wird.

Führen Sie beispielsweise den folgenden Befehl an einer Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten im Ordner Windows\system32 aus, um den Status des Office-KMS-Hosts abzurufen:

cscript slmgr.vbs /dlv 70512334-47B4-44DB-A233-BE5EA33B914C
/ dli ActivationID Zeigt Lizenzinformationen für Windows (Standard) bzw. die Anwendung an, die bestimmt wird, wenn die Aktivierungs-ID angegeben wird.
/ upk ActivationID Deinstalliert den Product Key für Windows (Standard) bzw. die Anwendung, die bestimmt wird, wenn die Aktivierungs-ID angegeben wird.

VORSICHT: Wenn Sie beispielsweise den Product Key für Office deinstallieren möchten und vergessen, die Aktivierungs-ID einzugeben, werden alle installierten Product Keys deinstalliert. Dazu gehört auch der Product Key für Windows.
/ xpr ActivationID Zeigt das Ablaufdatum des aktuellen Lizenzstatus an.
/ sprt PortNumber Legt den Port für die TCP-Kommunikation auf einem KMS-Hostcomputer fest. Ersetzt PortNumber durch die zu verwendende TCP-Portnummer. Die Standardeinstellung lautet 1688.
/ cdns Deaktiviert die automatische DNS-Veröffentlichung durch einen KMS-Hostcomputer.
/ sdns Aktiviert die automatische DNS-Veröffentlichung durch den KMS-Hostcomputer.
/ cpri Legt für KMS-Hostcomputerprozesse eine niedrigere Priorität fest.
/ sai ActivationInterval Ändert das Intervall für Aktivierungsversuche eines KMS-Clients, wenn kein KMS-Hostcomputer gefunden werden kann. Ersetzt ActivationInterval durch eine Anzahl von Minuten. Die Standardeinstellung lautet 120 Minuten.
/ sri RenewalInterval Ändert das Intervall, in dem ein KMS-Client versucht, seine Aktivierung durch Verbindungsherstellung mit einem KMS-Hostcomputer zu erneuern. Ersetzt RenewalInterval durch einen in Minuten ausgedrückten Wert. Die Standardeinstellung lautet 10080 Minuten (7 Tage). Mit dieser Einstellung werden die lokalen Einstellungen des KMS-Clients außer Kraft gesetzt.

Hinweis

  • Aktivierungs-ID für Office LTSC 2021: 47F3B983-7C53-4D45-ABC6-BCD91E2DD90A
  • Aktivierungs-ID für Office 2019: 70512334-47B4-44DB-A233-BE5EA33B914C
  • Aktivierungs-ID für Office 2016: 98EBFE73-2084-4C97-932C-C0CD1643BEA7

Befehlsoptionen für "Slmgr.vbs" (Aktivierung über Active Directory)

In der folgenden Tabelle sind die Befehlsoptionen für die Aktivierung einer AD DS-Gesamtstruktur mithilfe der Aktivierung über Active Directory aufgeführt.

Option Beschreibung
/ ad-activation-online ProductKey Aktiviert eine AD DS-Gesamtstruktur über den vom Benutzer bereitgestellten Product Key.
/ ad-activation-apply-get-iid ProductKey Zeigt die Installations-ID für die AD DS-Gesamtstruktur an.
/ ad-activation-apply-cid ProductKey ConfirmationID Aktiviert eine AD DS-Gesamtstruktur über den vom Benutzer bereitgestellten Product Key und die Bestätigungs-ID.

Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung (Volume Activation Management Tool, VAMT)

VAMT (Volume Activation Management Tool, Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung) stellt eine grafische Benutzeroberfläche zum Verwalten der Volumenaktivierung zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter Technische Referenz zum Tool für die Volumenaktivierungsverwaltung (VAMT).

Hinweis

Office LTSC 2021 und Office 2019 erfordern mindestens VAMT 3.1.