CodeStruct2.AddImplementedInterface(Object, Object) Methode
Definition
Wichtig
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Fügt eine Schnittstelle zur Liste der vererbten Objekte hinzu.
EnvDTE::CodeInterface AddImplementedInterface(winrt::Windows::Foundation::IInspectable const & Base, winrt::Windows::Foundation::IInspectable const & Position);
[System.Runtime.InteropServices.DispId(63)]
public EnvDTE.CodeInterface AddImplementedInterface (object Base, object Position);
[<System.Runtime.InteropServices.DispId(63)>]
abstract member AddImplementedInterface : obj * obj -> EnvDTE.CodeInterface
Public Function AddImplementedInterface (Base As Object, Optional Position As Object) As CodeInterface
Parameter
- Base
- Object
Erforderlich. Die Schnittstelle, die von der Klasse implementiert wird. Dies ist entweder ein CodeInterface oder ein vollqualifizierter Typname.
- Position
- Object
(Optional) Standardwert = 0. Das Codeelement, nach dem das neue Element eingefügt werden soll. Wenn der Wert ein CodeElement ist, wird das neue Element direkt im Anschluss eingefügt.
Wenn der Wert ein Long-Datentyp ist, dann gibt AddImplementedInterface(Object, Object) das Element an, nach dem das neue Element eingefügt werden soll.
Da Auflistungen mit dem Index 1 beginnen, gibt ein Übergabewert von 0 an, dass das neue Element zu Anfang der Auflistung eingefügt werden soll. Der Wert -1 bedeutet, dass das Element am Ende eingefügt werden soll.
Gibt zurück
Ein CodeInterface-Objekt.
Implementiert
- Attribute
Hinweise
AddImplementedInterfaceFügt einen Verweis auf eine Schnittstelle hinzu, die CodeClass von den Zusagen implementiert wird. AddImplementedInterfacefügt keine methodenstubvorgänge für die Schnittstellenmember ein.
Visual C++ erfordert die durch Doppelpunkte getrennte (::) Format für die voll qualifizierten Typnamen. Alle anderen Sprachen unterstützen das Format mit Trennung durch Punkte.
Die Richtigkeit der Argumente hängt von der Sprache hinter dem Code Modell ab.
Hinweis
Die Werte von Codemodellelementen wie z. B. Klassen, Strukturen, Funktionen, Attributen Delegaten usw. sind nach bestimmten Änderungen unter Umständen nicht deterministisch, d. h. deren Werte bleiben nicht zuverlässig immer gleich.