Konfigurieren von Anwendungen für Azure Rights Management

Gilt für: Azure Information Protection, Office 365

Hinweis

Diese Informationen sind für IT-Administratoren und Berater bestimmt, die Azure Information Protection bereitgestellt haben. Wenn Sie Hilfe und Informationen zur Verwendung der Rights Management-Funktionen für eine bestimmte Anwendung oder zum Öffnen einer Datei suchen, die mit Rights Management geschützt ist, verwenden Sie die Hilfe und Anleitungen, die zu der Anwendung gehören.

Klicken Sie bei Office-Anwendungen z. B. auf das Hilfesymbol, und geben Sie Suchbegriffe wie Rights Management oder IRMein. Informationen zum Azure Information Protection-Client für Windows finden Sie im Azure Information Protection-Client – Benutzerhandbuch.

Nachdem Sie Azure Information Protection für Ihre Organisation bereitgestellt haben, verwenden Sie die folgenden Informationen, um Anwendungen, den Azure Information Protection-Client und Dienste zu konfigurieren. Beispielsweise Office-Anwendungen wie Word 2016, Word 2013 und Word 2010. Auch Dienste wie Exchange Online (Transportregeln, Verhinderung von Datenverlust, Unterbinden der Weiterleitung und Nachrichtenverschlüsselung) und SharePoint Online (geschützte Bibliotheken). Informationen dazu, wie diese Anwendungen und Dienste den Datenschutzdienst von Azure Information Protection unterstützen, finden Sie unter Unterstützung des Azure Rights Management-Diensts durch Anwendungen.

Wichtig

Informationen zu unterstützten Versionen und anderen Anforderungen finden Sie unter Voraussetzungen für Azure Rights Management.

Informationen zum Konfigurieren von lokalen Servern, z.B. Exchange Server und SharePoint Server, finden Sie unter Bereitstellen des Azure Rights Management-Verbindungsdiensts.

Zusätzlich zu diesen Anwendungen und Diensten gibt es noch andere Anwendungen, die die Rights Management-APIs unterstützen. Diese Kategorie umfasst Branchenanwendungen, die intern mithilfe des Rights Management-SDK geschrieben wurden, sowie Anwendungen von Softwareherstellern, die mithilfe des Rights Management-SDK geschrieben wurden. Befolgen Sie für diese Anwendungen die Anweisungen, die zusammen mit der jeweiligen Anwendung bereitgestellt werden.

Nächste Schritte

Nachdem Sie Ihre Anwendungen für die Unterstützung des Azure Rights Management-Diensts konfiguriert haben, können Sie die Roadmap für die Bereitstellung von Azure Information Protection verwenden, um herauszufinden, ob Sie vor dem Rollout von Azure Information Protection für Benutzer und Administratoren weitere Konfigurationsschritte ausführen möchten. Wenn dies nicht der Fall ist, helfen Ihnen unter Umständen die folgenden Informationen weiter:

Kommentare

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