Planen der SMS 2003-Softwareupdateaktualisierung

Betrifft: System Center Configuration Manager 2007, System Center Configuration Manager 2007 R2, System Center Configuration Manager 2007 R3, System Center Configuration Manager 2007 SP1, System Center Configuration Manager 2007 SP2

Letzte Aktualisierung des Themas: August 2008

Bei der Softwareupdateplanung vor und nach einer Standortaktualisierung von Systems Management Server (SMS) 2003 auf Configuration Manager 2007 müssen Sie einige wichtige Aspekte beachten. Dieser Abschnitt enthält Informationen zu folgenden Themen: welche Softwareupdateinformationen aktualisiert werden, das Überprüfen von Computern auf die Softwareupdatekompatibilität, Softwareupdate-Metadaten, Softwareupdatesynchronisierung, das Bereitstellen von Softwareupdates und das Verwenden der Berichterstattung zu Softwareupdates. Die Informationen in diesem Abschnitt setzen voraus, dass die Inventurüberprüfungsprogramme am Standort auf der obersten Ebene der SMS 2003-Hierarchie installiert wurden (meist der zentrale Standortserver). Außerdem muss der Standortserver auf der obersten Ebene der Hierarchie als erster Standortserver auf Configuration Manager 2007 aktualisiert werden.

Wichtig

Die aktuellen Informationen zur Planung finden Sie in der Onlineversion unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=92773 (möglicherweise in englischer Sprache).

Weitere Informationen über die Aktualisierung von SMS 2003 auf Configuration Manager 2007 sowie Informationen zu optimalen Verfahren und zur Interoperabilität zwischen den beiden Versionen finden Sie im Whitepaper mit Richtlinien zur Softwareupdateverwaltung für System Center Configuration Manager 2007 – Migration vom SMS 2003 Inventurprogramm für Microsoft Updates unter http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=103710 (möglicherweise in englischer Sprache).

Aktualisierte Softwareupdate-Metadaten

Bei der Standortserveraktualisierung von SMS 2003 auf Configuration Manager 2007 werden die SMS 2003-Dateien und die Microsoft SQL Server-Datenbank aktualisiert. Die Aktualisierungsdaten werden in %systemdrive%\ConfigMgrSetup.log protokolliert. Weitere Informationen über das Aktualisieren Ihres Standorts auf Configuration Manager 2007 finden Sie unter Planen und Bereitstellen von Configuration Manager-Aktualisierungen und Interoperabilität.

Während der Standortaktualisierung werden die folgenden Softwareupdateinformationen vom SMS 2003-Schema in das Configuration Manager 2007-Schema migriert:

  • Vorhandene SMS 2003-Softwareupdateverteilungen werden nur dann migriert und weiterhin ordnungsgemäß ausgeführt, wenn die Ankündigung für das Programm für die Verteilung auf dem zu aktualisierenden Standort erstellt wird. Softwareupdateinstallationen, die auf dem zu aktualisierenden Standort erstellt wurden, werden nicht migriert, wenn die Ankündigung für das Programm auf einem untergeordneten Standort erstellt wurde. Programme, die nicht migriert werden, werden weiterhin auf SMS 2003-Clients ausgeführt, aber Configuration Manager-Clientcomputer können keine Updates abrufen, die mithilfe dieser Installationsprogramme bereitgestellt wurden.

  • Informationen zur installierten Version des Inventurprogramms für Microsoft Updates. Andere Inventurüberprüfungsprogramme sind nicht mit Configuration Manager 2007 kompatibel, und Informationen zu diesen Programmen werden nicht migriert.

  • Softwareupdate-Metadaten (z. B. Name, Beschreibung, Anwendungsregeln, Artikel-ID, URL zu weiteren Updateinformationen, Bulletin-ID, Pfad zu den Softwareupdate-Quelldateien, das mit dem Update verknüpfte Produkt usw.). Bis zur Synchronisierung der Softwareupdates haben alle Updates den Zustand „Abgelaufen“, und ihre Titel werden in der Configuration Manager-Konsole zusammen mit der Erweiterung „(LEGACY)“ am Ende des Titels angezeigt.

    Hinweis

    Bevor Sie die Aktualisierung durchführen, überprüfen Sie, ob Sie für jedes Paket eine gültige Paketquelle haben. Wenn die Paketquelle nicht gültig ist, müssen Sie den gesamten Inhalt in der Paketquelle erneut herunterladen. Andernfalls schlägt die Paketquellenüberprüfung fehl, und der Inhalt verliert seine Gültigkeit.

  • Kompatibilitätsinformationen zu Softwareupdates (z. B. die Anzahl überprüfter Clients, für die das Softwareupdate erforderlich oder nicht erforderlich ist).

  • Clientstatusinformationen (z. B. die Überarbeitung des Microsoft Update-Katalogs, der von Clients bei der Überprüfung der Softwareupdatekompatibilität verwendet wird).

  • Sicherheitsrechte für SMS 2003-Objekte, die zu Configuration Manager 2007 migriert wurden.

    Hinweis

    Nach einer Aktualisierung des Standortservers hat der Benutzer, der die Aktualisierung durchgeführt hat, Zugriff auf alle Softwareupdateobjekte in der Configuration Manager-Konsole. Andere Administratoren dagegen haben lediglich Zugriff auf Objekte, die bereits vor der Aktualisierung vorhanden waren. Benutzern, die Vollzugriff auf alle SMS 2003-Softwareupdateobjekte hatten, wird beispielsweise Vollzugriff auf dieselben Objekte in Configuration Manager 2007 gewährt, jedoch kein Zugriff auf neue Objekte, z. B. Bereitstellungsvorlagen.

Überprüfen der Softwareupdatekompatibilität nach einer Standortaktualisierung

SMS 2003 enthält mehrere Inventurüberprüfungsprogramme zum Überprüfen von Clientcomputern auf ihre Softwareupdatekompatibilität. Wenn ein Standort auf Configuration Manager 2007 aktualisiert wird, ist das Inventurprogramm für Microsoft Updates auf allen Clientcomputern voll funktionsfähig. Das Inventurprogramm für benutzerdefinierte Updates wird unterstützt, jedoch mit Einschränkungen. Die anderen Überprüfungsprogramme werden nur sehr eingeschränkt unterstützt.

Inventurprogramm für Microsoft Updates

Bei der Aktualisierung des SMS 2003-Standorts auf Configuration Manager 2007 wird erkannt, ob auf diesem Standort eine vorherige Version des Inventurprogramms für Microsoft Updates installiert ist, und es wird überprüft, ob keine Installation dieses Programm auf einem in der Hierarchie höher angesiedelten Standort installiert ist. Wenn beides zutrifft, wird eine Aktualisierung des Inventurprogramms auf dem Standortserver initiiert. Während der Installation können Sie angeben, ob der aktuelle Microsoft Update-Katalog aus dem Internet oder von einem lokalen Speicherort heruntergeladen werden soll.

Nachdem das Inventurprogramm für Microsoft Updates auf dem Standort aktualisiert wurde, wird der Katalog mit dem aktuellen Microsoft Updates-Katalog synchronisiert, das neue Überprüfungspaket wird aktualisiert, und die Clientcomputer aktualisieren das Überprüfungsprogramm nach dem nächsten Computerrichtlinienzyklus.

Wichtig

Bei der Veröffentlichung des Microsoft Update-Katalogs am 10. Juni 2008 wurde die Datei „Wsusscn2.cab“ durch zusätzliche Metadaten zu Microsoft Office 2003 Service Pack 1 ergänzt. Beim Katalog-Synchronisierungsprozess („UpdateWUSCatalog.exe“) wurden bestimmte Änderungen nicht berücksichtigt. Infolgedessen treten bei der Synchronisierung des Inventurprogramms für Microsoft-Updates Fehler auf, und die neuesten Updates sind für SMS 2003-Clients nicht verfügbar. Um dieses Problem zu beheben, wurde die Datei „UpdateWUSCatalog.exe“ geändert und enthält jetzt die neuen Metadaten. Das Update muss auf dem Konfigurationsmanager-Standortserver installiert werden. Anschließend muss der Katalog manuell synchronisiert werden, bevor Clients, die das Inventurprogramm für Microsoft Updates verwenden, erfolgreich nach Updates suchen können. Das Update ist verfügbar und wird im Knowledge Base-Artikel 954474 beschrieben (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=123771, möglicherweise in englischer Sprache).

Der Client überprüft die Softwareupdatekompatibilität mithilfe des Microsoft Update-Katalogs. Es sollten sich nur SMS 2003-Clients in der Zielsammlung für die Ankündigung des Microsoft Updates-Tools befinden. Das Inventurprogramm für Microsoft Updates wird nur für SMS 2003-Clients der Hierarchie unterstützt. Configuration Manager 2007-Clients müssen das Softwareupdatefeature verwenden. Weitere Informationen finden Sie unter Administratorcheckliste: Bewerten und Bereitstellen von Softwareupdates.

Wichtig

Wenn alle Clients in der Hierarchie auf Configuration Manager 2007 aktualisiert wurden, sollte das Inventurprogramm für Microsoft Updates vom Standortcomputer entfernt werden.

Inventurprogramm für benutzerdefinierte Updates

Nach einer Standortaktualisierung überprüfen die SMS 2003-Clients der Hierarchie weiterhin benutzerdefinierte Softwareupdates auf die Kompatibilität mithilfe des Überprüfungspakets für das Inventurprogramm für benutzerdefinierte Updates. Damit Configuration Manager-Clientcomputer nach benutzerdefinierten Softwareupdates suchen können, muss der benutzerdefinierte Katalog mithilfe von System Center Updates Publisher neu auf dem Updateserver veröffentlicht werden und der Softwareupdatepunkt muss mit den veröffentlichten Updates synchronisiert werden.

Weitere Inventurüberprüfungsprogramme

Nach einer Standortaktualisierung wird die Überprüfung der Updatekompatibilität mithilfe aller anderen Inventurüberprüfungsprogramm-Kataloge nur für die SMS 2003-Clientcomputer in der Hierarchie unterstützt. Configuration Manager 2007-Clientcomputer unterstützen die Inventurprogramme für andere Überprüfungsprogramme nicht.

Synchronisieren von Softwareupdates nach einer Standortaktualisierung

Bei einer Standortserveraktualisierung werden alle Softwareupdates zur Configuration Manager 2007-Datenbank migriert und der Wert des Attributs „Abgelaufen“ bei allen Updates auf Ja festgelegt, sodass alle Updates den Zustand „Abgelaufen“ aufweisen. Configuration Manager-Clientcomputer können die Softwareupdatekompatibilität erst dann wieder überprüfen, und Softwareupdatebereitstellungen können auf dem Standortserver erst dann wieder erstellt werden, wenn die Updates mittels Softwareupdatesynchronisierung wieder auf einen aktiven Zustand gesetzt werden.

Synchronisieren des Microsoft Updates-Katalogs

Nach der Aktualisierung des Inventurprogramms für Microsoft Updates wird der Microsoft Updates-Katalog automatisch mithilfe der Microsoft Updates Tool Sync-Ankündigung synchronisiert. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, werden die synchronisierten Softwareupdates des Microsoft Updates-Katalogs in den aktiven Zustand zurückgesetzt.

Hinweis

Die Ausführung des Synchronisierungstasks für das Inventurprogramm für Microsoft Updates kann länger als eine Stunde dauern.

Synchronisieren des Softwareupdatepunkts

Nach einer Standortaktualisierung muss die Softwareupdatepunktrolle erstellt, konfiguriert und dann mit dem WSUS-Server (Windows Server Update Services) synchronisiert werden. Weitere Informationen zum Erstellten des Softwareupdatepunkts finden Sie unter Hinzufügen der Softwareupdatepunkt-Standortrolle zu einem Standortsystem. Weitere Informationen zum Synchronisieren des Softwareupdatepunkts finden Sie unter Synchronisieren von Softwareupdates.

Es können nur Softwareupdates des Microsoft Updates-Katalogs und des benutzerdefinierten Softwareupdatekatalogs synchronisiert werden. Alle anderen Softwareupdates verbleiben im Zustand „Abgelaufen“, werden nicht auf die Softwareupdatekompatibilität auf Configuration Manager-Clientcomputern überprüft, können nicht für Clientcomputer des Configuration Manager-Standortservers bereitgestellt werden und werden schließlich aus der Configuration Manager-Datenbank entfernt.

Anhängen von „LEGACY“ an die Metadaten von migrierten Softwareupdates

Während des Aktualisierungsprozesses Configuration Manager 2007 wird an die Titel der einzelnen Softwareupdates die Zeichenfolge (LEGACY) angehängt. Auf diese Weise können Sie leicht alle migrierten Softwareupdates unter den neuen Softwareupdate-Metadaten erkennen, die nach der Aktualisierung synchronisiert werden. Softwareupdates, deren Titel die Zeichenfolge (LEGACY) enthält, können nicht für Clients bereitgestellt werden, und sie werden nur für migrierte Softwareupdateverteilungen oder zu Berichterstattungszwecken migriert. Sie können ein Skript ausführen, um diese Softwareupdates in der Configuration Manager-Konsole auszublenden, sodass nur bereitstellbare Softwareupdates angezeigt werden. Ein Beispielskript ist über das Microsoft Script Center Script Repository verfügbar (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=102377).

Hinweis

Migrierte Softwareupdates aus einer Softwareupdatebereitstellung, die ebenfalls migriert wurde, werden erst ausgeblendet, wenn die migrierte Bereitstellung gelöscht wird oder wenn die Updates aus der Bereitstellung entfernt werden.

Erneute Veröffentlichung des benutzerdefinierten Updatekatalogs

Benutzerdefinierte Kataloge, die mithilfe des Veröffentlichungstools für benutzerdefinierte Updates auf dem Standortserver veröffentlicht wurden, müssen in WSUS mithilfe von System Center Updates Publisher nach der Aktualisierung des Standortservers neu veröffentlicht werden. Bis zur erneuten Veröffentlichung des benutzerdefinierten Katalogs werden die benutzerdefinierten Updates nicht mit der Standortdatenbank synchronisiert, und die Updates verbleiben im Zustand „Abgelaufen“. Informationen zum Veröffentlichen von Softwareupdates mithilfe von Updates Publisher finden Sie in der Updates Publisher-Hilfedatei „SC_UpdatesPublisher.chm“ im Abschnitt über das Veröffentlichen von Softwareupdates. Weitere Informationen zu Updates Publisher und zum Aufrufen der Hilfedatei finden Sie unter Informationen zu System Center Updates Publisher.

Bereitstellen von Softwareupdates für Clientcomputer

Nach der Standortaktualisierung werden Ankündigungen, die vor der Standortaktualisierung aktiviert waren, weiterhin auf SMS 2003-Clientcomputern ausgeführt. Diese Ankündigungen werden in der Configuration Manager-Konsole unter Softwareupdates > Bereitstellungsverwaltung in den Knoten SMS 2003-Ankündigungen verschoben. Nach dem Erstellen und Konfigurieren der Softwareupdatepunkt-Standortrolle werden die Softwareupdates mit dem Upstream-Updateserver synchronisiert, die Configuration Manager-Clientcomputer werden auf Softwareupdatekompatibilität überprüft, und neue Softwareupdatebereitstellungen können erstellt werden.

In Configuration Manager 2007 wird der Assistent zum Bereitstellen von Softwareupdates verwendet, um Softwareupdates für Configuration Manager- und SMS 2003-Clientcomputer bereitzustellen. Es können nur Softwareupdates von Microsoft Update und benutzerdefinierte Updates für SMS 2003-Clients bereitgestellt werden. Neue Bereitstellungen werden für Softwareupdates in Katalogen anderer Inventurüberprüfungsprogramme werden nicht unterstützt. Weitere Informationen zu Bereitstellungen finden Sie unter Informationen zu Softwareupdatebereitstellungen.

Verwenden von Bereitstellungsvorlagen, die SMS 2003-Einstellungen angeben

Wenn Bereitstellungsvorlagen mit aktivierter Einstellung Softwareupdates für SMS 2003-Clients bereitstellen erstellt werden, ist die Vorlage auf der Seite Bereitstellungsvorlage im Assistenten zur Bereitstellung von Softwarteupdates nur dann verfügbar, wenn alle Softwareupdates für SMS 2003-Clients bereitgestellt werden können. Wenn beispielsweise bei allen Softwareupdates, die bereitgestellt werden, für die Einstellung Bereitstellbar für SMS 2003 der Wert Ja festgelegt ist, zeigt der Assistent zur Bereitstellung von Softwareupdates alle Vorlagen unabhängig von den konfigurierten SMS 2003-Einstellungen an. Wenn bei den Softwareupdates, die bereitgestellt werden, für die Einstellung Bereitstellbar für SMS 2003 der Wert Nein festgelegt ist, zeigt der Assistent zur Bereitstellung von Softwareupdates keine Vorlagen an, für die SMS 2003-Einstellungen konfiguriert sind. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zu Bereitstellungsvorlagen in Softwareupdates.

Verwenden von Softwareupdateberichten

Die vordefinierten Softwareupdateberichte und zugrunde liegenden SQL Server-Ansichten wurden in Configuration Manager 2007 an die neue Softwareupdateinfrastruktur angepasst. Vorhandene Sichten von SMS 2003 sind meist funktionsfähig, Sie sollten jedoch die Configuration Manager-Sichten verwenden, wenn Sie Berichte erstellen oder bearbeiten.

Bei einer Standortaktualisierung werden SMS 2003-Berichte migriert, diese sind jedoch veraltetet und können die erforderlichen Daten möglicherweise nicht ausführen oder abrufen. Verwenden Sie keine SMS 2003-Softwareupdateberichte. Zur Unterstützung von Softwareupdates im Configuration Manager wurden mehrere neue Berichte erstellt, die in folgende Kategorien gruppiert sind:

  • Softwareupdates – A. Kompatibilität

  • Softwareupdates – B. Bereitstellungsverwaltung

  • Softwareupdates – C. Bereitstellungszustände

  • Softwareupdates – D. Überprüfung

  • Softwareupdates – E. Problembehandlung

  • Softwareupdates – F. Verteilungsstatus

Wenn vor der Aktualisierung benutzerdefinierte Berichte auf dem Standort erstellt wurden, wird empfohlen, zum Abrufen der gewünschten Daten einen ähnlichen Configuration Manager-Bericht entsprechend anzupassen oder einen neuen Bericht zu erstellen, statt den migrierten benutzerdefinierten Bericht zu verwenden. Weitere Informationen zu Berichten für Softwareupdates in Configuration Manager 2007 finden Sie in Informationen zu Softwareupdateberichten.

Siehe auch

Tasks

Hinzufügen der Softwareupdatepunkt-Standortrolle zu einem Standortsystem
Bereitstellen von Softwareupdates
Synchronisieren von Softwareupdates

Konzepte

Informationen zu Softwareupdatebereitstellungen
Informationen zu System Center Updates Publisher
Administratorcheckliste: Bewerten und Bereitstellen von Softwareupdates
Planen einer Softwareupdatebereitstellung
Planen der Installation des Softwareupdatepunkts
Informationen zu Softwareupdateberichten

Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Manager 2007 – Informationen und Support (möglicherweise in englischer Sprache).
Das Dokumentationsteam erreichen Sie per E-Mail unter: SMSdocs@microsoft.com