Verwalten einer VMware Infrastructure in VMM

Letzte Aktualisierung: April 2012

Betrifft: Virtual Machine Manager 2008, Virtual Machine Manager 2008 R2, Virtual Machine Manager 2008 R2 SP1

In diesem Thema wird die Verwaltung der VMware Infrastructure 3 (V13) unter System Center Virtual Machine Manager (VMM) erläutert. VMM ermöglicht die Steuerung heterogener virtualisierter Umgebungen über eine Einzelkonsole und die Automatisierung von Aufgaben über eine einheitliche Windows PowerShell-Schnittstelle für mehrere Hypervisoren.

VMM nutzt bei der Verwaltung von VMware ESX Server-Hosts die vom VMware VirtualCenter-Server zur Verfügung gestellte API-Schnittstelle. Für ESX Server-spezifische Verwaltungsaufgaben wie das Erstellen und Löschen von Ressourcenpools oder das Patchen von ESX Server-Computern wird VirtualCenter verwendet. Allgemeine Aufgaben, etwa die Verwaltung, Erstellung, Platzierung, Bereitstellung und das Entfernen virtueller Maschinen sowie das Hinzufügen bzw. Löschen von Hosts, können mit VMM erledigt werden.

Unterstützung von VMware

VMM 2008 und VMM 2008 R2 unterstützen VMware VirtualCenter 2.5 (VMware Infrastructure 3 [VI3]) mit folgenden VMware ESX Server-Versionen:

  • VMware ESX Server 3.5

  • VMware ESX Server 3.0 oder höher

VMM 2008 R2 unterstützt zusätzlich VMware vSphere 4 (nur VI3-Features) mit folgenden ESX Server-Versionen:

  • VMware ESX Server 4,0

  • ESX Server 3.5

  • ESX Server 3.0 oder höher

VMware Server wird nicht unterstützt.

Zuordnung

VMware-Datencenter, -Ordner, -Hostcluster und -Hosts werden VMM wie folgt zugewiesen:

VMware V3 Zuordnung in VMM

Hosts und Hostcluster

Alle Hosts (Stammhostgruppe)

Datencenter

Hostgruppe

Ordner

Hostgruppe

Cluster

Hostcluster

Interoperabilität mit VirtualCenter

Die Interoperabilität mit VirtualCenter ist durch Herstellen einer Verbindung von VMM zum VirtualCenter-Server über Webdienstaufrufe gewährleistet. Ein VMM-Agent auf dem VirtualCenter-Server oder den ESX Server-Hosts ist nicht erforderlich. Der VMM-Server aktualisiert regelmäßig sämtliche Informationen der VMware-Umgebung und ordnet sie VMM zu. Alle mit VMM an der VMware-Umgebung vorgenommenen Änderungen werden in VirtualCenter berücksichtigt, und alle Änderungen an denselben Einstellungen in VirtualCenter werden in VMM berücksichtigt.

Der VirtualCenter-Server wird von VMM zur Verwaltung von ESX Server-Hosts benötigt. Zur Übertragung von Daten zwischen ESX Server-Hosts und Windows Server-Computern über Secure FTP (SFTP) oder HTTPS stellt VMM jedoch eine direkte Verbindung mit den ESX Server-Hosts her. VMM nutzt VirtualCenter für den Zugriff auf VMotion-Funktionen.

VMM 2008 R2 zeigt die virtuellen Switches und Portgruppen an, die in VirtualCenter zur Verwendung mit ESX Server-Hosts und virtuellen Maschinen verwendet werden. Es muss keine Aktualisierung der Netzwerkkonfigurationen für ESX Server-Hosts und virtuelle Maschinen vorgenommen werden, nachdem Sie in VMM einen VirtualCenter-Server hinzugefügt haben. Beim Bereitstellen und Migrieren virtueller Maschinen kann der VMM-Administrator, nachdem ein virtueller Switch auf einem ESX Server-Host ausgewählt wurde, eine der vorhandenen Portgruppen auswählen, die für den Switch konfiguriert wurden. Alle Änderungen, die an der Konfiguration der VMware-Portgruppe nach dem Hinzufügen eines VirtualCenter-Servers in VMM vorgenommen wurden, werden in VMM aktualisiert. Dagegen werden von VMM 2008 virtuelle Switches ermittelt, die in VirtualCenter konfiguriert wurden; die Portgruppen auf den virtuellen Switches werden jedoch nicht von VMM 2008 ermittelt. Wenn der VMM-Administrator beim Bereitstellen oder Migrieren einer virtuellen Maschine einen virtuellen Switch auf einem ESX Server-Host auswählt, wird von VMM eine neue Portgruppe für den Switch in VirtualCenter erstellt. Die Portgruppe kann in VirtualCenter angezeigt werden, jedoch nicht in der VMM-Administratorkonsole.

Hinweis

VMware vNetwork Distributed Switches wird in VMM nicht unterstützt. Kunden, die ihre VMware-Umgebungen mit VMM verwalten möchten, sollten nur Standardswitches (bisher als vSwitches bezeichnet) verwenden.

Unterstützte Features

Bei der Verwaltung von ESX Server-Hosts über VMware VirtualCenter werden die nachfolgend aufgeführten VMM- und VMware-Features unterstützt.

Platzierung virtueller VMware-Maschinen

VMM ermöglicht die Platzierung virtueller Maschinen auf der Basis von Hostbewertungen während der Erstellung, Bereitstellung und Migration virtueller VMware-Maschinen. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zur Platzierung der virtuellen Maschine (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=163817).

Integration von Operations Manager und PRO

Durch die Integration von System Center Operations Manager 2007 und der Leistungs- und Ressourcenoptimierung (Performance and Resource Optimization, PRO) ist eine Überwachung und Warnungsgenerierung in VMM möglich. Weitere Informationen finden Sie unter Informationen zu PRO.

Virtuelle VMware-Maschinen in der VMM-Bibliothek

Virtuelle VMware-Maschinen, VMDK-Dateien und VMware-Vorlagen können in der VMM-Bibliothek angeordnet und gespeichert werden. VMM unterstützt die Erstellung neuer virtueller Maschinen aus Vorlagen und die Konvertierung gespeicherter virtueller VMware-Maschinen in Hyper-V. Weitere Informationen zum Konvertieren von virtuellen VMware-Maschinen finden Sie unter V2V: Konvertieren virtueller Maschinen in VMM.

Unterstützung von Vorlagen

Wenn Sie VMM einen VirtualCenter-Server hinzugefügt haben, können Sie die Vorlagen für virtuelle VMware-Maschinen in die VMM-Bibliothek importieren und dann zur Erstellung virtueller Maschinen mit VMM verwenden. Verwenden Sie dazu die Aktion Vorlagen importieren in der Ansicht Verwaltung im Knoten Virtualisierungs-Manager der VMM-Administratorkonsole.

VMM unterstützt folgende Vorlagen für virtuelle VMware-Maschinen:

  • Angepasste Vorlagen: Diese Vorlagen sind die gebräuchlichsten. Zur Automatisierung der Bereitstellung wird bei ihnen ein Betriebssystemprofil benötigt.

  • Nicht angepasste Vorlagen: Solche Vorlagen verfügen nicht über ein Betriebssystemprofil und können für nicht anpassbare Betriebssysteme verwendet werden.

Hinweis

VMM 2008 R2 unterstützt die Anpassung von Windows Server 2008-Betriebssystemen auf virtuellen Maschinen, die auf von VirtualCenter 2.5 Update 4 verwalteten ESX Server-Hosts bereitgestellt werden.

Windows PowerShell-Automatisierung in VirtualCenter

Die Cmdlets in der Windows PowerShell - Virtual Machine Manager-Befehlsshell sind von der zugrunde liegenden Virtualisierungssoftware unabhängig und können daher unter Hyper-V, VMware und Virtual Server eingesetzt werden. Aus diesem Grund können die meisten alltäglichen VirtualCenter-Verwaltungsaufgaben über die VMM-Befehlsshell oder über die VMM-Administratorkonsole erledigt werden.

Beispiele hierfür sind: Start, Stop, Pause, Checkpoint, Migrate, VMotion, Add-remove properties, Add-remove hardware settings, View live console, Expose through Self-Service. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Windows PowerShell - Virtual Machine Manager-Befehlsshell.

VMware-Unterstützung für hoch verfügbare virtuelle Maschinen

VMware-Cluster für hohe Verfügbarkeit (High Availability, HA) und die dynamische Ressourcenplanung (Dynamic Resource Scheduler, DRS) werden in VMM als Hostcluster zur Verfügung gestellt.

  • HA: wird für die schnelle Wiederherstellung eingesetzt.

  • VMotion – VMM unterstützt VMware VMotion über VMware VirtualCenter. Beim Ausführen der Aktion Speicher migrieren in VMM 2008 R2 wird Storage vMotion verwendet, wenn Konfigurationsdateien für virtuelle Maschinen und auf virtuellen Datenträgern gespeicherte Dateien auf einer gerade ausgeführten virtuellen Maschine von einem unabhängigen Speicherort zu einem anderen unabhängigen Speicherort auf einem ESX Server-Host verschoben werden.

  • PRO: VMM nutzt PRO für den dynamischen Lastenausgleich über VMotion.

VMware-Hosts im Wartungsmodus

Wenn ein von VMM verwalteter ESX Server-Host mithilfe der VMware VirtualCenter-Konsole in den Wartungsmodus versetzt wird, ist er für die Platzierung in VMM nicht verfügbar. Das Kontrollkästchen Dieser Host ist zur Platzierung verfügbar auf der Registerkarte Status im Dialogfeld Hosteigenschaften für den Host ist dann nicht aktiviert und erscheint ausgegraut. Über VMM kann das Kontrollkästchen nicht ausgewählt oder der Wartungsmodus für den Host deaktiviert werden. Um den Wartungsmodus für den ESX Server-Host zu deaktivieren und ihn damit für die Platzierung in VMM verfügbar zu machen, müssen Sie die VMware VirtualCenter-Konsole verwenden. Weitere Informationen zum Wartungsmodus finden Sie in der VMware-Dokumentation.

Hinzufügen einer VMware-Infrastruktur in VMM

In den folgenden Abschnitten werden die Vorgehensweisen bei der Implementierung der VMware-Infrastrukturintegration in VMM dargelegt.

Hinzufügen des VirtualCenter-Servers

Zu Beginn der Integration einer VMware-Infrastruktur in die über VMM verwaltete virtualisierte Umgebung fügen Sie VMM einen VirtualCenter-Server hinzu. Beim Hinzufügen des VirtualCenter-Servers ermittelt VMM sämtliche von diesem verwaltete VMware ESX Server-Hosts und -Cluster und fügt VMM die entsprechenden Objekte hinzu.

Wichtig

Ein VirtualCenter-Server kann jeweils nur über einen einzigen VMM-Server verwaltet werden. Wenn Sie den VirtualCenter-Server mehreren Instanzen von VMM 2008 hinzufügen, erstellt VMM für jede virtuelle VMware-Maschine ein doppeltes Objekt, wobei das Duplikat der virtuellen Maschine permanent den Status Fehlt aufweist.

Zum Hinzufügen des Virtual-Servers verwenden Sie die Aktion VMware VirtualCenter-Server hinzufügen. Diese steht in sämtlichen Ansichten der VMM-Administratorkonsole zur Verfügung. Sie müssen die Anmeldeinformationen des VirtualCenter-Administrators angeben. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise beim Hinzufügen eines VMware VirtualCenter-Servers.

Hinweis

Bei der Verwaltung einer VMware-Umgebung in VMM können Sie einem verwalteten VirtualCenter-Server mithilfe von VMM neue ESX Server-Hosts hinzufügen. Weitere Informationen finden Sie unter How to Add an ESX Server Host to VMM. Weitere Informationen dazu, wie Sie für diesen Vorgang mithilfe von Windows PowerShell – Virtual Machine Manager-Befehlsshell ein Skript erstellen, finden Sie unter How to Add an ESX Server Host Using a Script (Hinzufügen eines ESX Server-Hosts mithilfe eines Skripts) (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=162798).

Konfigurieren von Sicherheitsinformationen für den ESX Server-Host

Neu hinzugefügte ESX Server-Hosts haben in VMM zunächst den Status OK (begrenzt). Um alle von VMM unterstützten Verwaltungsaufgaben ausführen zu können, müssen Sie in den Hosteigenschaften Anmeldeinformationen mit den entsprechenden Berechtigungen eingeben. Wenn Sie die VMware-Umgebung im sicheren Modus verwalten, müssen Sie zudem ein Sicherheitszertifikat und – in einigen Fällen einen öffentlichen Schlüssel – abrufen und akzeptieren. Die Sicherheitsinformationen für einen ESX Server-Host werden auf der Registerkarte Sicherheit der Hosteigenschaften angegeben.

Wenn Sie eine VMware-Umgebung im sicheren Modus verwalten, authentifiziert VMM jeden ESX Server-Host auf allen für die Kommunikation verwendeten Protokollen. Im sicheren Modus erfordert Secure Sockets Layer (SSL) über HTTPS (für eingebettete ESX Server – d. h. VMware ESX Server 3i und später) die Zertifikatauthentifizierung, und SFTP über Secure Shell (SSH) (für nicht eingebettete ESX Server – d. h. VMware ESX Server 3.5, VMware ESX Server 3.0.2) erfordert die Authentifizierung des öffentlichen Schlüssels des Hosts. VMM ruft beide Elemente ab und überprüft sie.

Bei nicht eingebetteten Versionen von ESX Server müssen Sie zudem die öffentlichen SSH-Schlüssel der VMM-Datenbank hinzufügen. Zur Durchführung dieser Aufgabe können Sie entweder beim Konfigurieren der Sicherheit für einzelne Hosts in VMM den öffentlichen Schlüssel überprüfen oder die VMM-Datenbank mithilfe eines Skripts mit öffentlichen Schlüsseln für alle nicht eingebetteten ESX Server-Hosts aktualisieren.

Wenn Sie in VMM einen VirtualCenter-Server hinzufügen, wird von VMM standardmäßig die Aktivierung des sicheren Modus veranlasst. Wenn diese Stufe der Authentifizierung in Ihrer Umgebung nicht erforderlich ist, können Sie den sicheren Modus ausschalten.

Zur Durchführung von Dateiübertragungen zwischen Hosts mit nicht eingebetteten ESX Server-Versionen und Windows Server-basierten Computern muss VMM Zugriff auf die Dateien der virtuellen Maschine auf dem Host haben. Dieser Dateiübertragungstyp ist für Vorgänge, wie das Erstellen einer virtuellen Maschine mit einer virtuellen Festplatte auf einem Bibliothekserver oder das Speichern einer virtuellen VMware-Maschine in der VMM-Bibliothek, erforderlich.

Zum Ausführen dieses Dateiübertragungstyps greift VMM direkt auf ESX Server-Hosts zu. Für nicht eingebettete Versionen von ESX Server muss VMM über die Anmeldeinformationen des VM-Delegiertenkontos in ESX Server verfügen, um so den erforderlichen Zugriff auf Dateien der virtuellen Maschine auf dem Host zu erhalten. Standardmäßig verwendet ESX Server auf dem Host Stamm-Anmeldeinformationen für das Delegiertenkonto. Wenn Sie in einer VI3-Umgebung keine Stamm-Anmeldeinformationen verwenden möchten, können Sie ein Konto mit niedrigeren Rechten als das VM-Delegiertenkonto konfigurieren. In vSphere 4 wird die VM-Delegiertenfunktion von ESXi und ESX nicht unterstützt. Jede der beiden Optionen erfordert zusätzliche Konfigurationen, um VMM den erforderlichen Zugriff auf die Freigaben zu ermöglichen.

Hinweis

Ausführliche Informationen zu diesen Sicherheitsanforderungen finden Sie unter Konfigurieren der Sicherheit für eine verwaltete VMware-Umgebung in VMM (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=145051). Informationen zur Erstellung eines Skripts für diese Konfigurationsaufgabe finden Sie unter How to Add an ESX Server Host Using a Script (Vorgehensweise beim Hinzufügen eines ESX Server-Hosts mithilfe eines Skripts) (http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=162798).

Importieren von VMware-Vorlagen

Nachdem Sie VMM einen VirtualCenter-Server hinzugefügt haben, importieren Sie mithilfe der Aktion Vorlagen importieren in der Verwaltungsansicht der VMM-Administratorkonsole die VMware-Vorlagen in die VMM-Bibliothek, sodass sie zur Erstellung virtueller Maschinen in VMM genutzt werden können. Weitere Informationen finden Sie unter Vorgehensweise beim Importieren von VMware-Vorlagen.

Hinweis

Unter VMM kann keine VMware-Vorlage importiert werden, die den denselben Namen aufweist wie eine von VMM verwaltete virtuelle VMware-Maschine. Wenn die Vorlage über einen doppelt vorhandenen Namen verfügt, wird sie nicht im Dialogfeld Vorlagen importieren angezeigt. Um dieses Problem zu umgehen, benennen Sie die Vorlage unter Verwendung eines eindeutigen Namens um, und importieren Sie sie dann.

Konvertieren virtueller VMware-Maschinen in Hyper-V

Es gibt drei Möglichkeiten, eine virtuelle VMware-Maschine in eine virtuelle Hyper-V-Maschine zu konvertieren:

  • Verwenden des Assistenten zum Konvertieren von virtuellen Maschinen zur Durchführung einer Virtual-to-Virtual-Konvertierung (V2V) auf einer virtuellen Maschine, die sich auf einem ESX Server-Host befindet

  • Ausschalten der virtuellen VMware-Maschine, Speichern der Maschine in der VMM-Bibliothek und Konvertieren der virtuellen Maschine mithilfe Assistenten zum Konvertieren von virtuellen Maschinen. Virtuelle VMware-Maschinen können in der Bibliothek gespeichert werden, indem Sie die VMDK- und VMX-Dateien in die Bibliotheksfreigabe kopieren. Weitere Informationen finden Sie unter V2V: Konvertieren virtueller Maschinen in VMM. Informationen zum Hinzufügen von Datenträger- und Konfigurationsdateien zur Bibliothek finden Sie unter Vorgehensweise beim Hinzufügen von Dateien zur Bibliothek.

  • Verwenden des Assistenten zum Konvertieren des physischen Servers zur Durchführung einer Physical-to-Virtual-Konvertierung (P2V) auf dem Gastbetriebssystem, das gerade in der virtuellen VMware-Maschine ausgeführt wird. Weitere Informationen finden Sie unter P2V: Konvertieren physischer Computer in virtuelle Maschinen in VMM.

Wichtig

Bevor Sie eine virtuelle VMware-Maschine in eine virtuelle Hyper-V- oder virtuelle Virtual Server-Maschine konvertieren, müssen Sie, unabhängig von der verwendeten Methode, VMware Tools auf dem Gastbetriebssystem der virtuellen Maschine deinstallieren.

VMM nutzt beim Austausch von Daten mit ESX Server 3.0 und ESX Server 3.5 Secure FTP (SFTP).

Siehe auch

Tasks

How to Add an ESX Server Host to VMM

Andere Ressourcen

Konfigurieren der Sicherheit für eine verwaltete VMware-Umgebung in VMM
How to Add an ESX Server Host Using a Script (Vorgehensweise beim Hinzufügen eines ESX Server-Hosts mithilfe eines Skripts)
Managing a VMware Environment Using Scripts (Verwalten einer VMware-Umgebung mithilfe von Skripts)