XML mit .NET - Programmierung und Basisklassen

Veröffentlicht: 25. Sep 2002 | Aktualisiert: 10. Nov 2004

Von Armin Hanisch

Quelle: Addison-Wesley

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Serialisierung bedeutet, vereinfacht ausgedrückt, das »Überleben« der Objekte nach einem Programmende oder die Verpackung der Objekte für den Transport über Prozess- und Maschinengrenzen bei einem Remote-Aufruf. Für OOP-Systeme, die Mechanismen für solche Aktionen boten, wurde dies dadurch gewährleistet, dass aktuelle Daten und Variableninhalte in eine Datei geschrieben wurden. Der Code lag in der ausführbaren Datei vor und nach dem erneuten Start wurde die Datendatei geöffnet und der Entwickler hatte die Aufgabe, alle Daten wieder in die richtigen Strukturen zu laden. Innerhalb des .NET Frameworks ist XML das Rückgrat für die Serialisierung von Klasseninstanzen. Die für die Nutzung dieser Funktionalität benötigten Namensräume des .NET Frameworks sind System.XML und System.XML.Serialization.

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