Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS12-004 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Windows Media können Remotecodeausführung ermöglichen (2636391)

Veröffentlicht: Dienstag, 10. Januar 2012 | Aktualisiert: Dienstag, 31. Juli 2012

Version: 1.3

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Die Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeiten erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der lokale Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 als Kritisch eingestuft und für alle unterstützten Editionen des Windows Media Center TV Pack für Windows Vista, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 als Hoch. Weitere Informationen finden Sie in dem Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem korrigiert wird, wie Windows Media Player speziell gestaltete MIDI-Dateien verarbeitet und wie DirectShow Mediendateien analysiert. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Komponente Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Windows XP
Windows XP Service Pack 3 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=a142f7ba-4268-4453-a8eb-470213c028ac) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4b168ee8-eb15-4c2c-afb0-e63d62b4a6dc) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird KB975562 in [MS10-033](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-033.mspx) wird durch KB2631813 ersetzt
Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=89b23d72-410f-4133-9c14-24eb01e5a732) (KB2628259) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4b168ee8-eb15-4c2c-afb0-e63d62b4a6dc)[1] (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2628259 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=0928d720-ae88-40d6-b76f-636d67da8526) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=13d74cc6-8d8e-45ea-8cdc-c15782f6626b) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird KB975562 in [MS10-033](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-033.mspx) wird durch KB2631813 ersetzt
Windows Server 2003
Windows Server 2003 Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3c266dfb-630d-4f32-b2ca-63955279b6a9) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=89ae6ed0-537f-421c-b755-ef28691abd88) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird KB975562 in [MS10-033](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-033.mspx) wird durch KB2631813 ersetzt
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=8dd1c882-4ed1-4e47-a017-7d162bd94194) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=08be569c-e9d1-4fc5-8670-ebe9da0a2072) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird KB975562 in [MS10-033](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-033.mspx) wird durch KB2631813 ersetzt
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3a9b09d6-7060-47ab-9f76-c3c5acb024e6) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3401ac20-3701-471f-9757-097a9402d761) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird KB975562 in [MS10-033](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/ms10-033.mspx) wird durch KB2631813 ersetzt
Windows Vista
Windows Vista Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=99d9b9fc-ed37-4a32-a20d-6604a1b9c4ca) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4818059a-52ad-4c2e-9605-4e0f5d9da5ba) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=44aa8d91-2b30-4191-8965-8aee2b860d50) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=13cc2519-860d-4c64-b7f8-8f9c0bdaefcf) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Server 2008
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=787e6285-3ba5-4aae-9d8d-e3c1eca3b35d)\* (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=92df13c1-fdf6-4602-acb2-e634a1bcd9da)\*\* (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9eff12b2-70a4-452b-b6bc-0d83f2edcf6c)\* (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=7ff10d7f-26a6-403a-a4b7-7aff55e2fa16)\*\* (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 [Windows Multimedia-Bibliothek](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4e2edb23-7f4e-4fe4-848c-1d744e0dce9f) (KB2598479) [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=5e0394c9-3de4-46f6-ae7f-18d5a555532e) (KB2631813) Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2598479 ersetzt wird Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows 7
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d736daf8-db6d-485f-b0cb-7f2d8c86f9a2) (KB2631813) Remotecodeausführung Hoch Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=21b37775-3e7b-462d-8234-7c47d52daef9) (KB2631813) Remotecodeausführung Hoch Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=355c980d-ec2e-4b2d-a7d4-2e3dbd3a0dde)\*\* (KB2631813) Remotecodeausführung Hoch Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 [DirectShow](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d4b2389e-fd9f-47c7-9afd-4077f5632c21) (KB2631813) Remotecodeausführung Hoch Kein Bulletin, das durch KB2631813 ersetzt wird
**\*Die Server Core-Installation ist betroffen.** Dieses Update gilt, mit der gleichen Bewertung des Schweregrads, wie angezeigt auch für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2, unabhängig davon, ob bei der Installation die Server Core-Installationsoption verwendet wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln [Verwalten einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ee441255(ws.10).aspx) und [Wartung einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff698994(ws.10).aspx). Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu [Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen](https://www.microsoft.com/de-de/server/windows-server/2008/editionen.aspx).

**Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation und Wartung einer Server Core-Installation. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

[1]Dieses Update ist das gleiche Update wie das DirectShow-Update für Windows XP Service Pack 3 (KB2631813).

Betroffene Software

Weitere Software Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen)[2]
(KB2628642)
Remotecodeausführung Hoch Keine
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (64-Bit-Editionen)[2]
(KB2628642)
Remotecodeausführung Hoch Keine
[2]Windows Media Center TV Pack für Windows Vista ist nur auf OEM-Installationen (Originalgerätehersteller) der Home Premium- und Ultimate-Editionen von Windows Vista als optionale Komponente verfügbar. Benutzer mit dieser optionalen Komponente sollten alle Updates installieren, die für ihre Edition von Windows Vista verfügbar sind. Im Einklang mit empfohlenen Vorgehensweisen empfiehlt Microsoft, die entsprechenden Updates des Betriebssystems (KB2598479 und KB2631813) zu installieren, bevor das Windows Media Center TV Pack Update (KB2628642) installiert wird. **Nicht betroffene Software** | Betriebssystem | Komponente | |----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|-------------------------------| | Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Windows Multimedia-Bibliothek | | Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Windows Multimedia-Bibliothek | | Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Windows Multimedia-Bibliothek | | Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Windows Multimedia-Bibliothek | Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate --------------------------------------------------------------------------- **Weshalb wurde dieses Security Bulletin am** **27** **.** **Januar** **2012** **überarbeitet?** Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um die Bewertung des Gesamtschweregrads zu korrigieren, die für das Updatepaket KB2631813 in der Tabelle „Betroffene Software“ für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 aufgeführt ist. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen. Für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 müssen Benutzer beide Updates, KB2598479 und KB2631813 installieren, um vor CVE-2012-0003 und CVE-2012-0004 geschützt zu sein. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption nur die Installation des Updates KB2598479 erfordert. Benutzer, die beide Updates bereits erfolgreich installiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen. **Muss ich für alle** **unterstützten** **Editionen von Windows XP,** **Windows Server 2003,** **Windows Vista und Windows Server 2008 beide Updates installieren, um vor CVE-2012-0003 und CVE-2012-0004 geschützt zu sein?** Ja, für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 müssen Benutzer beide Updates, KB2598479 und KB2631813, installieren, um vor CVE-2012-0003 und CVE-2012-0004 geschützt zu sein. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption nur die Installation des Updates KB2598479 erfordert. **Wo befinden sich die Dateiinformationen?** Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt **Bereitstellung von Sicherheitsupdates**. **Muss ich diese Sicherheitsupdates in einer bestimmten Reihenfolge installieren?** Nein. Mehrere Updates für ein betroffenes System können in beliebiger Reihenfolge installiert werden. **Warum behandelt dieses Update mehrere gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten?** Dieses Update bietet Unterstützung für mehrere Sicherheitsanfälligkeiten, da die Änderungen, die zum Beheben dieser Probleme erforderlich sind, in zueinander in Beziehung stehenden Dateien enthalten sind. Auf diese Weise müssen Benutzer nicht mehrere Updates installieren, die nahezu identisch sind, sondern nur dieses eine Update. **Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?** Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website [Microsoft Support Lifecycle](https://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;%5Bln%5D;lifecycle&displaylang=de). Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter [Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=169555). Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter [Service Pack Lifecycle Support Policy](https://support.microsoft.com/?ln=de-de&scid=gp%3b%5bln%5d%3blifecycle&x=13&y=15). Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website [Microsoft Worldwide](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=33329). Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf **Go**. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite [Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ)](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=169557). ### **Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten** Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit ---------------------------------------------------------------------- Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im [Bulletin Summary für Januar](https://technet.microsoft.com/de-de/security/bulletin/ms12-jan). Weitere Informationen finden Sie in [Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex](https://technet.microsoft.com/de-de/security/cc998259.aspx).

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0003 Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0004 Bewertung des Gesamtschweregrads
Betriebssystem
Windows XP Service Pack 3 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Vista Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung\* **Hoch** Remotecodeausführung\*\* **Kritisch**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung\* **Hoch** Remotecodeausführung\*\* **Kritisch**
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Hoch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung\*\* **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Weitere Software
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen)[2] Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (64-Bit-Editionen)[2] Nicht anwendbar **Hoch** Remotecodeausführung **Hoch**
**\*Die Server Core-Installation ist betroffen.** Dieses Update gilt, mit der gleichen Bewertung des Schweregrads, wie angezeigt auch für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2, unabhängig davon, ob bei der Installation die Server Core-Installationsoption verwendet wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln [Verwalten einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ee441255(ws.10).aspx) und [Wartung einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff698994(ws.10).aspx). Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu [Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen](https://www.microsoft.com/de-de/server/windows-server/2008/editionen.aspx).

**Die Server Core-Installation ist nicht betroffen. Die durch dieses Update behobenen Sicherheitsanfälligkeiten betreffen unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 wie angegeben nicht, wenn diese mit der Server Core-Installationsoption installiert wurden. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation und Wartung einer Server Core-Installation. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

[2]Windows Media Center TV Pack für Windows Vista ist nur auf OEM-Installationen (Originalgerätehersteller) der Home Premium- und Ultimate-Editionen von Windows Vista als optionale Komponente verfügbar. Benutzer mit dieser optionalen Komponente sollten alle Updates installieren, die für ihre Edition von Windows Vista verfügbar sind. Im Einklang mit empfohlenen Vorgehensweisen empfiehlt Microsoft, die entsprechenden Updates des Betriebssystems (KB2598479 und KB2631813) zu installieren, bevor das Windows Media Center TV Pack Update (KB2628642) installiert wird.

Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0003

In Windows Media Player liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor. Ein Angreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete MIDI-Datei erstellt, die eine Remotecodeausführung ermöglichen kann, wenn sie mit Windows Media Player wiedergegeben wird. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-0003.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0003

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
  • In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Webseite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
  • Die schädliche Datei kann als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0003

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren der MIDI-Analyse

    Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) im Hilfethema zum Ändern von Schlüsseln und Werten sowie in Regedt32.exe in den Hilfethemen zum Hinzufügen und Löschen von Informationen in der Registrierung und zum Bearbeiten der Registrierungsdaten.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um den MIDI-Parser zu deaktivieren:

    1. Erstellen Sie eine Sicherungskopie des ursprünglichen Registrierungswerts der MIDI-Analyse, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung folgenden Befehl ausführen:

      regedit /e Backup.reg HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{D51BD5A2-7548-11CF-A520-0080C77EF58A}

    2. Heben Sie die Registrierung des MIDI-Parsers mit einer REG-Datei mit folgendem Inhalt auf:

      Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

      [-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{D51BD5A2-7548-11CF-A520-0080C77EF58A}]

    Auswirkung der Problemumgehung: Die Wiedergabe von MIDI-Dateien wird deaktiviert.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0003

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung im Kontext des angemeldeten Benutzers.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Windows Media Player eine speziell gestaltete MIDI-Datei nicht erfolgreich verarbeitet.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Die Windows Multimedia-Bibliothek (winmm.dll) ist die von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffene Komponente. Die Komponente ermöglicht Anwendungen wie Windows Media Player, mit Audio und Video zu arbeiten.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren und Daten anzeigen, ändern oder löschen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einem Benutzer eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht mit einer speziell gestalteten MIDI-Datei sendet und ihn dazu verleitet, die MIDI-Datei zu öffnen.

In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website hosten, die eine speziell gestaltete MIDI-Datei enthält. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. In allen Fällen jedoch kann der Angreifer Benutzer nicht zum Besuch einer Website zwingen, auf der speziell gestaltete MIDI-Dateien gehostet werden. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Von dieser Sicherheitsanfälligkeit sind in erster Linie Arbeitsstationen und Server betroffen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows Media Player speziell gestaltete MIDI-Dateien verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0004

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit vor, die Remotecodeausführung ermöglichen kann und dadurch verursacht wird, wie Windows Mediendateien verarbeitet. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Mediendatei öffnet. Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-0004.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0004

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • Die schädliche Datei kann als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.
  • Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der lokale Endbenutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.
  • In Windows Media Player 10, Windows Media Player 11 und Windows Media Player 12, blockieren die WMP-Sicherheitseinstellungen standardmäßig die Anzeige von Beschriftungen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0004

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivierendes Filters „Line21 DirectShow“

    Hinweis: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigene Gefahr. Weitere Informationen zum Bearbeiten der Registrierung finden Sie im Registrierungs-Editor (Regedit.exe) im Hilfethema zum Ändern von Schlüsseln und Werten sowie in Regedt32.exe in den Hilfethemen zum Hinzufügen und Löschen von Informationen in der Registrierung und zum Bearbeiten der Registrierungsdaten.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um den Filter „Line21 DirectShow“ zu deaktivieren:

    1. Erstellen Sie eine Sicherungskopie des ursprünglichen Registrierungswerts des Filters „Line21 DirectShow“, indem Sie an einer erhöhten Eingabeaufforderung die folgenden Befehle ausführen:

      regedit /e Backup1.reg HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{6E8D4A20-310C-11D0-B79A-00AA003767A7}

      regedit /e Backup1.reg HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{E4206432-01A1-4BEE-B3E1-3702C8EDC574}

    2. Heben Sie die Registrierung des Filters „Line21 DirectShow“ mit einer REG-Datei mit folgendem Inhalt auf:

      Windows Registrierungs-Editor Version 5.00

      [-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{6E8D4A20-310C-11D0-B79A-00AA003767A7}]

      [-HKEY_CLASSES_ROOT\CLSID\{E4206432-01A1-4BEE-B3E1-3702C8EDC574}]

    Auswirkung der Problemumgehung: Beschriftungen werden deaktiviert

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung – CVE-2012-0004

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung im Kontext des aktuellen Benutzers.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Filter in DirectShow speziell gestaltete Mediendateien nicht richtig verarbeiten.

Welche Komponente ist von der Sicherheitsanfälligkeit betroffen?
Die Komponente DirectShow (Quarz.dll und Qdvd.dll) ist von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. DirectShow ist Bestandteil von DirectX.

Was ist DirectX?
Microsoft DirectX ist eine Funktion des Windows-Betriebssystems. Sie wird für Streaming Media auf Windows-Betriebssystemen verwendet, um Grafiken und Klänge zu ermöglichen, wenn Spiele gespielt oder Videos wiedergegeben werden.

Was ist DirectShow?
DirectX besteht aus einem Satz grundlegender Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs), die von Windows-Programmen für den Multimedia-Support verwendet werden. Innerhalb von DirectX wird mit der DirectShow-Technologie die clientseitige Beschaffung, Manipulation und Wiedergabe von Audio und Video durchgeführt.

Microsoft DirectShow dient zum Streaming von Medien auf Betriebssystemen von Windows. Mit DirectShow werden Multimedia-Streams qualitativ hochwertig erfasst und wiedergegeben. Video- und Audiobeschleunigungshardware wird automatisch erkannt, falls verfügbar, doch Systeme ohne Beschleunigungshardware werden ebenfalls unterstützt. DirectShow ist auch in andere DirectX-Technologien integriert. Einige Beispiele für Anwendungen, die DirectShow verwenden, umfassen DVD-Player, Anwendungen zur Bearbeitung von Videos, Anwendungen zum Konvertieren von AVI in ASF, MP3-Player und Anwendungen zum digitalen Erfassen von Videos.

Was sind DirectShow-Filter?
DirectShow stellt einen Satz von Standardfiltern bereit, die automatisch mit Microsoft Windows installiert werden. Diese Filter unterstützen viele Datenformate und bieten gleichzeitig ein hohes Maß an Hardwareunabhängigkeit. Eine Anwendung kann auch benutzerdefinierte Filter auf dem Zielsystem registrieren und installieren. Eine vollständige Liste von Filtern und weiteren Informationen finden Sie in dem MSDN-Artikel DirectShow-Filter.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Wenn ein Benutzer mit administrativen Benutzerrechten angemeldet ist, kann ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er einem Benutzer eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht mit einer speziell gestalteten MIDI-Datei sendet und ihn dazu verleitet, die MIDI-Datei zu öffnen.

In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website hosten, die eine speziell gestaltete Mediendatei enthält. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zwingen, eine Website zu besuchen, auf der eine speziell gestaltete Mediendatei gehostet wird. Der Angreifer muss stattdessen den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen, auf denen Benutzer Dateianlagen von nicht vertrauenswürdigen Netzwerkspeicherorten öffnen. Server sind ebenfalls gefährdet, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Was bewirkt das Update?
Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie DirectShow Mediendateien dekomprimiert werden.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Sicherheitsportal:

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:

Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA
Windows XP Service Pack 3 Ja
Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3 Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Ja
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen) Ja
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista, (64-Bit-Editionen) Ja

Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.

Windows Server Update Services

Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

Software SMS 2003 mit ITMU Configuration Manager 2007
Windows XP Service Pack 3 Ja Ja
Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3 Ja Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen) Ja Ja
Windows Media Center TV Pack für Windows Vista, (64-Bit-Editionen) Ja Ja

Hinweis: Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf System Center Configuration Manager 2007 zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das Inventurprogramm für Microsoft Update (ITMU) auch eine Option.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu System Center Configuration Manager 2007.

Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der SMS-Website.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung.

Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Microsoft Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2598479-x86-ENU.exe /quiet
Für DirectShow unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2631813-x86-ENU.exe / quiet
Für Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
WindowsXPMediaCenter2005-KB2628259-ENU.exe / quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2598479-x64-ENU.exe / quiet
Für DirectShow unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2631813-x64-ENU.exe / quiet
Installieren ohne neu zu starten Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2598479-x86-ENU.exe /norestart
Für DirectShow unter Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2631813-x86-ENU.exe /norestart
Für Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
WindowsXPMediaCenter2005-KB2628259-ENU.exe /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2598479-x64-ENU.exe /norestart
Für DirectShow unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2631813-x64-ENU.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
KB2598479.log
Für DirectShow unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
KB2631813.log
Für Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
KB2628259.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar
Informationen zur Deinstallation Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2598479$\Spuninst.
Für DirectShow unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2631813$\Spuninst.
Für Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2628259$\Spuninst.
Dateiinformationen: Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598479.
Für DirectShow unter allen unterstützten Editionen von Windows XP:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813.
Für Windows XP Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2628259.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2598479\Filelist
Für DirectShow unter Windows XP Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2631813\Filelist
Für Windows Media Center Edition 2005 Service Pack 3:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2628259\Filelist
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2598479\Filelist
Für DirectShow unter Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2631813\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
**Neustartoptionen**
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
**Besondere Optionen**
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
      Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

**Aufnahme in zukünftige Service Packs** Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
**Bereitstellung:**
Installieren ohne Benutzereingriff Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2598479-x86-enu.exe /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2631813-x86-enu.exe /quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2598479-x64-enu.exe /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2631813-x64-enu.exe /quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2598479ia64-enu.exe /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2631813-ia64-enu.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2598479-x86-enu.exe /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2631813-x86-enu.exe /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2598479-x64-enu.exe /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2631813-x64-enu.exe /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2598479-ia64-enu.exe /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2631813-ia64-enu.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Server 2003: KB2598479.log
Für DirectShow unter allen betroffenen Editionen von Windows Server 2003: KB2631813.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung**
**Neustartanforderung**
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum Hotpatching finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341](https://support.microsoft.com/kb/897341).
**Informationen zur Deinstallation** Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie die Option **Software** in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2598479$\\Spuninst.
Für DirectShow unter allen betroffenen Editionen von Windows Server 2003: Verwenden Sie die Option **Software** in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2631813$\\Spuninst.
**Dateiinformationen:** Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Server 2003: Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598479](https://support.microsoft.com/kb/2598479).
Für DirectShow unter allen betroffenen Editionen von Windows Server 2003: Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813](https://support.microsoft.com/kb/2631813).
**Überprüfung des Registrierungsschlüssels** Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Server 2003: HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2598479\\Filelist
Für DirectShow unter allen betroffenen Editionen von Windows Server 2003: HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2631813\\Filelist
**Hinweis:** Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:Pfad** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:Pfad** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
      Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2598479-x86.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2631813-x86.msu /quiet
Für Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen):
MCETVPack-Windows6.0-KB2628642-x86.msu /quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2598479-x64.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2631813-x64.msu /quiet
Für Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (64-Bit-Editionen):
MCETVPack-Windows6.0-KB2628642-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2598479-x86.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2631813-x86.msu /quiet /norestart
Für Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (32-Bit-Editionen):
MCETVPack-Windows6.0-KB2628642-x86.msu /quiet /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2598479-x64.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2631813-x64.msu /quiet /norestart
Für Windows Media Center TV Pack für Windows Vista (64-Bit-Editionen):
MCETVPack-Windows6.0-KB2628642-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Für die Windows Multimedia- Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Vista:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598479.
Für DirectShow unter allen unterstützten Editionen von Windows Vista:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813.
Für alle unterstützten Editionen des Windows Media Center TV Pack für Windows Vista:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2628642.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. | Option | Beschreibung | |-----------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h,** **/help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307](https://support.microsoft.com/kb/934307/de). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-x86.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-x86.msu /quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-x64.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-x64.msu /quiet
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-ia64.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-x86.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-x86.msu /quiet /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-x64.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-x64.msu /quiet /norestart
Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2598479-ia64.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2631813-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Für die Windows Multimedia-Bibliothek unter allen unterstützten Editionen von Windows Server 2008:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2598479.
Für DirectShow unter allen betroffenen Editionen von Windows Server 2008:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. | Option | Beschreibung | |-----------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h,** **/help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307](https://support.microsoft.com/kb/934307/de). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2631813-x86.msu /quiet
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2631813-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für DirectShow unter allen unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2631813-x86.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2631813-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. | Option | Beschreibung | |--------------------------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h,** **/help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | | **/warnrestart:<Sekunden>** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/promptrestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/forcerestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart. | | **/log:<Dateiname>** | Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei. | | **/extract:<Ziel>** | Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner. | | **/uninstall /kb:<KB-Nummer>** | Deinstalliert das Sicherheitsupdate. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel [Sonstige Änderungen unter Windows 7](https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd871148(ws.10).aspx). **Überprüfen** **der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und tragen Sie in das Feld **Suche** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2631813-x64.msu /quiet
Für DirectShow unter Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.1-KB2631813-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für DirectShow unter allen unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2631813-x64.msu /quiet /norestart
Für DirectShow unter Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme:
Windows6.1-KB2631813-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2631813.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen. | Option | Beschreibung | |--------------------------------------|---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------| | **/?, /h,** **/help** | Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt. | | **/quiet** | Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt. | | **/norestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen. | | **/warnrestart:<Sekunden>** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/promptrestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird. | | **/forcerestart** | Bei einer gemeinsamen Verwendung mit **/quiet** erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart. | | **/log:<Dateiname>** | Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei. | | **/extract:<Ziel>** | Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner. | | **/uninstall /kb:<KB-Nummer>** | Deinstalliert das Sicherheitsupdate. | **Hinweis:** Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel [Sonstige Änderungen unter Windows 7](https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd871148(ws.10).aspx). **Überprüfen der Updateinstallation** - **Microsoft Baseline Security Analyzer** Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung** in diesem Bulletin. - **Überprüfung der Dateiversion** Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen. 1. Klicken Sie auf **Start**, und geben Sie im Feld **Suche starten** den Namen einer Updatedatei ein. 2. Wenn die Datei unter **Programme** angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf **Eigenschaften**. 3. Vergleichen Sie in der Registerkarte **Allgemein** die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen. **Hinweis:** Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert. 4. Sie können auch auf die Registerkarte **Detail** klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.
    **Hinweis:** Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.  
5.  Außerdem können Sie auf die Registerkarte **Vorherige Versionen** klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Shane Garrett von IBM Security System's X-Force Research für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in MIDI bezüglich Remotecodeausführung (CVE-2012-0003)
  • Neel Mehta von Google Inc. für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in DirectShow bezüglich Remotecodeausführung (CVE-2012-0004)

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

  • Technischer Support ist über den Security Support erhältlich. Supportanrufe zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen zu verfügbaren Supportoptionen finden Sie auf der Microsoft-Website „Hilfe und Support“.
  • Kunden außerhalb der USA erhalten Support bei ihren regionalen Microsoft-Niederlassungen. Supportanfragen zu Sicherheitsupdates sind kostenlos. Weitere Informationen dazu, wie Sie Microsoft in Bezug auf Supportfragen kontaktieren können, finden Sie auf der International Support Website.

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (10. Januar 2012): Bulletin veröffentlicht.
  • V1.1 (11. Januar 2012): Die Einträge in den häufig gestellten Fragen (FAQs) für CVE-2012-0003 wurden präzisiert, in denen es um den Umfang der Sicherheitsanfälligkeit geht und darum, wie ein Angreifer die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen kann. Dies sind lediglich Informationsänderungen. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen.
  • V1.2 (27. Januar 2012): Die Bewertung des Gesamtschweregrads wurde korrigiert, die für das Updatepaket KB2631813 in der Tabelle „Betroffene Software“ für alle unterstützten Editionen von Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008 aufgeführt ist. Dies ist lediglich eine Bulletin-Änderung. An den Dateien des Sicherheitsupdates oder der Erkennungslogik wurden keine Änderungen vorgenommen. Benutzer sollten alle Updatepakete installieren, die für die Software angeboten werden, die auf ihren Systemen installiert ist. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update.
  • V1.3 (31. Juli 2012): Das Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung in den Windows Vista-Paketen für KB2631813 und KB2598479 anzukündigen, die ein Problem dem erneuten Anbieten von Windows Updates behebt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.

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