Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS12-020 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Remotedesktop können Remotecodeausführung ermöglichen (2671387)

Veröffentlicht: Dienstag, 13. März 2012 | Aktualisiert: Dienstag, 31. Juli 2012

Version: 2.1

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt zwei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten im Remotedesktopprotokoll. Die schwerwiegendere dieser Sicherheitsanfälligkeiten kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Angreifer eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an ein betroffenes System sendet. Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll (RDP) nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Versionen von Microsoft Windows als Kritisch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem geändert wird, wie das Remotedesktopprotokoll Pakete im Speicher verarbeitet und wie der RDP-Dienst Pakete verarbeitet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2671387 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Bulletins, die durch dieses Update ersetzt werden
Windows XP Service Pack 3
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch KB2570222 in MS11-065 ersetzt durch KB2621440
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch KB2570222 in MS11-065 ersetzt durch KB2621440
Windows Server 2003 Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch KB2570222 in MS11-065 ersetzt durch KB2621440
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch KB2570222 in MS11-065 ersetzt durch KB2621440
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch KB2570222 in MS11-065 ersetzt durch KB2621440
Windows Vista Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2\*
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2\*
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2
(KB2621440)
Remotecodeausführung Kritisch Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1
(KB2621440)

Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1
(KB2667402)
Remotecodeausführung Kritisch[1] Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird


Kein Bulletin, das durch KB2667402 ersetzt wird
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
(KB2621440)

Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1
(KB2667402)
Remotecodeausführung Kritisch[1] Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird



Kein Bulletin, das durch KB2667402 ersetzt wird
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1\*
(KB2621440)

Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1\*
(KB2667402)
Remotecodeausführung Kritisch[1] Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird



Kein Bulletin, das durch KB2667402 ersetzt wird
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1
(KB2621440)

Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1
(KB2667402)
Remotecodeausführung Kritisch[1] Kein Bulletin, das durch KB2621440 ersetzt wird



Kein Bulletin, das durch KB2667402 ersetzt wird

*Die Server Core-Installation ist betroffen. Dieses Update gilt, mit der gleichen Bewertung des Schweregrads, wie angezeigt auch für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2, unabhängig davon, ob bei der Installation die Server Core-Installationsoption verwendet wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln Verwalten einer Server Core-Installation und Wartung einer Server Core-Installation. Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen.

[1]Das Updatepaket KB2621440 behebt CVE-2012-0002 und das Updatepaket KB2667402 behebt CVE-2012-0152. Der Schweregrad von CVE-2012-0152 wird unter betroffenen Versionen von Microsoft Windows niedriger bewertet als KB2621440, doch die Bewertung des Gesamtschweregrads als Kritisch basiert auf CVE-2012-0002. Benutzer sollten alle Updates installieren, die für jene Version von Microsoft Windows angeboten werden, die sie auf ihren Systemen installiert haben.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum wurde dieses Bulletin am 12. Juni 2012 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um Sicherheitsupdate KB2667402 für alle Editionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erneut anzubieten. Mit dem erneuten Anbieten dieses Updates wird ein Problem mit dem ursprünglich am 13. März 2012 veröffentlichten Update behoben, wobei das Update unter Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 installiert und anschließend das Betriebssystem auf Service Pack 1 aktualisiert wurde. Dieses Szenario führt dazu, dass eine falsche binäre Version der „rdpcorekmts.dll“ (6.1.7600.16952) installiert wird und nicht die richtige Version (6.1.7601.17514). Systemen, auf denen unterstützte Editionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden, wird die neue Version dieses Updates automatisch angeboten. Benutzer dieser Betriebssysteme, einschließlich jener, die das ursprünglich am 13. März 2012 angebotene Update bereits erfolgreich installiert haben, sollten das neu angebotene Update installieren.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Ist Windows Developer Preview von einer der Sicherheitsanfälligkeiten betroffen, die in diesem Bulletin beschrieben werden?
Ja. Das Update KB2621440 ist für die Windows Developer Preview-Version verfügbar. Endbenutzer von Windows Developer Preview sind angehalten, das Update auf ihren Systemen zu installieren. Das Update ist nur auf Windows-Update verfügbar.

Ich führe ein betroffenes Betriebssystem aus, aber das Remotedesktopprotokoll (RDP) ist nicht aktiviert. Wird mir das Update dennoch angeboten?
Ja. Obwohl Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, nicht durch die Sicherheitsanfälligkeiten gefährdet sind, wird Benutzern, die RDP nicht aktiviert haben, dieses Update dennoch angeboten, um den Schutz ihrer Systeme sicherzustellen.

Für die Version von Microsoft Windows, die auf meinem System installiert ist, sind zwei Updates aufgeführt. Muss ich beide Updates installieren?
Ja. Benutzer sollten alle Updates installieren, die für die Version von Microsoft Windows angeboten wird, die auf ihren Systemen installiert ist.

Muss ich diese Sicherheitsupdates in einer bestimmten Reihenfolge installieren?
Nein. Mehrere Updates für ein betroffenes System können in beliebiger Reihenfolge installiert werden.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für März. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll – CVE-2012-0002 (KB2621440) Sicherheitsanfälligkeit in Terminalserver bezüglich Denial-of-Service – CVE-2012-0152 (KB2667402) Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP Service Pack 3 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2003 Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Vista Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2* Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2* Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Kritisch
Remotecodeausführung
Nicht anwendbar Kritisch
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Kritisch
Remotecodeausführung
Mittel
DoS (Denial of Service)
Kritisch
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Kritisch
Remotecodeausführung
Mittel
DoS (Denial of Service)
Kritisch
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1* Kritisch
Remotecodeausführung
Hoch
DoS (Denial of Service)
Kritisch
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Kritisch
Remotecodeausführung
Hoch
DoS (Denial of Service)
Kritisch
**\*Die Server Core-Installation ist betroffen.** Dieses Update gilt, mit der gleichen Bewertung des Schweregrads, wie angezeigt auch für unterstützte Editionen von Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2, unabhängig davon, ob bei der Installation die Server Core-Installationsoption verwendet wurde oder nicht. Weitere Informationen zu dieser Installationsoption finden Sie in den TechNet-Artikeln [Verwalten einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ee441255(ws.10).aspx) und [Wartung einer Server Core-Installation](https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff698994(ws.10).aspx). Beachten Sie, dass die Server Core-Installationsoption für bestimmte Editionen von Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 nicht gilt; siehe dazu [Vergleichen von Server Core-Installationsoptionen](https://www.microsoft.com/de-de/server/windows-server/2008/editionen.aspx). Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll – CVE-2012-0002 ----------------------------------------------------------------- Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie das Remotedesktopprotokoll auf ein Objekt im Speicher zugreift, das falsch initialisiert oder gelöscht wurde. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann auf dem Zielsystem beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter [CVE-2012-0002](https://www.cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=cve-2012-0002). #### Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll – CVE-2012-0002 Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein: - Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet. Beachten Sie, dass die Remoteunterstützung unter Windows XP und Windows Server 2003 RDP aktivieren kann. - Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. #### Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll – CVE-2012-0002 Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt: - **Deaktivieren von Terminaldiensten, Remotedesktop, Remoteunterstützung und der Funktion Remote-Webarbeitsplatz in Windows Small Business Server 2003, wenn diese nicht mehr erforderlich sind** Wenn Sie diese Dienste nicht mehr auf Ihrem System benötigen, sollten Sie diese im Rahmen der empfohlenen Vorgehensweise zur Gewährung der Sicherheit deaktivieren. Durch das Deaktivieren von nicht genutzten und nicht benötigten Diensten werden Sicherheitsanfälligkeiten verringert. Weitere Informationen zum manuellen Deaktivieren von Remotedesktop finden Sie unter [Remotedesktop deaktivieren](https://www.microsoft.com/resources/documentation/windows/xp/all/proddocs/en-us/rdesktop_disable.mspx). Weitere Informationen zum Deaktivieren von Remotedesktop mithilfe von Gruppenrichtlinien finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 306300](https://support.microsoft.com/kb/306300). Weitere Informationen zu Remoteunterstützung einschließlich Anweisungen zum manuellen Deaktivieren von Remoteunterstützung und zum Deaktivieren mithilfe von Gruppenrichtlinien finden Sie im TechNet-Artikel [Remoteunterstützung](https://technet.microsoft.com/en-us/library/bb457177.aspx). Weitere Informationen zum Deaktivieren des Windows Small Business Server 2003-Terminaldienstes und der Remote-Webarbeitsplatz-Funktionen finden Sie in dem TechNet-Artikel [Sichern Ihres Windows Small Business Server 2003-Netzwerks](https://www.microsoft.com/technet/security/secnews/articles/sec_sbs2003_network.mspx). - **Blockieren des TCP-Ports 3389 an der Umkreisfirewall des Unternehmens** TCP-Port 3389 wird zum Initiieren einer Verbindung mit der betroffenen Komponente verwendet. Das Blockieren dieses Ports an der Umkreisfirewall des Netzwerks schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Dies kann dazu beitragen, Netzwerke vor Angriffen zu schützen, die ihren Ursprung außerhalb des Unternehmens haben. Das Blockieren der betroffenen Ports am Unternehmensumkreis ist die beste Verteidigung gegen internetbasierte Angriffe. Systeme können aber immer noch anfällig für Angriffe von innerhalb ihres Unternehmensumkreises sein. Außerdem kann die Windows-Firewall unter Windows XP und Windows Server 2003 einzelne Systeme schützen. Standardmäßig lässt die Windows-Firewall keine Verbindungen zu diesem Port zu, mit Ausnahme von Windows XP Service Pack 2, wenn die Funktion „Remotedesktop“ aktiviert ist. Weitere Informationen zum Deaktivieren der Windows-Firewallausnahme für Remotedesktop auf diesen Plattformen finden Sie im TechNet-Artikel [Aktivieren oder Deaktivieren der Remotedesktop-Firewallregel](https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc736451(ws.10).aspx). Wenn Sie die Windows-Firewallausnahme für Remotedesktop nicht deaktivieren können, lässt sich u. U. das Ausmaß dieser Sicherheitsanfälligkeit verringern, indem Sie für den Standardwert „Alle Computer“ (einschließlich derer im Internet) das lokale Netzwerk festlegen. Damit können Sie die Wahrscheinlichkeit von Angriffen aus dem Internet verringern. **Hinweis:** Windows Small Business Server 2003 verwendet eine Funktion namens Remote-Webarbeitsplatz. Diese Funktion verwendet TCP-Port 4125, um RDP-Verbindungen abzufragen. Wenn Sie diese Funktion verwenden, sollten Sie überprüfen, ob dieser Port (zusätzlich zu Port 3389) ebenfalls vom Internet aus blockiert ist. **Hinweis:** Es ist möglich, die betroffenen Komponenten manuell so zu ändern, dass sie andere Ports verwenden. Wenn Sie diese Aktionen durchgeführt haben, sollten Sie auch diese zusätzlichen Ports blockieren. - **Aktivieren der Authentifizierung auf Netzwerkebene auf Systemen, auf denen unterstützte Editionen von Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden** **Hinweis:** Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2671387](https://support.microsoft.com/kb/2671387), um diese Problemumgehung mithilfe der automatisierten **Microsoft Fix it**-Lösung zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. Sie können die Authentifizierung auf Netzwerkebene aktivieren, um nicht authentifizierte Angreifer vom Ausnutzen dieser Sicherheitsanfälligkeit abzuhalten. Wenn die Authentifizierung auf Netzwerkebene aktiviert ist, muss ein Angreifer sich zuerst über ein gültiges Konto auf dem Zielsystem bei den Remotedesktopdiensten authentifizieren, bevor er die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen kann. Ihre Umgebung muss folgende Anforderungen erfüllen, um die Authentifizierung auf Netzwerkebene verwenden zu können: - Auf dem Clientcomputer muss mindestens Remotedesktopverbindung 6.0 ausgeführt werden. - Auf dem Clientcomputer muss ein Betriebssystem wie Windows 7 oder Windows Vista ausgeführt werden, welches das CredSSP-Protokoll (Credential Security Support Provider) unterstützt. - Auf dem Remotedesktop-Sitzungshostserver muss Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2008 ausgeführt werden. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Authentifizierung auf Netzwerkebene für eine Verbindung zu konfigurieren: 1. Öffnen Sie auf dem Remotedesktop-Sitzungshostserver die Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts. Um die Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts zu öffnen, klicken Sie auf **Start**, zeigen Sie auf **Verwaltung**, dann auf **Remotedesktopdienste**, und klicken Sie dann auf **Konfiguration des Remotedesktop-Sitzungshosts**. 2. Klicken Sie unter **Verbindungen** mit der rechten Maustaste auf den Namen der Verbindung und dann auf **Eigenschaften**. 3. Aktivieren Sie auf der Registerkarte **Allgemein** das Kontrollkästchen **Verbindungen nur von Computern zulassen, auf denen Remotedesktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ausgeführt wird**. Wenn das Kontrollkästchen **Verbindungen nur von Computern zulassen, auf denen Remotedesktop mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ausgeführt wird** ausgewählt aber nicht aktiviert ist, wurde die Gruppenrichtlinieneinstellung **Benutzerauthentifizierung mit Authentifizierung auf Netzwerkebene ist für Remoteverbindungen erforderlich** aktiviert und auf den Remotedesktop-Sitzungshostserver angewendet. 4. Klicken Sie auf **OK**. **Auswirkung der Problemumgehung:** Clientcomputer, auf denen das CredSSP-Protokoll (Credential Security Support Provider) nicht unterstützt wird, können nicht auf Server zugreifen, die durch Authentifizierung auf Netzwerkebene geschützt sind. **Hinweis:** Administratoren, die diese Problemumgehung in einer gemischten Netzwerkumgebung bereitstellen, in denen Systeme mit Windows XP Service Pack 3 Remotedesktop verwenden müssen, finden im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 951608](https://support.microsoft.com/kb/951608) Informationen zum Aktivieren von CredSSP in Windows XP Service Pack 3. Weitere Informationen zur Authentifizierung auf Netzwerkebene, einschließlich des Aktivierens der Authentifizierung auf Netzwerkebene mithilfe der Gruppenrichtlinie, finden Sie im TechNet-Artikel [Konfigurieren der Authentifizierung auf Netzwerkebene für Remotedesktopdienste-Verbindungen](https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732713.aspx). #### Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll – CVE-2012-0002 **Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?** Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. **Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?** Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn das Remotedesktopprotokoll eine Sequenz speziell gestalteter Pakete verarbeitet, was zum Zugriff auf ein Objekt im Speicher führt, das nicht richtig initialisiert oder gelöscht wurde. **Was ist das Microsoft-Remotedesktopprotokoll (RDP)?** Mit dem Remotedesktopprotokoll (RDP) können Benutzer auf ihren Desktopcomputern eine virtuelle Sitzung erstellen. Mit RDP können Remotebenutzer auf alle Daten und Anwendungen auf ihren Computern zugreifen. Weitere Informationen finden Sie im MSDN-Artikel [Remotedesktopprotokoll](https://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa383015(v=vs.85).aspx). **Ist Remotedesktop standardmäßig aktiviert?** Nein, die RDP-Verwaltung ist nicht standardmäßig aktiviert. Jedoch wird Endbenutzern, die RDP nicht aktiviert haben, das Update dennoch angeboten, um den Schutz ihrer Computer sicherzustellen. Weitere Informationen zu dieser Konfigurationseinstellung finden Sie im TechNet-Artikel [Aktivieren und Konfigurieren von Remotedesktop zur Verwaltung in Windows Server 2003](https://support.microsoft.com/kb/814590). **Was ist die Authentifizierung auf Netzwerkebene für Remotedesktopdienste?** Authentifizierung auf Netzwerkebene ist eine Authentifizierungsmethode, mit der die Sicherheit des Remotedesktop-Sitzungshostservers verbessert werden kann. Der Benutzer muss sich beim Remotedesktop-Sitzungshostserver authentifizieren, bevor eine Sitzung erstellt wird. Weitere Informationen zur Authentifizierung auf Netzwerkebene finden Sie im TechNet-Artikel [Konfigurieren der Authentifizierung auf Netzwerkebene für Remotedesktopdienste-Verbindungen](https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732713.aspx). **Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?** Wenn ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann er vollständige Kontrolle über das betroffene System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. **Wie gehen Angreifer vor, um diese** **Sicherheitsanfälligkeit** **auszunutzen?** Bei Systemen, auf denen unterstützte Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 ausgeführt werden, kann ein nicht authentifizierter Remoteangreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an das Zielsystem sendet. Bei Systemen, auf denen unterstützte Editionen von Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden und auf denen die Authentifizierung auf Netzwerkebene deaktiviert ist, kann ein nicht authentifizierter Remoteangreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an das Zielsystem sendet. Bei Systemen, auf denen unterstützte Editionen von Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ausgeführt wird und Authentifizierung auf Netzwerkebene aktiviert ist, muss ein Angreifer sich zuerst über ein gültiges Konto auf dem Zielsystem für die Remotedesktopdienste authentifizieren. Dann kann der Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem dieser eine Reihe speziell gestalteter RDP-Pakete an das Zielsystem sendet. **Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?** Terminalserver sind hauptsächlich durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet. Außerdem sind Systeme, auf denen unterstützte Editionen von Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 ausgeführt werden und auf denen die Authentifizierung auf Netzwerkebene aktiviert ist, weniger gefährdet, da ein Angreifer sich erst bei dem Dienst authentifizieren muss. **Was bewirkt das Update?** Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie das Remotedesktopprotokoll Pakete im Speicher verarbeitet. **War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?** Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten. **Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?** Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. Sicherheitsanfälligkeit in Terminalserver bezüglich Denial-of-Service – CVE-2012-0152 ------------------------------------------------------------------------------------- Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Denial-of-Service vor, die dadurch verursacht wird, wie der RDP-Dienst Pakete bearbeitet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte bewirken, dass der Zieldienst nicht mehr reagiert. Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter [CVE-2012-0152](https://www.cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=cve-2012-0152). #### Schadensbegrenzende Faktoren für Sicherheitsanfälligkeit in Terminalserver bezüglich Denial-of-Service – CVE-2012-0152 Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein: - Standardmäßig ist das Remotedesktopprotokoll nicht auf jedem Windows-Betriebssystem aktiviert. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet. - Mithilfe empfohlener Vorgehensweisen für die Firewall und standardisierten Firewallkonfigurationen können Netzwerke vor Remoteangriffen von außerhalb des Unternehmens geschützt werden. Eine bewährte Methode besteht darin, für Systeme, die direkt mit dem Internet verbunden sind, nur eine minimale Anzahl von Ports zu öffnen. #### Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit in Terminalserver bezüglich Denial-of-Service – CVE-2012-0152 Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es bislang keine Problemumgehungen. #### Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit in Terminalserver bezüglich Denial-of-Service – CVE-2012-0152 **Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?** Es handelt sich bei dieser Sicherheitsanfälligkeit um einen Denial-of-Service-Angriff. **Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?** Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn der RDP-Dienst eine Reihe speziell gestalteter Pakete verarbeitet, was zu einer Bedingung führt, bei der der Dienst nicht mehr reagiert. **Was ist das Microsoft-Remotedesktopprotokoll (RDP)?** Mit dem Remotedesktopprotokoll (RDP) können Benutzer auf ihren Desktopcomputern eine virtuelle Sitzung erstellen. Mit RDP können Remotebenutzer auf alle Daten und Anwendungen auf ihren Computern zugreifen. Weitere Informationen finden Sie im MSDN-Artikel [Remotedesktopprotokoll](https://msdn.microsoft.com/en-us/library/aa383015(v=vs.85).aspx). **Ist Remotedesktop standardmäßig aktiviert?** Nein, die RDP-Verwaltung ist nicht standardmäßig aktiviert. Jedoch wird Endbenutzern, die RDP nicht aktiviert haben, das Update dennoch angeboten, um den Schutz ihrer Computer sicherzustellen. Weitere Informationen zu dieser Konfigurationseinstellung finden Sie im TechNet-Artikel [Aktivieren und Konfigurieren von Remotedesktop zur Verwaltung in Windows Server 2003](https://support.microsoft.com/kb/814590). **Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?** Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, könnte bewirken, dass der RDP-Dienst nicht mehr reagiert. **Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?** Ein nicht authentifizierter Remoteangreifer kann diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine Sequenz speziell gestalteter Pakete an das Zielsystem sendet. **Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?** Terminalserver sind hauptsächlich durch diese Sicherheitsanfälligkeit gefährdet. Systeme, auf denen RDP nicht aktiviert ist, sind nicht gefährdet. **Was bewirkt das Update?** Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie der RDP-Dienst Pakete verarbeitet. **War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?** Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten. **Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?** Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. ### Informationen zum Update Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung ------------------------------------------------------ **Sicherheitsportal:** Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im [TechNet Update Management Center](https://technet.microsoft.com/de-de/updatemanagement/default.aspx). Die Website [Microsoft TechNet Sicherheit](https://technet.microsoft.com/de-de/security/default.aspx) bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten. Sicherheitsupdates sind unter [Microsoft Update](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=40747&displaylang=de) und [](https://update.microsoft.com/windowsupdate/)[Windows Update](https://update.microsoft.com/windowsupdate/) verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im [Microsoft Download Center](https://www.microsoft.com/downloads/results.aspx?displaylang=de&freetext=sicherheitsupdate) verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden. Außerdem können Sicherheitsupdates vom [Microsoft Update-Katalog](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=96155) heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS07-036“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter [Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog](https://catalog.update.microsoft.com/v7/site/faq.aspx). **Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:** Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747](https://support.microsoft.com/kb/961747/de). **Microsoft Baseline Security Analyzer** Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen zu MBSA finden Sie auf der Website [Microsoft Baseline Security Analyzer](https://technet.microsoft.com/de-de/security/cc184924.aspx). In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten. | Software | MBSA | |----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|------| | Windows XP Service Pack 3 | Ja | | Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja | | Windows Vista Service Pack 2 | Ja | | Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | | Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | | Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Ja | | Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | | Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | | Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | **Hinweis:** Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten [Microsoft Baseline Security Analyzer](https://technet.microsoft.com/de-de/security/cc184924.aspx) besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können. **Windows Server Update Services** Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel [Windows Server Update Services](https://technet.microsoft.com/de-de/windowsserver/bb332157.aspx). **Systems Management Server** Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate. | Software | SMS 2003 mit ITMU | Configuration Manager 2007 | |----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------|-------------------|----------------------------| | Windows XP Service Pack 3 | Ja | Ja | | Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2003 Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme | Ja | Ja | | Windows Vista Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 | Ja | Ja | | Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja | | Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja | | Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja | | Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 | Ja | Ja | **Hinweis:** Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf [System Center Configuration Manager 2007](https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb735860.aspx) zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das [Inventurprogramm für Microsoft Update](https://technet.microsoft.com/en-us/sms/bb676783.aspx) (ITMU) auch eine Option. Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter [Microsoft Update](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=40747&displaylang=de) erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von [Windows Server Update Services](https://www.microsoft.com/germany/technet/prodtechnol/windowsserver/wsus/default.mspx) unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website [SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates](https://technet.microsoft.com/en-us/sms/bb676783.aspx). Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter [SMS 2003 Software Update Scanning Tools](https://technet.microsoft.com/en-us/sms/bb676786.aspx). Siehe auch [Downloads für Systems Management Server 2003](https://technet.microsoft.com/en-us/sms/bb676766.aspx). System Center Configuration Manager 2007 verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen zur Configuration Manager 2007-Softwareupdateverwaltung finden Sie auf der Website zu [System Center Configuration Manager 2007](https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb735860.aspx). Weitere Informationen zu SMS finden Sie auf der [SMS-Website](https://www.microsoft.com/germany/systemcenter/sccm/default.mspx). Weitere Informationen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723](https://support.microsoft.com/kb/910723/de): Zusammenfassungsliste der monatlichen Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung. **Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit** Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur [Updatekompatibilitätsbewertung](https://technet.microsoft.com/de-de/library/cc749197(ws.10).aspx), die im [Anwendungskompatibilitäts-Toolkit](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?displaylang=de&familyid=24da89e9-b581-47b0-b45e-492dd6da2971&displaylang=en) enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen. Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird. Bereitstellung von Sicherheitsupdates ------------------------------------- **Betroffene Software** Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link: #### Windows XP (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt **Informationen zur Bereitstellung** in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2621440-x86-ENU.exe /quiet
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2621440-x64-ENU.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2621440-x86-ENU.exe /norestart
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2621440-x64-ENU.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2621440.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2621440$\Spuninst.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2621440\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2621440\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
**Neustartoptionen**
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
**Besondere Optionen**
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:path** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
      Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

**Aufnahme in zukünftige Service Packs** Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
**Bereitstellung:**
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2621440-x86-ENU.exe /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2621440-x64-ENU.exe /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2621440-ia64-ENU.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2621440-x86-ENU.exe /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2621440-x64-ENU.exe /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2621440-ia64-ENU.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2621440.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung**
**Neustartanforderung**
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum Hotpatching finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341](https://support.microsoft.com/kb/897341).
**Informationen zur Deinstallation** Verwenden Sie die Option **Software** in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2621440$\\Spuninst.
**Dateiinformationen:** Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440](https://support.microsoft.com/kb/2621440).
**Überprüfung des Registrierungsschlüssels** HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2621440\\Filelist
**Hinweis:** Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:path** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.
      Hinweis Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2621440-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2621440-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2621440-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2621440-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2621440-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2621440-x86.msu /quiet
Windows6.1-KB2667402-v2-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2621440-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2667402-v2-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2621440-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2667402-v2-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2621440-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2667402-v2-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2667402.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie in das Feld Suche den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung:
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2621440-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2667402-v2-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2621440-ia64.msu /quiet
Windows6.1-KB2667402-v2-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2621440-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2667402-v2-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2621440-ia64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2667402-v2-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2621440 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2667402.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Luigi Auriemma in Zusammenarbeit mit der Zero Day Initiative von TippingPoint für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit im Remotedesktopprotokoll (CVE-2012-0002)

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

Haftungsausschluss

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Revisionen

  • V1.0 (13. März 2012): Bulletin veröffentlicht.
  • V2.0 (12. Juni 2012): Erneute Veröffentlichung des Bulletins, um Sicherheitsupdate KB2667402 für alle unterstützten Editionen von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 erneut anzubieten. Benutzer, die Windows 7 oder Windows Server 2008 R2 verwenden, einschließlich jener, die das ursprünglich am 13. März 2012 angebotene Update bereits erfolgreich installiert haben, sollten das erneut angebotene Update installieren. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update.
  • V2.1 (31. Juli 2012): Das Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung in den Windows Vista-Paketen für KB2621440 anzukündigen, die ein Problem dem erneuten Anbieten von Windows Updates behebt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen.

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