Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS12-078 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeiten in Windows-Kernelmodustreibern können Remotecodeausführung ermöglichen (2783534)

Veröffentlicht: Dienstag, 11. Dezember 2012 | Aktualisiert: Donnerstag, 20. Dezember 2012

Version: 2.0

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich und eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Windows. Die schwerwiegenderen dieser Sicherheitsanfälligkeiten können Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer ein speziell gestaltetes Dokument öffnet oder eine schädliche Webseite besucht, in der TrueType- oder OpenType-Schriftartdateien eingebettet sind. Der Angreifer muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten, z. B. indem er den Benutzer dazu auffordert, in einer E-Mail-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Veröffentlichungen von Microsoft Windows als Kritisch eingestuft, mit Ausnahme von Server Core-Installationen, die als Hoch eingestuft werden. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem korrigiert wird, wie die Windows-Kernelmodustreiber Objekte im Speicher verarbeiten. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die Mehrheit der Benutzer hat die automatische Aktualisierung aktiviert und muss keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Bekannte Probleme. Im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2783534 werden die derzeit bekannten Probleme dokumentiert, die durch die Installation dieses Sicherheitsupdates auftreten können. Im Artikel werden auch Lösungen für diese Probleme empfohlen.

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Windows XP
[Windows XP Service Pack 3](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e4a2cd3b-598b-4cf4-8b42-2582d369bab5) (KB2753842) [Windows XP Service Pack 3](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=7a7a68cf-42a2-49a4-bf0c-88dd582ddd0d) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=27e6c4df-7988-4d03-b2f6-bc9ce37483f9) (KB2753842) [Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d2a59846-74fd-4166-9d65-1cc98cb7d934) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows Server 2003
[Windows Server 2003 Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=efe4755b-3bc4-4a65-9826-7ecaa3856093) (KB2753842) [Windows Server 2003 Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=74847cb5-a092-4818-bf7a-912ccaed7a12) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=019d80e2-7622-4951-9437-5d613c5fb2fb) (KB2753842) [Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=b0c9df15-857f-490a-96df-3883a11c3234) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=419b9fd2-dbe6-45b5-b025-9712bb9319d6) (KB2753842) [Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=323c122b-be77-45e9-805d-ab14f5cc76f9) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows Vista
[Windows Vista Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=0cadef72-625f-4c91-8289-c10a96bb3423) (KB2753842) [Windows Vista Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f2854a4e-2597-49ab-8a85-715ea9194208) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Vista x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=dd5eb06a-c805-4518-a784-5e29d7636037) (KB2753842) [Windows Vista x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=b6baf170-65b0-4068-b2a0-196c3e4b3aed) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows Server 2008
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9a51b84d-2200-42c5-a6ab-4d570fa20609) (KB2753842) [Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=bdad28e8-987e-492e-a405-b3be552d2d7a) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9c60014b-133e-455e-b03f-d73f6e36d3de) (KB2753842) [Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6298d55c-2ed2-4a90-9dfe-43bae0932e27) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=68e6d5c4-cb20-4291-8864-4270db36ead0) (KB2753842) [Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2293a5fb-4a1c-41d9-ab67-b89e00078029) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows 7
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d1894fc3-603a-4a94-9e27-e1c564688294) (KB2753842) [Windows 7 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=48f7d41e-f1c4-428d-9889-543fcb1e272b) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d1894fc3-603a-4a94-9e27-e1c564688294) (KB2753842) [Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=48f7d41e-f1c4-428d-9889-543fcb1e272b) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows 7 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d7b5c43d-b659-4843-8944-62bf52738bbc) (KB2753842) [Windows 7 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=ae9f0c19-169b-4bcd-92f7-654b84bab01f) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=d7b5c43d-b659-4843-8944-62bf52738bbc) (KB2753842) [Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=ae9f0c19-169b-4bcd-92f7-654b84bab01f) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows Server 2008 R2
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=fedee43c-0065-42bf-9714-171b5b74f099) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3dfa40ef-86a2-44a0-b523-f4a85c7ac82c) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=fedee43c-0065-42bf-9714-171b5b74f099) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3dfa40ef-86a2-44a0-b523-f4a85c7ac82c) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f26098f5-6b6c-48f9-8737-345ad4956cb0) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=51b562f4-8b1a-416e-88dc-93b561ad850a) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f26098f5-6b6c-48f9-8737-345ad4956cb0) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=51b562f4-8b1a-416e-88dc-93b561ad850a) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows 8
[Windows 8 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=385265c4-f920-4ac1-b474-a166b3d3ab42) (KB2753842) [Windows 8 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=75969782-d3f8-40dd-8922-4408eefad6f3) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch Keine Updates, die durch KB2753842 ersetzt werden KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows 8 für 64-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=543af274-d6cf-4f85-a120-b7f3936d7fc2) (KB2753842) [Windows 8 für 64-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=2332059d-30d3-4b44-b172-f054e26d8971) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch Keine Updates, die durch KB2753842 ersetzt werden KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows Server 2012
[Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=15298129-8f1c-47d7-a7e9-efb40823d91a) (KB2753842) [Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f8e84ff9-a9c0-4363-b5a6-1b90254edd73) (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch Keine Updates, die durch KB2753842 ersetzt werden KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Windows RT[1] (KB2753842) Windows RT[1] (KB2779030) Remotecodeausführung Kritisch Keine Updates, die durch KB2753842 ersetzt werden KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
Server Core-Installationsoption
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9a51b84d-2200-42c5-a6ab-4d570fa20609) (Server Core-Installation) (KB2753842) [Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=bdad28e8-987e-492e-a405-b3be552d2d7a) (Server Core-Installation) (KB2779030) Erhöhung von Berechtigungen Hoch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9c60014b-133e-455e-b03f-d73f6e36d3de) (Server Core-Installation) (KB2753842) [Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6298d55c-2ed2-4a90-9dfe-43bae0932e27) (Server Core-Installation) (KB2779030) Erhöhung von Berechtigungen Hoch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=fedee43c-0065-42bf-9714-171b5b74f099) (Server Core-Installation) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3dfa40ef-86a2-44a0-b523-f4a85c7ac82c) (Server Core-Installation) (KB2779030) Erhöhung von Berechtigungen Hoch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=fedee43c-0065-42bf-9714-171b5b74f099) (Server Core-Installation) (KB2753842) [Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=3dfa40ef-86a2-44a0-b523-f4a85c7ac82c) (Server Core-Installation) (KB2779030) Erhöhung von Berechtigungen Hoch KB2507618 in [MS11-032](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=212224) wird durch KB2753842 ersetzt KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=15298129-8f1c-47d7-a7e9-efb40823d91a) (Server Core-Installation) (KB2753842) [Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f8e84ff9-a9c0-4363-b5a6-1b90254edd73) (Server Core-Installation) (KB2779030) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine Updates, die durch KB2753842 ersetzt werden KB2761226 in [MS12-075](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=270856) wird durch KB2779030 ersetzt
[1]Das Update ist nur über [Windows-Update](https://update.microsoft.com/windowsupdate/) verfügbar.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) im Zusammenhang mit diesem Sicherheitsupdate

Warum wurde dieses Bulletin am 20. Dezember 2012 erneut veröffentlicht?
Microsoft hat dieses Bulletin erneut veröffentlicht, um ein bekanntes Problem im Update KB2753842 zu beheben, das damit zusammenhängt, dass OpenType-Schriftarten (OTF) in Anwendungen nicht richtig dargestellt werden, nachdem das ursprüngliche Update installiert wurde. Endbenutzer, die das ursprüngliche Update KB2753842 erfolgreich installiert haben, sind vor der in CVE-2012-2556 beschriebenen Sicherheitsanfälligkeit geschützt. Endbenutzer müssen jedoch das erneut veröffentlichte Update KB2753842 installieren, um das Problem mit dem fehlerhaften Rendering von OpenType-Schriftarten zu beheben, und um die betroffenen Binärdateien auf dem neuesten Stand zu halten.

Hinweis Für Windows 8 Release Preview und Windows Server 2012 Release Candidate sind keine erneut veröffentlichten Pakete erhältlich. Windows 8 Release Preview und Windows Server 2012 Release Candidate werden nicht mehr unterstützt.

Wo befinden sich die Dateiinformationen?
Informationen zum Speicherort der Dateiinformationen finden Sie in den Referenztabellen im Abschnitt Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Wo sind die Hashes der Sicherheitsupdates?
Anhand der Hashes SHA1 und SHA2 der Sicherheitsupdates kann die Echtheit der heruntergeladenen Sicherheitsupdatepakete überprüft werden. Weitere Informationen zu Hashes, die dieses Update betreffen, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2783534.

Sind Windows 8 Release Preview und Windows Server 2012 Release Candidate von den in diesem Bulletin erwähnten Sicherheitsanfälligkeiten betroffen?
Ja. Die Updates KB2753842 und KB2779030 sind für Windows 8 Release Preview und Windows Server 2012 Release Candidate verfügbar. Benutzer mit Windows 8 Release Preview und Windows Server 2012 Release Candidate sind angehalten, die Updates auf ihren Systemen zu installieren. Die Updates sind nur auf Windows-Update verfügbar.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für Dezember. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit beim Analysieren von OpenType-Schriftarten – CVE-2012-2556 Sicherheitsanfälligkeit bei der Analyse von TrueType-Schriftarten – CVE-2012-4786 Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP Service Pack 3 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Vista Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 7 für x64-basierte Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 8 für 32-Bit-Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows 8 für 64-Bit-Systeme **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows Server 2012 **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
Windows RT **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch** Remotecodeausführung **Kritisch**
**Server Core-Installationsoption**
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2012 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**

Sicherheitsanfälligkeit beim Analysieren von OpenType-Schriftarten – CVE-2012-2556

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie betroffene Komponenten eine speziell gestaltete OpenType-Schriftartdatei verarbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete OpenType-Schriftartdatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-2556.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit beim Analysieren von OpenType-Schriftarten – CVE-2012-2556

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
  • Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und Windows Mail HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites, wodurch das Herunterladen von Schriftarten standardmäßig deaktiviert wird. Klickt ein Benutzer auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Dateianlage öffnet, die in einer E-Mail-Nachricht empfangen wurde.
  • Die schädliche Datei kann als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit beim Analysieren von OpenType-Schriftarten – CVE-2012-2556

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt.

  • Deaktivieren des WebClient-Dienstes

    Durch das Deaktivieren des WebClient-Dienstes werden betroffene Systeme vor Versuchen geschützt, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem die wahrscheinlichste Remoteangriffsmethode durch den Client-Dienst Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) blockiert wird. Nachdem diese Problemumgehung angewendet wurde, können Remoteangreifer diese Sicherheitsanfälligkeit immer noch erfolgreich ausnutzen und bewirken, dass das System Programme ausführt, die sich auf dem Computer des Benutzers oder dem lokalen Netzwerk (LAN) befinden. Benutzer werden aber dazu aufgefordert, das willkürliche Öffnen von Programmen im Internet zu bestätigen.

    Gehen Sie wie folgt vor, um den WebClient-Dienst zu deaktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Deaktiviert. Wenn der Dienst ausgeführt wird, klicken Sie auf Beenden.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.

    Auswirkung der Problemumgehung: Wenn der WebClient-Dienst deaktiviert ist, werden Web Distributed Authoring and Versioning-Anforderungen (WebDAV) nicht übertragen. Außerdem werden keine Dienste gestartet, die explizit vom WebClient-Dienst abhängen, und im Systemprotokoll wird eine Fehlermeldung verzeichnet. Zum Beispiel kann vom Clientcomputer nicht auf WebDAV-Freigaben zugegriffen werden.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

    Gehen Sie wie folgt vor, um den WebClient-Dienst wieder zu deaktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Automatisch. Wenn der Dienst nicht ausgeführt wird, klicken Sie auf Start.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.
  • Blockieren der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall:

    Diese Ports werden dazu verwendet, eine Verbindung mit der betroffenen Komponente zu initiieren. Das Blockieren der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünscht eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie im TechNet-Artikel TCP- und UDP-Portzuweisungen.

    Auswirkung der Problemumgehung. Mehrere Windows-Dienste verwenden die betroffenen Ports. Durch das Blockieren der Verbindung zu den Ports funktionieren verschiedene Anwendungen oder Dienste möglicherweise nicht mehr. Einige der möglicherweise betroffenen Anwendungen und Dienste werden im Folgenden aufgeführt.

    • Anwendungen, die SMB (CIFS) verwenden
    • Anwendungen, die Mailslots oder Named Pipes (RPC über SMB) verwenden
    • Server (Datei- und Druckerfreigabe)
    • Gruppenrichtlinie
    • Anmeldedienst
    • Distributed File System (DFS)
    • Terminal Server-Lizenzierung
    • Druckwarteschlange
    • Computerbrowser
    • Remote Procedure Call Locator
    • Faxdienst
    • Indexdienst
    • Leistungsprotokolle und Warnmeldungen
    • Systems Management Server
    • Lizenzprotokollierdienst

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Aufheben der Blockierung der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie unter TCP- und UDP-Portzuweisungen.

  • Deaktivieren des Vorschau- und Detailfensters in Windows Explorer

    Durch Deaktivieren des Vorschau- und Detailfensters in Windows Explorer wird verhindert, dass OTF-Schriftarten in Windows Explorer angezeigt werden. Obwohl dadurch verhindert wird, dass schädliche Dateien in Windows Explorer angezeigt werden, verhindert es nicht, dass ein lokal authentifizierter Benutzer ein speziell gestaltetes Programm ausführt, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um diese Fensterbereiche in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zu deaktivieren:

    1. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Layout.
    2. Deaktivieren Sie die Menüoptionen Detailfenster und Vorschaufenster.
    3. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Ordner-undSuchoptionen.
    4. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
    5. Aktivieren Sie unter ErweiterteEinstellungen das Kontrollkästchen ImmerSymbole stattMiniaturansichtenanzeigen.
    6. Schließen Sie alle geöffneten Instanzen von Windows Explorer, damit die Änderung wirksam wird.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. So aktivieren Sie die Vorschau- und Detailfenster von Windows Explorer in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wieder:

    1. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Layout.
    2. Aktivieren Sie die Menüoptionen Detailfenster und Vorschaufenster.
    3. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Ordner-undSuchoptionen.
    4. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
    5. Deaktivieren Sie unter ErweiterteEinstellungen das Kontrollkästchen Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen.
    6. Schließen Sie alle geöffneten Instanzen von Windows Explorer, damit die Änderung wirksam wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit beim Analysieren von OpenType-Schriftarten – CVE-2012-2556

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Treiber der OpenType-Schriftart (OTF) Objekte im Speicher nicht richtig verarbeitet.

Was ist das OpenTypeSchriftart format?
OpenType ist ein Schriftartformat, das von Microsoft und Adobe gemeinschaftlich als Erweiterung des TrueType-Schriftartformats von Apple entwickelt wurde. Eine OpenType-Schriftartdatei enthält Daten in Tabellenformat, die entweder aus einer TrueType- oder PostScript-Konturenschriftart besteht. Rasterprogramme verwenden Kombinationen von Daten aus den Tabellen, die in der Schriftart enthalten sind, um die Konturen von TrueType- oder PostScript-Symbolkonturen darzustellen. Weitere Informationen finden Sie in den Häufig gestellten Fragen zur Microsoft-Typografie OpenType.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten für einen Angreifer, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.

In einem Dateifreigabe-Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Dokumentendatei erstellen, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Öffnen der Dokumentendatei verleiten.

In einem lokalen Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, um die vollständige Kontrolle über das betroffene System zu erlangen. Ein Angreifer benötigt jedoch gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um die Sicherheitsanfälligkeit in diesem Szenario auszunutzen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie der Windows-Kernelmodustreiber Windows Objekte im Speicher verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2012-2556 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit bei der Analyse von TrueType-Schriftarten – CVE-2012-4786

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie betroffene Komponenten eine speziell gestaltete TrueType-Schriftartdatei verarbeiten. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete TrueType-Schriftartdatei öffnet. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2012-4786.

Schadensbegrenzende Faktoren für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Analyse von TrueType-Schriftarten – CVE-2012-4786

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer Seite einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Er muss den Benutzer zum Besuch dieser Website verleiten. Zu diesem Zweck wird der Benutzer meist dazu gebracht, in einer E-Mail oder einer Instant Messenger-Nachricht auf einen Link zur Website des Angreifers zu klicken.
  • Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und Windows Mail HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites, wodurch das Herunterladen von Schriftarten standardmäßig deaktiviert wird. Klickt ein Benutzer auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. Die Sicherheitsanfälligkeit kann auch ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine Dateianlage öffnet, die in einer E-Mail-Nachricht empfangen wurde.
  • Die schädliche Datei kann als E-Mail-Anlage gesendet werden, aber der Angreifer muss den Benutzer dazu verleiten, die Dateianlage zu öffnen, um die Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

Problemumgehungen für die Sicherheitsanfälligkeit bei der Analyse von TrueType-Schriftarten – CVE-2012-4786

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt.

  • Deaktivieren des WebClient-Dienstes

    Durch das Deaktivieren des WebClient-Dienstes werden betroffene Systeme vor Versuchen geschützt, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen, indem die wahrscheinlichste Remoteangriffsmethode durch den Client-Dienst Web Distributed Authoring and Versioning (WebDAV) blockiert wird. Nachdem diese Problemumgehung angewendet wurde, können Remoteangreifer diese Sicherheitsanfälligkeit immer noch erfolgreich ausnutzen und bewirken, dass das System Programme ausführt, die sich auf dem Computer des Benutzers oder dem lokalen Netzwerk (LAN) befinden. Benutzer werden aber dazu aufgefordert, das willkürliche Öffnen von Programmen im Internet zu bestätigen.

    Gehen Sie wie folgt vor, um den WebClient-Dienst zu deaktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Deaktiviert. Wenn der Dienst ausgeführt wird, klicken Sie auf Beenden.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.

    Auswirkung der Problemumgehung: Wenn der WebClient-Dienst deaktiviert ist, werden Web Distributed Authoring and Versioning-Anforderungen (WebDAV) nicht übertragen. Außerdem werden keine Dienste gestartet, die explizit vom WebClient-Dienst abhängen, und im Systemprotokoll wird eine Fehlermeldung verzeichnet. Zum Beispiel kann vom Clientcomputer nicht auf WebDAV-Freigaben zugegriffen werden.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

    Gehen Sie wie folgt vor, um den WebClient-Dienst wieder zu deaktivieren:

    1. Klicken Sie auf Start, dann auf Ausführen, geben Sie Services.msc ein, und klicken Sie anschließend auf OK.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf WebClient-Dienst und wählen Sie Eigenschaften aus.
    3. Ändern Sie den Starttyp in Automatisch. Wenn der Dienst nicht ausgeführt wird, klicken Sie auf Start.
    4. Klicken Sie auf OK, und beenden Sie die Verwaltungsanwendung.
  • Blockieren der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall:

    Diese Ports werden dazu verwendet, eine Verbindung mit der betroffenen Komponente zu initiieren. Das Blockieren der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall schützt Systeme hinter dieser Firewall vor Angriffen, die diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen versuchen. Microsoft empfiehlt das Blockieren der gesamten unerwünscht eingehenden Kommunikation aus dem Internet. So können Sie Angriffe verhindern, bei denen möglicherweise andere Ports verwendet werden. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie im TechNet-Artikel TCP- und UDP-Portzuweisungen.

    Auswirkung der Problemumgehung. Mehrere Windows-Dienste verwenden die betroffenen Ports. Durch das Blockieren der Verbindung zu den Ports funktionieren verschiedene Anwendungen oder Dienste möglicherweise nicht mehr. Einige der möglicherweise betroffenen Anwendungen und Dienste werden im Folgenden aufgeführt.

    • Anwendungen, die SMB (CIFS) verwenden
    • Anwendungen, die Mailslots oder Named Pipes (RPC über SMB) verwenden
    • Server (Datei- und Druckerfreigabe)
    • Gruppenrichtlinie
    • Anmeldedienst
    • Distributed File System (DFS)
    • Terminal Server-Lizenzierung
    • Druckwarteschlange
    • Computerbrowser
    • Remote Procedure Call Locator
    • Faxdienst
    • Indexdienst
    • Leistungsprotokolle und Warnmeldungen
    • Systems Management Server
    • Lizenzprotokollierdienst

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. Aufheben der Blockierung der TCP-Ports 139 und 445 an der Firewall. Weitere Informationen zu den Ports finden Sie unter TCP- und UDP-Portzuweisungen.

  • Deaktivieren des Vorschau- und Detailfensters in Windows Explorer

    Durch Deaktivieren des Vorschau- und Detailfensters in Windows Explorer wird verhindert, dass TrueType-Schriftarten in Windows Explorer angezeigt werden. Obwohl dadurch verhindert wird, dass schädliche Dateien in Windows Explorer angezeigt werden, verhindert es nicht, dass ein lokal authentifizierter Benutzer ein speziell gestaltetes Programm ausführt, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

    Führen Sie die folgenden Schritte durch, um diese Fensterbereiche in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 zu deaktivieren:

    1. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Layout.
    2. Deaktivieren Sie die Menüoptionen Detailfenster und Vorschaufenster.
    3. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Ordner-undSuchoptionen.
    4. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
    5. Aktivieren Sie unter ErweiterteEinstellungen das Kontrollkästchen ImmerSymbole stattMiniaturansichtenanzeigen.
    6. Schließen Sie alle geöffneten Instanzen von Windows Explorer, damit die Änderung wirksam wird.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig. So aktivieren Sie die Vorschau- und Detailfenster von Windows Explorer in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 wieder:

    1. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Layout.
    2. Aktivieren Sie die Menüoptionen Detailfenster und Vorschaufenster.
    3. Öffnen Sie Windows Explorer, klicken Sie auf Organisieren und dann auf Ordner-undSuchoptionen.
    4. Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
    5. Deaktivieren Sie unter ErweiterteEinstellungen das Kontrollkästchen Immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen.
    6. Schließen Sie alle geöffneten Instanzen von Windows Explorer, damit die Änderung wirksam wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zur Sicherheitsanfälligkeit bei der Analyse von TrueType-Schriftarten – CVE-2012-4786

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird verursacht, wenn Windows speziell gestaltete TrueType-Schriftartdateien (TTF) nicht richtig verarbeitet.

Was ist TrueType?
TrueType ist eine digitale Schriftarttechnologie, die in Microsoft-Betriebssystemen verwendet wird.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten für einen Angreifer, diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen.

In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Website einrichten, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Besuch der Website verleiten. Ein Angreifer kann Benutzer jedoch nicht zwingen, die vom Angreifer kontrollierten Inhalte anzuzeigen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer zu Handlungen verleiten. Zu diesem Zweck werden Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail-Nachricht oder einer Instant Messenger-Nachricht zu klicken, wodurch die Benutzer zur Website des Angreifers gelangen, oder eine Dateianlage zu öffnen, die per E-Mail gesendet wurde.

In einem Dateifreigabe-Angriffsszenario kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Dokumentendatei erstellen, die diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzt, und dann einen Benutzer zum Öffnen der Dokumentendatei verleiten.

In einem lokalen Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit auch ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Anwendung ausführt, um die vollständige Kontrolle über das betroffene System zu erlangen. Ein Angreifer benötigt jedoch gültige Anmeldeinformationen und muss sich lokal anmelden können, um die Sicherheitsanfälligkeit in diesem Szenario auszunutzen.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen und Terminalserver sind am meisten gefährdet.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Windows TrueType-Schriftartendateien (TTF) verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Sicherheitsportal:

Verwalten Sie die Software und die Sicherheitsupdates, die Sie den Servern, Desktops und mobilen Computern in Ihrer Organisation bereitstellen müssen. Weitere Informationen finden Sie im TechNet Update Management Center. Die Website Microsoft TechNet Sicherheit bietet weitere Informationen zur Sicherheit von Microsoft-Produkten.

Sicherheitsupdates sind unter Microsoft Update und Windows Update verfügbar. Sicherheitsupdates sind auch im Microsoft Download Center verfügbar. und können am einfachsten durch eine Suche nach dem Begriff „Sicherheitsupdate“ ermittelt werden.

Außerdem können Sicherheitsupdates vom Microsoft Update-Katalog heruntergeladen werden. Der Microsoft Update-Katalog stellt einen durchsuchbaren Katalog der Inhalte bereit, die über Windows Update und Microsoft Update zur Verfügung gestellt werden, einschließlich Sicherheitsupdates, Treiber und Service Packs. Indem Sie mit der Nummer des Security Bulletins suchen (z. B. „MS12-001“), können Sie Ihrem Warenkorb alle anwendbaren Updates (einschließlich verschiedener Sprachen für ein Update) hinzufügen und in den Ordner Ihrer Wahl herunterladen. Weitere Informationen zum Microsoft Update-Katalog, finden Sie unter Häufig gestellte Fragen zum Microsoft Update-Katalog.

Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung:

Microsoft stellt Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates bereit. Diese Anleitungen enthalten Empfehlungen und Informationen, anhand derer IT-Experten verstehen können, wie die verschiedenen Tools für die Erkennung und Bereitstellung der Sicherheitsupdates verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 961747.

Microsoft Baseline Security Analyzer

Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Website Microsoft Baseline Security Analyzer.

In der folgenden Tabelle ist die Zusammenfassung zur MBSA-Erkennung für dieses Sicherheitsupdate enthalten.

Software MBSA
Windows XP Service Pack 3 Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Ja
Windows 8 für 32-Bit-Systeme Nein
Windows 8 für 64-Bit-Systeme Nein
Windows RT Nein
Windows Server 2012 Nein

Hinweis: Benutzer mit älterer Software, die nicht von der aktuellen Veröffentlichung von MBSA, Microsoft Update und Windows Server Update Services unterstützt wird, sollten Microsoft Baseline Security Analyzer besuchen und im Abschnitt „Support für ältere Produkte“ nachsehen, wie Sie mit älteren Tools eine umfassende Erkennung von Sicherheitsupdates erstellen können.

Windows Server Update Services

Windows Server Update Services (WSUS) ermöglichen IT-Administratoren, die aktuellen Microsoft-Produktupdates für Computer bereitzustellen, die das Windows-Betriebssystem ausführen. Weitere Informationen zum Bereitstellen dieser Sicherheitsupdates mithilfe der Windows Server Update Services finden Sie im TechNet-Artikel Windows Server Update Services.

Systems Management Server

Die folgende Tabelle enthält eine Zusammenfassung zur SMS-Erkennung und -Bereitstellung für dieses Sicherheitsupdate.

Software SMS 2003 mit ITMU System Center Configuration Manager (Alle unterstützten Versionen)
Windows XP Service Pack 3 Ja Ja
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme Ja Ja
Windows Vista Service Pack 2 Ja Ja
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 Ja Ja
Windows 7 für 32-Bit-Systeme und Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows 7 für x64-basierte Systeme und Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme und Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 Ja Ja
Windows 8 für 32-Bit-Systeme Ja Ja
Windows 8 für 64-Bit-Systeme Ja Ja
Windows RT Ja Ja
Windows Server 2012 Ja Ja

Hinweis: Microsoft hat die Unterstützung für SMS 2.0 am 12. April 2011 eingestellt. Ebenso hat Microsoft am 12. April 2011 die Unterstützung für das Sicherheitsupdate-Inventurprogramm (SUIT) für SMS 2003 eingestellt. Benutzer sind angehalten, auf System Center Configuration Manager zu aktualisieren. Für Benutzer, die SMS 2003 Service Pack 3 beibehalten, ist das Inventurprogramm für Microsoft Update (ITMU) auch eine Option.

Im Fall von SMS 2003 kann von SMS zum Auffinden von unter Microsoft Update erhältlichen Sicherheitsupdates und Updates, die von Windows Server Update Services unterstützt werden, das SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates (ITMU) verwendet werden. Weitere Informationen zum SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft-Updates finden Sie auf der Website SMS 2003-Inventurprogramm für Microsoft Updates. Weitere Informationen zu den SMS-Scanning Tools finden Sie unter SMS 2003 Software Update Scanning Tools. Siehe auch Downloads für Systems Management Server 2003.

System Center Configuration Manager verwendet WSUS 3.0 für die Erkennung von Updates. Weitere Informationen finden Sie im System Center.

Weitere Informationen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 910723: Überblick der monatlichen Artikel mit Hinweisen zur Erkennung und Bereitstellung von Sicherheitsupdates.

Updatekompatibilitätsbewertung und Anwendungskompatibilitäts-Toolkit

Updates bearbeiten oft dieselben Dateien und Registrierungseinstellungen, die zum Ausführen Ihrer Anwendungen benötigt werden. Dies kann eine Inkompatibilität auslösen und die Bereitstellung von Sicherheitsupdates verzögern. Mit den Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung, die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthalten sind, können Sie die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen testen und überprüfen.

Das Microsoft Application Compatibility Toolkit (ACT) enthält alle notwendigen Tools und Dokumentationen, um die Anwendungskompatibilität zu prüfen und eventuelle Probleme zu beheben, bevor Windows Vista, ein Windows-Update, ein Microsoft-Sicherheitsupdate oder eine neue Version von Windows Internet Explorer in Ihrer Umgebung bereitgestellt wird.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2753842-v2-x86-ENU.exe /quiet
WindowsXP-KB2779030-x86-ENU.exe /quiet
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2753842-v2-x64-ENU.exe /quiet
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2779030-x64-ENU.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2753842-v2-x86-ENU.exe /norestart
WindowsXP-KB2779030-x86-ENU.exe /norestart
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2753842-v2-x64-ENU.exe /norestart
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2779030-x64-ENU.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2753842-v2.log
KB2779030.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe in den folgenden Ordnern: %Windir%\\$NTUninstallKB2753842-v2$\Spuninst
%Windir%\\$NTUninstallKB2779030$\Spuninst
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2753842-v2\Filelist
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2779030\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2753842-v2\Filelist
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2779030\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
**Neustartoptionen**
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
**Besondere Optionen**
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:path** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch die Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

**Aufnahme in zukünftige Service Packs** Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
**Bereitstellung**
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2753842-v2-x86-ENU.exe /quiet WindowsServer2003-KB2779030-x86-ENU.exe /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2753842-v2-x64-ENU.exe /quiet WindowsServer2003.WindowsXP-KB2779030-x64-ENU.exe /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2753842-v2-ia64-ENU.exe /quiet WindowsServer2003-KB2779030-ia64-ENU.exe /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2753842-v2-x86-ENU.exe /norestart WindowsServer2003-KB2779030-x86-ENU.exe /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003.WindowsXP-KB2753842-v2-x64-ENU.exe /norestart WindowsServer2003.WindowsXP-KB2779030-x64-ENU.exe /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003: WindowsServer2003-KB2753842-v2-ia64-ENU.exe /norestart WindowsServer2003-KB2779030-ia64-ENU.exe /norestart
Protokolldatei aktualisieren KB2753842-v2.log KB2779030.log
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt **Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung**
**Neustartanforderung**
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Dieses Sicherheitsupdate unterstützt kein HotPatching. Weitere Informationen zum Hotpatching finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 897341](https://support.microsoft.com/kb/897341).
**Informationen zur Deinstallation** Verwenden Sie die Option **Software** in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe in den folgenden Ordnern: %Windir%\\$NTUninstallKB2753842-v2$\\Spuninst %Windir%\\$NTUninstallKB2779030$\\Spuninst
**Dateiinformationen:** Siehe [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842](https://support.microsoft.com/kb/2753842) und [Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030](https://support.microsoft.com/kb/2779030).
**Überprüfung des Registrierungsschlüssels** HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2753842-v2\\Filelist HKEY\_LOCAL\_MACHINE\\SOFTWARE\\Microsoft\\Updates\\Windows Server 2003\\SP3\\KB2779030\\Filelist
**Hinweis:** Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Informationen zur Bereitstellung

Installieren des Updates

Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden.

Wenn Sie kürzlich einen Hotfix installiert haben, um eine dieser Dateien zu aktualisieren, dann kopiert das Installationsprogramm die RTMQFE-, SP1QFE bzw. SP2QFE-Dateien auf Ihr System. Andernfalls kopiert das Installationsprogramm die Dateien RTMGDR, SP1GDR oder SP2GDR auf Ihr System. Möglicherweise enthalten die Sicherheitsupdates nicht alle Varianten dieser Dateien. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824994.

Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 832475.

Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. Hotfix, finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684.

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
Installationsmodi
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/overwriteoem** Überschreibt OEM-Dateien ohne Bestätigung.
**/nobackup** Erstellt keine Sicherungskopien der Dateien für die Deinstallation.
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**/integrate:path** Integriert das Update in die Windows-Quelldateien. Diese Dateien befinden sich im Pfad, der in der Installationsoption angegeben ist.
**/extract\[:Pfad\]** Extrahiert Dateien, ohne das Setup-Programm zu starten.
**/ER** Aktiviert erweiterte Fehlerberichterstattung.
**/verbose** Aktiviert eine ausführliche Protokollierung. Erstellt während der Installation die Datei %Windir%\\CabBuild.log. In diesem Protokoll werden die kopierten Dateien aufgeführt. Die Verwendung dieser Option kann den Installationsvorgang entscheidend verlangsamen.
**Hinweis** Diese Optionen können in einem Befehl kombiniert werden. Aus Gründen der Abwärtskompatibilität unterstützt das Sicherheitsupdate auch zahlreiche Installationsoptionen, die von der früheren Version des Installationsprogramms verwendet wurden. Weitere Informationen zu den möglichen Installationsoptionen finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841](https://support.microsoft.com/kb/262841/de).

Entfernen des Updates

Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für Spuninst.exe
Option Beschreibung
**/help** Zeigt die Befehlszeilenoptionen an.
**Installationsmodi**
**/passive** Modus für unbeaufsichtigte Installation. Es ist kein Benutzereingriff erforderlich, jedoch wird der Installationsstatus angezeigt. Sollte im Anschluss an die Installation ein Neustart erforderlich sein, wird der Benutzer in einem Dialogfeld darauf hingewiesen, dass der Computer in 30 Sekunden neu gestartet wird.
**/quiet** Stiller Modus. Dies entspricht dem unbeaufsichtigten Modus, jedoch werden keine Status- oder Fehlermeldungen angezeigt.
Neustartoptionen
**/norestart** Kein Neustart nach Abschluss der Installation.
**/forcerestart** Startet den Computer nach der Installation neu und erzwingt beim Herunterfahren das Schließen aller Anwendungen, ohne geöffnete Dateien zuvor zu speichern.
**/warnrestart\[:x\]** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der Benutzer gewarnt wird, dass der Computer in einer bestimmtenAnzahl von Sekunden neu gestartet wird. (Die Standardeinstellung lautet 30 Sekunden.) Sollte in Verbindung mit den Installationsoptionen **/quiet** oder **/passive** verwendet werden.
**/promptrestart** Zeigt ein Dialogfeld an, in dem der lokale Benutzer zur Bestätigung des Neustarts aufgefordert wird.
Besondere Optionen
**/forceappsclose** Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren des Computers.
**/log:path** Speichert die Installationsprotokolldateien im angegebenen Pfad.
**Überprüfen der Updateinstallation**
  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start und dann auf Suchen.

    2. Klicken Sie im Bereich Suchergebnisse unter Such-Assistent auf Alle Dateien und Ordner.

    3. Geben Sie im Feld Gesamter oder Teil des Dateinamens den Dateinamen aus der entsprechenden Dateiinformationstabelle an, und klicken Sie dann auf Suchen.

    4. Klicken Sie in der Liste der Dateien mit der rechten Maustaste auf einen Dateinamen in der entsprechenden Dateiinformationstabelle, und klicken Sie dann auf Eigenschaften.

      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    5. Ermitteln Sie mithilfe der Registerkarte Version die Version der Datei, die auf Ihrem Computer installiert ist, indem Sie diese mit der Version vergleichen, die in der entsprechenden Dateiinformationstabelle aufgeführt wird.

      Hinweis Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

  • Überprüfung des Registrierungsschlüssels

    Möglicherweise können Sie die Dateien, die von diesem Sicherheitsupdate installiert wurden, auch durch die Prüfung des Registrierungsschlüssels in der Referenztabelle in diesem Abschnitt überprüfen.

    Diese Registrierungsschlüssel enthalten möglicherweise keine vollständige Liste der installierten Dateien. Zudem werden die Registrierungsschlüssel möglicherweise nicht einwandfrei erstellt, wenn ein Administrator oder OEM dieses Sicherheitsupdate in die Windows-Installationsquelldateien integriert oder einbindet.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2753842-v2-x86.msu /quiet
Windows6.0-KB2779030-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows6.0-KB2779030-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2753842-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2779030-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-x86.msu /quiet
Windows6.0-KB2779030-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows6.0-KB2779030-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-ia64.msu /quiet
Windows6.0-KB2779030-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2779030-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2753842-v2-ia64.msu /quiet /norestart
Windows6.0-KB2779030-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 7 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2753842-v2-x86.msu /quiet
Windows6.1-KB2779030-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2779030-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2753842-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2779030-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie in das Feld Suche den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2008 R2 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows6.1-KB2779030-x64.msu /quiet
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2753842-v2-ia64.msu /quiet
Windows6.1-KB2779030-ia64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2753842-v2-ia64.msu /quiet /norestart
Windows6.1-KB2779030-ia64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Microsoft Baseline Security Analyzer

    Um zu überprüfen, ob das Sicherheitsupdate auf einem betroffenen System installiert wurde, können Sie möglicherweise das Tool MBSA (Microsoft Baseline Security Analyzer) verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung in diesem Bulletin.

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows 8 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x86.msu /quiet
Windows8-RT-KB2779030-x86.msu /quiet
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows8-RT-KB2779030-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x86.msu /quiet /norestart
Windows8-RT-KB2779030-x86.msu /quiet /norestart
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows8-RT-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und tragen Sie in das Feld Suche den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows Server 2012 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software. Sie finden zusätzliche Informationen im Unterabschnitt Informationen zur Bereitstellung in diesem Abschnitt.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Installieren ohne Benutzereingriff Für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2012:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x64.msu /quiet
Windows8-RT-KB2779030-x64.msu /quiet
Installieren ohne neu zu starten Für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2012:
Windows8-RT-KB2753842-v2-x64.msu /quiet /norestart
Windows8-RT-KB2779030-x64.msu /quiet /norestart
Weitere Informationen Siehe den Unterabschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
HotPatching Nicht anwendbar.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Informationen zur Bereitstellung **Installieren des Updates** Wenn Sie dieses Sicherheitsupdate installieren, prüft der Installer, ob Dateien, die auf dem Computer aktualisiert werden, zuvor durch einen Microsoft-Hotfix aktualisiert wurden. Weitere Informationen zu der in diesem Bulletin verwendeten Terminologie, wie z. B. *Hotfix*, finden Sie im [Microsoft Knowledge Base-Artikel 824684](https://support.microsoft.com/kb/824684/de). Dieses Sicherheitsupdate unterstützt folgende Installationsoptionen.

Unterstützte Installationsoptionen für das Sicherheitsupdate

Option Beschreibung
/?, /h, /help Hilfe zu unterstützten Optionen wird angezeigt.
/quiet Anzeige von Status- oder Fehlermeldungen wird unterdrückt.
/norestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet wird das System nach der Installation auch dann nicht neu gestartet, wenn ein Neustart erforderlich ist, um die Installation abzuschließen.
/warnrestart:<Sekunden> Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet warnt das Installationsprogramm den Benutzer, bevor der Neustart initiiert wird.
/promptrestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet zeigt das Installationsprogramm eine Aufforderung an, bevor der Neustart initiiert wird.
/forcerestart Bei einer gemeinsamen Verwendung mit /quiet erzwingt das Installationsprogramm das Schließen von Anwendungen und initiiert den Neustart.
/log:<Dateiname> Aktiviert die Protokollierung in einer angegebenen Datei.
/extract:<Ziel> Extrahiert die Paketinhalte in den Zielordner.
/uninstall /kb:<KB-Nummer> Deinstalliert das Sicherheitsupdate.

Hinweis: Weitere Informationen zum Installationsprogramm wusa.exe finden Sie unter „Eigenständiges Windows-Updateinstallationsprogramm“ im TechNet-Artikel Sonstige Änderungen unter Windows 7.

Überprüfen der Updateinstallation

  • Überprüfung der Dateiversion

    Da mehrere Editionen von Microsoft Windows verfügbar sind, können die auf Ihrem Computer erforderlichen Schritte von den angegebenen Schritten abweichen. Lesen Sie in diesem Fall die Produktdokumentation, um die erforderlichen Schritte durchzuführen.

    1. Klicken Sie auf Start, und geben Sie im Feld Suche starten den Namen einer Updatedatei ein.

    2. Wenn die Datei unter Programme angezeigt wird, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dateinamen und dann auf Eigenschaften.

    3. Vergleichen Sie in der Registerkarte Allgemein die Dateigröße mit den im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen.
      Hinweis: Je nach der Edition des Betriebssystems oder den Programmen, die auf Ihrem System installiert sind, sind u. U. einige der in der Dateiinformationstabelle aufgeführten Dateien nicht installiert.

    4. Sie können auch auf die Registerkarte Detail klicken und die Informationen, z. B. zur Dateiversion und zum Änderungsdatum, mit den vorher im Knowledge Base-Artikel des Bulletins bereitgestellten Dateiinformationstabellen vergleichen.

      Hinweis: Neben der Dateiversion ändern sich bei der Installation möglicherweise auch andere Attribute. Andere Dateiattribute anhand der Daten in der Dateiinformationstabelle zu vergleichen, ist keine empfohlene Methode, um zu überprüfen, ob das Update installiert wurde. In bestimmten Fällen werden Dateien möglicherweise während der Installation umbenannt. Wenn Datei- oder Versionsinformationen nicht vorhanden sind, wählen Sie eine andere Methode, um die Updateinstallation zu überprüfen.

    5. Außerdem können Sie auf die Registerkarte Vorherige Versionen klicken und die Dateiinformationen zur vorherigen Dateiversion mit den Dateiinformationen für die neue bzw. aktualisierte Dateiversion vergleichen.

Windows RT (alle Editionen)

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Aufnahme in zukünftige Service Packs Das Update für dieses Problem wird in einem zukünftigen Service Pack oder Update-Rollup enthalten sein.
Bereitstellung
Das Update ist nur über Windows Update verfügbar.
Neustartanforderung
Neustart erforderlich? Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf System und Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus.
Dateiinformationen: Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2753842 und Microsoft Knowledge Base-Artikel 2779030.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Eetu Luodemaa und Joni Vähämäki von Documill in Zusammenarbeit mit dem Chromium Security Rewards Program für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows bei Schriftartanalyse (CVE-2012-2556).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate

Haftungsausschluss

Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie.

Revisionen

  • V1.0 (11. Dezember 2012): Bulletin veröffentlicht.
  • V1.1 (14. Dezember 2012): Dem Abschnitt „Bekannte Probleme“ in der Kurzzusammenfassung wurde eine Verknüpfung zum Microsoft Knowledge Base-Artikel 2783534 hinzugefügt.
  • V2.0 (20. Dezember 2012): Das Update KB2753842 wurde erneut veröffentlicht, um ein Problem mit OpenType-Schriftarten zu beheben, die nicht richtig dargestellt werden, nachdem das ursprüngliche Update installiert wurde. Benutzer, die erfolgreich das ursprüngliche Update KB2753842 installiert haben, müssen das erneut veröffentlichte Update installieren.

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