Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS13-023 - Kritisch

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Visio Viewer 2010 kann Remotecodeausführung ermöglichen (2801261)

Veröffentlicht: Dienstag, 12. März 2013 | Aktualisiert: Mittwoch, 18. September 2013

Version: 1.2

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Office. Die Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei öffnet. Ein Angreifer, der die Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte erlangen wie der aktuelle Benutzer. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Visio Viewer 2010 als Kritisch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Visio Viewer Speicher zuweist, wenn speziell gestaltete Visio-Dateien analysiert werden. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Benutzer können die automatische Aktualisierung konfigurieren, um mithilfe des Dienstes Microsoft Update online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen. Benutzer, die die automatische Aktualisierung aktiviert und darauf konfiguriert haben, online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen, müssen in der Regel keine Maßnahmen ergreifen, weil dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates von Microsoft Update prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen in der automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows XP und Windows Server 2003 finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871. Weitere Informationen zur automatischen Aktualisierung in unterstützten Editionen von Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 und Windows Server 2008 R2 finden Sie unter Automatische Aktualisierung von Windows.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update sofort mit der Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

Knowledge Base-Artikel 2801261
Dateiinformationen Ja
SHA1/SHA2-Hashes Ja
Bekannte Probleme Keine

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Office-Software Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Microsoft Visio Viewer 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Edition)
(2687505)
Remotecodeausführung Kritisch 2598287 in MS12-059
Microsoft Visio Viewer 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Edition)
(2687505)
Remotecodeausführung Kritisch 2598287 in MS12-059
Microsoft Visio 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen)
(2760762)
Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] 2687508 in MS12-059
Microsoft Visio 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen)
(2760762)
Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] 2687508 in MS12-059
Microsoft Office 2010 Filter Pack Service Pack 1 (32-Bit-Version)
(2553501)
Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
Microsoft Office 2010 Filter Pack Service Pack 1 (64-Bit-Version)
(2553501)
Keine Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine
[1]In diesem Update gibt es für die angegebene Software keine Bewertung des Schweregrads, da die bekannten Angriffsmethoden für die Sicherheitsanfälligkeit blockiert sind. **Nicht betroffene Software** | Office und andere Software | |----------------------------------------------| | Microsoft Visio 2003 Service Pack 3 | | Microsoft Visio 2007 Service Pack 3 | | Microsoft Visio 2013 (32-Bit-Editionen) | | Microsoft Visio 2013 (64-Bit-Editionen) | | Microsoft Visio Viewer 2013 (32-Bit-Edition) | | Microsoft Visio Viewer 2013 (64-Bit-Edition) | Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu diesem Update ----------------------------------------------- **Die Angriffsmethode für die Sicherheitsanfälligkeit erfolgt über Microsoft** **Visio Viewer. Warum** **werden mir** **Updates für Microsoft Visio und** **Microsoft Office 2010 Filter Packs** angeboten**?** Obwohl die Angriffsmethode für CVE-2013-0079 nur über betroffene Versionen von Microsoft Visio Viewer erfolgt, ist der anfällige Code in einer gemeinsam verwendeten Komponente von Microsoft Office enthalten. Andere Microsoft Office Software, einschließlich unterstützter Editionen von Microsoft Visio 2010 und Microsoft Office 2010 Filter Packs enthalten zwar die anfällige freigegebene Komponente von Microsoft Office, doch da sie nicht auf den anfälligen Code zugreifen, sind sie nicht von dieser Sicherheitsanfälligkeit betroffen. Da jedoch der anfällige Code vorhanden ist, wird dieses Update angeboten. **Stellt das Angebot für die Aktualisierung von Microsoft Office-Software auf eine nicht anfällige Version ein Problem im Microsoft Updatemechanismus dar?** Nein. Der Updatemechanismus funktioniert korrekt, indem er eine Produktversion für die entsprechende Software auf dem System feststellt, die sich innerhalb des Bereichs der Produktversionen befindet, auf die das Update zutrifft, und folglich das Update anbietet. **Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?** Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website [Microsoft Support Lifecycle](https://support.microsoft.com/default.aspx?scid=fh;%5Bln%5D;lifecycle&displaylang=de). Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter [Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=169555). Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter [Service Pack Lifecycle Support Policy](https://support.microsoft.com/?ln=de-de&scid=gp%3b%5bln%5d%3blifecycle&x=13&y=15). Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website [Microsoft Worldwide](https://support.microsoft.com/?ln=de-de&scid=gp%3b%5bln%5d%3blifecycle&x=13&y=15). Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf **Go**. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite [Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ)](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=169557). ### Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit ---------------------------------------------------------------------- Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im [Bulletin Summary für März](https://technet.microsoft.com/security/bulletin/ms13-mar). Weitere Informationen finden Sie in [Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex](https://technet.microsoft.com/de-de/security/cc998259).

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Objekttypverwechslung in Visio Viewer Strukturansicht – CVE-2013-0079 Bewertung des Gesamtschweregrads
Microsoft Visio Viewer 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Edition) Kritisch
Remotecodeausführung
Kritisch
Microsoft Visio Viewer 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Edition) Kritisch
Remotecodeausführung
Kritisch
Microsoft Visio 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Microsoft Visio 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen) Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Microsoft Office 2010 Filter Pack Service Pack 1 (32-Bit-Version) Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
Microsoft Office 2010 Filter Pack Service Pack 1 (64-Bit-Version) Keine Bewertung des Schweregrads[1] Keine Bewertung des Schweregrads
[1]In diesem Update gibt es für die angegebene Software keine Bewertung des Schweregrads, da die bekannten Angriffsmethoden für die Sicherheitsanfälligkeit blockiert sind. Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Objekttypverwechslung in Visio Viewer Strukturansicht – CVE-2013-0079 ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Remotecodeausführung vor, die dadurch verursacht wird, wie Microsoft Visio Viewer Speicher verarbeitet, wenn speziell gestaltete Visio-Dateien wiedergegeben werden. Nutzt ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich aus, kann er die vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Benutzer, deren Konten mit geringeren Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter [CVE-2013-0079](https://www.cve.mitre.org/cgi-bin/cvename.cgi?name=cve-2013-0079). #### Schadensbegrenzende Faktoren Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein: - Standardmäßig öffnen alle unterstützten Versionen von Microsoft Outlook, Microsoft Outlook Express und Windows Mail HTML-E-Mail-Nachrichten in der Zone für eingeschränkte Sites. Mit der Zone für eingeschränkte Sites, in der Skript und ActiveX-Steuerelemente deaktiviert sind, wird das Risiko verringert, dass ein Angreifer mithilfe dieser Sicherheitsanfälligkeit schädlichen Code ausführt. Klickt ein Benutzer auf einen Link in einer E-Mail, besteht weiterhin die Gefahr einer Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit wie im oben beschriebenen webbasierten Angriffsszenario. - Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als [verstärkte Sicherheitskonfiguration](https://technet.microsoft.com/library/dd883248) bezeichnet wird. Dieser Modus verringert die Sicherheitsanfälligkeit. Weitere Informationen zur verstärkten Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer finden Sie im Abschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“. - In einem webbasierten Angriffsszenario kann ein Angreifer eine Website mit einer speziell gestalteten Visio-Datei einrichten, durch die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Endbenutzern bereitgestellte Inhalte oder Werbemitteilungen akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Endbenutzer jedoch nicht zum Besuch solcher Websites zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link in einer E-Mail- oder Instant Messenger-Nachricht zu klicken, der die Benutzer zur Website des Angreifers führt. Dort werden die Benutzer dazu verleitet, die speziell gestaltete Visio-Datei zu öffnen. - Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann die gleichen Benutzerrechte wie der aktuelle Benutzer erlangen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. #### Problemumgehungen Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt: - **Setzen Sie die Einstellungen der Internetzone und der lokalen Intranetzone auf „Hoch“, um ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting in diesen Zonen zu blockieren** Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen in der Internetsicherheitszone so ändern, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting blockiert wird. Setzen Sie die Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers auf Hoch. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um die Stufe der Browser-Sicherheit in Internet Explorer zu erhöhen: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü **Extras** auf **Internetoptionen**. 2. Klicken Sie im Dialogfeld **Internetoptionen** auf die Registerkarte **Sicherheit** und dann auf **Internet**. 3. Ziehen Sie den Gleitregler unter **Sicherheitsstufe dieser Zone** auf **Hoch**. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt. 4. Klicken Sie auf **Lokales Intranet**. 5. Ziehen Sie den Gleitregler unter **Sicherheitsstufe dieser Zone** auf **Hoch**. Dadurch wird die Sicherheitsstufe für alle besuchten Websites auf Hoch gesetzt. 6. Klicken Sie auf **OK**, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren. **Hinweis:** Wenn kein Schieberegler zu sehen ist, klicken Sie auf **Standardstufe**, und stellen Sie den Regler dann auf **Hoch**. **Hinweis:** Bei der Sicherheitsstufe Hoch funktionieren einige Websites eventuell nicht ordnungsgemäß. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website selbst bei einer auf Hoch eingestellten Sicherheitsstufe einwandfrei. **Auswirkung der Problemumgehung.** Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen ActiveX oder Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von ActiveX-Steuerelementen Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Das Blockieren von ActiveX-Steuerelementen bzw. Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Wenn ActiveX-Steuerelemente und Active Scripting nicht für alle diese Websites blockiert werden sollen, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. **Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.** Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass die Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone blockiert wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü **Extras** auf **Internetoptionen** und dann auf die Registerkarte **Sicherheit**. 2. Klicken Sie im Feld **Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben** auf **Vertrauenswürdige Sites** und anschließend auf **Sites**. 3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen **Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich**. 4. Geben Sie im Feld **Diese Website der Zone hinzufügen** die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf **Hinzufügen**. 5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten. 6. Klicken Sie zweimal auf **OK**, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren. **Hinweis**: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites **\*.windowsupdate.microsoft.com** und **\*.update.microsoft.com**. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. - **Konfigurieren Sie Internet Explorer zur Bestätigung der Ausführung von Active Scripting, oder deaktivieren Sie Active Scripting in der Internet- und der lokalen Intranet-Sicherheitszone** Sie können sich vor dieser Sicherheitsanfälligkeit schützen, indem Sie die Einstellungen so ändern, dass vor der Ausführung von Active Scripting eine Bestätigung verlangt wird. Sie können auch Active Scripting in der Internet- und lokalen Intranetzone deaktivieren. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü **Extras** auf **Internetoptionen**. 2. Klicken Sie auf die Registerkarte **Sicherheit**. 3. Klicken Sie auf **Internet** und dann auf **Stufe anpassen**. 4. Klicken Sie unter **Einstellungen** im Abschnitt **Scripting** unter **Active Scripting** auf **Eingabeaufforderung** oder **Deaktivieren**, und klicken Sie dann auf **OK**. 5. Klicken Sie auf **Lokales Intranet** und dann auf **Stufe anpassen**. 6. Klicken Sie unter **Einstellungen** im Abschnitt **Scripting** unter **Active Scripting** auf **Eingabeaufforderung** oder **Deaktivieren**, und klicken Sie dann auf **OK**. 7. Klicken Sie zweimal auf **OK**, um zu Internet Explorer zurückzukehren. **Hinweis**: Durch das Deaktivieren von Active Scripting in den Internet- und lokalen Intranetzonen funktionieren einige Websites eventuell nicht richtig. Wenn Sie nach der Änderung dieser Einstellung Probleme mit einer Website haben und überzeugt sind, dass die Website sicher ist, können Sie diese zur Liste vertrauenswürdiger Sites hinzufügen. Dann funktioniert die Website einwandfrei. **Auswirkung der Problemumgehung.** Das Verlangen einer Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting ist mit Nebeneffekten verbunden. Zahlreiche Websites im Internet oder in einem Intranet setzen Active Scripting ein, um zusätzliche Funktionen bereitzustellen. Eine E-Commerce- oder eine Internetbankingsite kann z. B. mithilfe von Active Scripting Menüs, Bestellformulare oder sogar Abrechnungsdienste anbieten. Die Bestätigung vor der Ausführung von Active Scripting erfolgt global für alle Internet- und Intranetsites. Sie werden häufig um eine Bestätigung gebeten, wenn Sie diese Problemumgehung aktivieren. Klicken Sie in jeder Eingabeaufforderung auf **Ja**, um Active Scripting auszuführen, wenn Sie der Site vertrauen, die Sie besuchen. Wenn Sie nicht für jede Website eine Eingabeaufforderung erhalten möchten, befolgen Sie die Anweisungen unter „Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu“. **Fügen Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzu.** Nachdem Sie Internet Explorer so konfiguriert haben, dass vor der Ausführung von ActiveX-Steuerelementen und Active Scripting in der Internetzone und lokalen Intranetzone eine Bestätigung verlangt wird, können Sie der Zone der vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer vertrauenswürdige Sites hinzufügen. Auf diese Weise können Sie vertrauenswürdige Websites wie zuvor weiterverwenden und sich gleichzeitig vor diesem Angriff von nicht vertrauenswürdigen Sites schützen. Microsoft empfiehlt, der Zone der vertrauenswürdigen Sites nur Sites hinzufügen, denen Sie vertrauen. Führen Sie dazu die folgenden Schritte durch: 1. Klicken Sie in Internet Explorer im Menü **Extras** auf **Internetoptionen** und dann auf die Registerkarte **Sicherheit**. 2. Klicken Sie im Feld **Wählen Sie eine Zone von Webinhalten aus, um die Sicherheitseinstellungen für diese Zone anzugeben** auf **Vertrauenswürdige Sites** und anschließend auf **Sites**. 3. Wenn Sie Sites hinzufügen möchten, die keinen verschlüsselten Kanal benötigen, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen **Für Sites dieser Zone ist eine Serverüberprüfung (https:) erforderlich**. 4. Geben Sie im Feld **Diese Website der Zone hinzufügen** die URL einer Site ein, der Sie vertrauen, und klicken Sie dann auf **Hinzufügen**. 5. Wiederholen Sie diese Schritte für jede Site, die Sie der Zone hinzufügen möchten. 6. Klicken Sie zweimal auf **OK**, um die Änderungen zu übernehmen und zu Internet Explorer zurückzukehren. **Hinweis**: Fügen Sie alle Sites hinzu, bei denen Sie sicher sind, dass diese auf Ihrem Computer keine Schaden verursachenden Aktionen durchführen. Erwägen Sie insbesondere das Hinzufügen der Sites **\*.windowsupdate.microsoft.com** und **\*.update.microsoft.com**. Auf diesen Sites erhalten Sie das Update. Für die Installation des Updates ist ein ActiveX-Steuerelement erforderlich. - **Öffnen Sie keine Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten.** Öffnen Sie keine Office-Dateien, die Sie von nicht vertrauenswürdigen Quellen oder unerwartet von vertrauenswürdigen Quellen erhalten. Diese Sicherheitsanfälligkeit kann ausgenutzt werden, wenn ein Benutzer eine speziell gestaltete Datei öffnet. #### Häufig gestellte Fragen (FAQs) **Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?** Diese Sicherheitsanfälligkeit kann Remotecodeausführung ermöglichen. **Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?** Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Microsoft Visio beim Analysieren speziell gestalteter Visio-Dateien den Speicher nicht richtig verarbeitet. **Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?** Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann beliebigen Code im Kontext des aktuellen Benutzers ausführen. Wenn der aktuelle Benutzer mit administrativen Benutzerberechtigungen angemeldet ist, kann ein Angreifer vollständige Kontrolle über ein betroffenes System erlangen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen Benutzerrechten erstellen. Für Endbenutzer, deren Konten mit weniger Benutzerrechten konfiguriert sind, kann dies geringere Auswirkungen haben als für Benutzer, die mit administrativen Benutzerrechten arbeiten. **Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?** Diese Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer eine speziell gestaltete Visio-Datei mit einer betroffenen Version von Microsoft Visio Viewer öffnet oder eine speziell gestaltete Visio-Datei mithilfe der Windows-Suche indiziert. Bei einem E-Mail-Angriff kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er eine speziell gestaltete Visio-Datei an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die Datei zu öffnen. In einem webbasierten Angriffsszenario muss ein Angreifer eine Website mit einer speziell gestalteten Visio-Datei einrichten, durch die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt wird. Außerdem können manipulierte Websites und Websites, die von Benutzern bereitgestellte Inhalte akzeptieren oder hosten, speziell gestaltete Inhalte enthalten, über die diese Sicherheitsanfälligkeit ausgenutzt werden kann. Ein Angreifer kann Benutzer nicht zum Besuch einer speziell gestalteten Website zwingen. Stattdessen muss ein Angreifer Benutzer dazu verleiten, die Website zu besuchen. Zu diesem Zweck werden die Benutzer normalerweise dazu gebracht, auf einen Link zu klicken, der die Benutzer zur Website des Angreifers führt. Diese lädt automatisch das speziell gestaltete Visio-Dokument im Browser. Bei einem Angriff auf ein freigegebenes Laufwerk oder einen freigegebenen Ordner kann ein Angreifer eine speziell gestaltete Visio-Datei auf/in dem freigegebenen Laufwerk/Ordner ablegen, die daraufhin durch die auf dem betroffenen System ausgeführte Windows-Suche indiziert wird. **Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?** Systeme, auf denen Microsoft Visio Viewer verwendet wird, einschließlich Arbeitsstationen und Terminalservern, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen. **Ich führe Internet Explorer für Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 bzw. Windows Server 2012 aus. Werden dadurch diese Sicherheitsanfälligkeiten verringert?** Ja. Internet Explorer unter Windows Server 2003, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2 und Windows Server 2012 wird standardmäßig in einem eingeschränkten Modus verwendet, der als [verstärkte Sicherheitskonfiguration](https://technet.microsoft.com/library/dd883248) bezeichnet wird. Die verstärkte Sicherheitskonfiguration von Internet Explorer besteht aus einer Gruppe vorkonfigurierter Internet Explorer-Einstellungen, durch die die Wahrscheinlichkeit verringert wird, dass ein Endbenutzer oder Administrator speziell gestaltete Webinhalte auf einen Server herunterlädt und dort ausführt. Dies ist ein schadensbegrenzender Faktor für Websites, die nicht zu den vertrauenswürdigen Sites von Internet Explorer hinzugefügt wurden. **Was bewirkt das Update?** Dieses Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem geändert wird, wie Microsoft Visio Viewer beim Analysieren speziell gestalteter Visio-Dateien Speicher zuweist. **War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?** Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten. **Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit** **bereits ausgenutzt wurde?** Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde. ### Informationen zum Update Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung ------------------------------------------------------ Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen. - Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter. - Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager (SCCM) helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates. - Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen. Weitere Informationen zu diesen und weiteren verfügbaren Tools finden Sie unter [Sicherheitstools](https://technet.microsoft.com/de-de/security/cc297183). Bereitstellung von Sicherheitsupdates ------------------------------------- **Betroffene Software** Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link: #### Microsoft Visio Viewer 2010, Microsoft Visio 2010 und Microsoft Office 2010 Filter Packs (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für Microsoft Visio Viewer 2010 (32-Bit-Edition):
vviewer2010-kb2687505-fullfile-x86-glb.exe
Für Microsoft Visio Viewer 2010 (64-Bit-Edition):
vviewer2010-kb2687505-fullfile-x64-glb.exe
Für Microsoft Visio 2010 (32-Bit-Editionen):
visio2010-kb2760762-fullfile-x86-glb.exe
Für Microsoft Visio 2010 (64-Bit-Editionen):
visio2010-kb2760762-fullfile-x64-glb.exe
Für Microsoft Office 2010 Filter Packs (32-Bit-Version) :
filterpack2010-kb2553501-fullfile-x86-glb.exe
Für Microsoft Office 2010 Filter Packs (64-Bit-Version) :
filterpack2010-kb2553501-fullfile-x64-glb.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 912203.
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.
Dateiinformationen Für Microsoft Visio Viewer 2010:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2687505.
Für Microsoft Visio 2010:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2760762.
Für Microsoft Office 2010 Filter Packs:
Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2553501.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Nicht anwendbar
### Weitere Informationen: #### Danksagungen Microsoft [dankt](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/policy.mspx) den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben: - [Aniway.Anyway@gmail.com](mailto:aniway.anyway@gmail.com) in Zusammenarbeit mit [VeriSign iDefense Labs](https://labs.idefense.com/) für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Objekttypverwechslung in Visio Viewer Strukturansicht (CVE-2013-0079). - Will Dorman vom [CERT/CC](https://www.cert.org/) für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit bezüglich Objekttypverwechslung in Visio Viewer Strukturansicht (CVE-2013-0079) #### Microsoft Active Protections Program (MAPP) Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter [MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program)](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=215201) aufgeführt sind. #### Support **So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate** - Hilfe beim Installieren von Updates: [Support für Microsoft Update](https://support.microsoft.com/gp/windows-update-issues/de-de) - Sicherheitslösungen für IT-Experten: [TechNet Sicherheit – Problembehandlung und Support](https://technet.microsoft.com/de-de/security/bb980617.aspx) - So schützen Sie Ihren Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, vor Viren und schädlicher Software: [Viruslösung und Security Center](https://support.microsoft.com/contactus/cu_sc_virsec_master) - Lokaler Support entsprechend Ihrem Land: [Internationaler Support](https://support.microsoft.com/common/international.aspx) #### Haftungsausschluss Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie. #### Revisionen - V1.0 (12. März 2013): Bulletin veröffentlicht. - V1.1 (15. März 2013): In den Häufig gestellten Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit (FAQ) wurde die Erklärung im Abschnitt **Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?** umformuliert und verdeutlicht. - V1.2 (18. September 2013): In den Häufig gestellten Fragen zur Sicherheitsanfälligkeit (FAQ) wurde die Erklärung im Abschnitt **Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?** korrigiert. Dies ist lediglich eine Informationsänderung. *Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00*