Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS13-027 - Hoch

Sicherheitsanfälligkeiten in Kernelmodustreibern können Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen (2807986)

Veröffentlicht: Dienstag, 12. März 2013 | Aktualisiert: Dienstag, 9. Juli 2013

Version: 1.2

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt drei vertraulich gemeldete Sicherheitsanfälligkeiten in Microsoft Windows. Diese Sicherheitsanfälligkeiten können eine Erhöhung von Berechtigungen ermöglichen, wenn ein Angreifer Zugang zu einem System erhält.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Versionen von Microsoft Windows als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeiten, indem korrigiert wird, wie der Windows-Kernelmodustreiber Objekte im Speicher verarbeitet. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Die meisten Benutzer haben die automatische Aktualisierung aktiviert und müssen keine Maßnahmen ergreifen, da dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

Knowledge Base-Artikel 2807986
Dateiinformationen Ja
SHA1/SHA2-Hashes Ja
Bekannte Probleme Ja

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Betriebssystem Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Windows XP
[Windows XP Service Pack 3](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=ba528d03-b0a6-40a5-a6bd-13c062a8a877) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=4f8a48d4-b1bb-465c-a232-d29fe94d1429) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows Server 2003
[Windows Server 2003 Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=835651b7-79fb-4d50-b48e-f02173062253) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=9d5f1ed1-f33b-4c90-9b29-ee8ac587d31b) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=28d441e7-abcf-4cc9-84e0-572e5b79aab7) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows Vista
[Windows Vista Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=b8472bc7-9e20-4238-adcf-a1e1a91687a1) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Vista x64 Edition Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=e412c54a-a93d-4c5b-9b13-40b59d1dff35) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows Server 2008
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f1ca4fe0-3ee3-4162-a9fa-48c54fc8b08e) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=8b61f3e5-0cf9-4eab-8a59-829957135dd6) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=af2e8e83-fb8f-4ba5-83ec-8bd4347a5fe6) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows 7
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=c72f78be-e6a8-43b4-9303-7c93dd11d502) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=c72f78be-e6a8-43b4-9303-7c93dd11d502) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6a8a22d6-0e6e-4d3b-afd0-d4841274ade0) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=6a8a22d6-0e6e-4d3b-afd0-d4841274ade0) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows Server 2008 R2
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=84ba3686-14ed-4aac-8db1-4438aa9e0a2e) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=84ba3686-14ed-4aac-8db1-4438aa9e0a2e) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=01498cd0-e27e-4256-8f21-7a6eeedfb77c) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=01498cd0-e27e-4256-8f21-7a6eeedfb77c) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows 8
[Windows 8 für 32-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=de4ec125-c337-4615-b39b-8456658dae22) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows 8 für 64-Bit-Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=c1539e94-0635-4f51-8172-a96a737d81d3) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Windows Server 2012
[Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=959c78e1-29d9-40a3-9eb3-1206c09e3752) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
Server Core-Installationsoption
[Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=f1ca4fe0-3ee3-4162-a9fa-48c54fc8b08e) (Server Core-Installation) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=8b61f3e5-0cf9-4eab-8a59-829957135dd6) (Server Core-Installation) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=84ba3686-14ed-4aac-8db1-4438aa9e0a2e) (Server Core-Installation) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=84ba3686-14ed-4aac-8db1-4438aa9e0a2e) (Server Core-Installation) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine
[Windows Server 2012](https://www.microsoft.com/download/details.aspx?familyid=959c78e1-29d9-40a3-9eb3-1206c09e3752) (Server Core-Installation) (2807986) Erhöhung von Berechtigungen Hoch Keine

Nicht betroffene Software

Betriebssystem
Windows RT

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu diesem Update

Warum wurde dieses Bulletin am 27. März 2013 überarbeitet?
Microsoft hat dieses Bulletin überarbeitet, um folgende Problemumgehungen zu korrigieren: Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist und Deaktivieren des USB-Treibers für ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist. Die ursprünglichen Problemumgehungen enthielten Schritte, in denen das Herstellen einer Verbindung zu und die Installation von USB-Speichergeräten blockiert wurden. Diese Schritte wurden aus den Problemumgehungen entfernt, da sie unnötig sind.

Ich habe die ursprünglichen Problemumgehungen installiert. Muss ich die Problemumgehungen erneut installieren?
Nein. Endbenutzer, die die ursprünglichen Problemumgehungen installiert haben, müssen sie nicht erneut installieren, weil die ursprünglichen Problemumgehungen bekannte Angriffsmethoden blockieren. Da es jedoch unnötig ist, das Herstellen einer Verbindung zu und die Installation von USB-Speichergeräten zu blockieren, empfiehlt Microsoft, diese Schritte in den ursprünglichen Problemumgehungen rückgängig zu machen.

Ich habe die ursprüngliche Problemumgehung„ Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist “installiert.Wie mache ich die Schritte rückgängig, mit denen die Funktion des USB-Speichergeräts deaktiviert wurde?
Suchen Sie nach der Sicherungsdatei („UsbStor_backup.reg“), die in der Problemumgehung erstellt wurde. Führen Sie folgenden Befehl an der Datei durch:

Regedit /s UsbStor_backup.reg

Ich habe die ursprüngliche Problemumgehung„ Deaktivieren des USB-Treibers für ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist “installiert. Wie mache ich die Schritte rückgängig, mit denen die Funktion des USB-Speichergeräts deaktiviert wurde?
Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung durch:

Für Windows XP und Windows Server 2003:

cacls "%SystemRoot%\Inf\Usbstor.pnf" /E /R everyone
cacls "%SystemRoot%\Inf\Usbstor.inf" /E /R everyone

Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\USBSTOR_PNF_ACL.TXT
icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\USBSTOR_INF_ACL.TXT

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche einzelnen Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für März. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1285 Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1286 Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1287 Bewertung des Gesamtschweregrads
Windows XP
Windows XP Service Pack 3 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2003
Windows Server 2003 Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2003 mit SP2 für Itanium-basierte Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Vista
Windows Vista Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Vista x64 Edition Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 2 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 7
Windows 7 für 32-Bit-Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 7 für 32-Bit-Systeme Service Pack 1 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 7 für x64-basierte Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 7 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für Itanium-basierte Systeme Service Pack 1 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 8
Windows 8 für 32-Bit-Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows 8 für 64-Bit-Systeme **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2012
Windows Server 2012 **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Server Core-Installationsoption
Windows Server 2008 für 32-Bit-Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 für x64-basierte Systeme Service Pack 2 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2008 R2 für x64-basierte Systeme Service Pack 1 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**
Windows Server 2012 (Server Core-Installation) **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch** Erhöhung von Berechtigungen **Hoch**

Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1285

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, wenn Windows USB-Treiber Objekte im Speicher falsch verarbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-1285.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einer Standardkonfiguration kann ein nicht authentifizierter Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, wenn er physischen Zugriff auf das System hat.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das bereits auf dem System installiert ist. Sie können die Registrierung ändern, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht funktioniert, wenn der Benutzer eine Verbindung zum Computer herstellt.

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    1. Erstellen Sie Sicherungskopien der Registrierungsschlüssel. Sicherungskopien können durch ein verwaltetes Bereitstellungsskript mit den folgenden Befehlen erstellt werden:

      Regedit.exe /e Usb_rndis_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis
      Regedit.exe /e Usb_rndisx_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx
      Regedit.exe /e Usb_rndis6_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis6
      
    2. Erstellen Sie eine Textdatei namens „Disable_USB_RNDIS.reg“ mit den folgenden Inhalten:

      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usbrndis6]
      "Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_USB_RNDIS.reg
      

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Stellen Sie die Sicherungsdateien, die Sie in Schritt 1 der Problemumgehung Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist erstellt haben, mit den folgenden Befehlen wieder her:

    Regedit /s Usb_rndis_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndisx_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndis6_backup.reg
    
  • Deaktivieren des USB-Treibers für ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist. Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /P everyone:N
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /P everyone:N
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /save %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /deny everyone(F)
    
    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /save %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /deny everyone(F)
    

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

    Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /R everyone
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /R everyone
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Windows-Kernelmodustreiber Objekte im Speicher falsch verarbeitet.

Was ist der Windows-Kernel?
Der Windows-Kernel ist der Kern des Betriebssystems. Er stellt Dienste auf Systemebene wie Geräte- und Speicherverwaltung zur Verfügung, weist Prozessen Prozessorzeit zu und verwaltet die Fehlerbehandlung.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein schädliches USB-Gerät mit dem System verbindet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen sind hauptsächlich gefährdet.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie der Windows-Kernelmodustreiber Windows Objekte im Speicher verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1286

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, wenn Windows USB-Treiber Objekte im Speicher falsch verarbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-1286.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einer Standardkonfiguration kann ein nicht authentifizierter Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, wenn er physischen Zugriff auf das System hat.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das bereits auf dem System installiert ist. Sie können die Registrierung ändern, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht funktioniert, wenn der Benutzer eine Verbindung zum Computer herstellt.

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    1. Erstellen Sie Sicherungskopien der Registrierungsschlüssel. Sicherungskopien können durch ein verwaltetes Bereitstellungsskript mit den folgenden Befehlen erstellt werden:

      Regedit.exe /e Usb_rndis_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis
      Regedit.exe /e Usb_rndisx_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx
      Regedit.exe /e Usb_rndis6_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis6
      
    2. Erstellen Sie eine Textdatei namens „Disable_USB_RNDIS.reg“ mit den folgenden Inhalten:

      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usbrndis6]
      "Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_USB_RNDIS.reg
      

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Stellen Sie die Sicherungsdateien, die Sie in Schritt 1 der Problemumgehung Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist erstellt haben, mit den folgenden Befehlen wieder her:

    Regedit /s Usb_rndis_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndisx_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndis6_backup.reg
    
  • Deaktivieren des USB-Treibers für ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist. Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /P everyone:N
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /P everyone:N
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /save %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /deny everyone(F)
    
    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /save %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /deny everyone(F)
    

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

    Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /R everyone
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /R everyone
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Windows-Kernelmodustreiber Objekte im Speicher falsch verarbeitet.

Was ist der Windows-Kernel?
Der Windows-Kernel ist der Kern des Betriebssystems. Er stellt Dienste auf Systemebene wie Geräte- und Speicherverwaltung zur Verfügung, weist Prozessen Prozessorzeit zu und verwaltet die Fehlerbehandlung.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein schädliches USB-Gerät mit dem System verbindet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen sind hauptsächlich gefährdet.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie der Windows-Kernelmodustreiber Windows Objekte im Speicher verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung – CVE-2013-1287

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit bezüglich der Erhöhung von Berechtigungen vor, wenn Windows USB-Treiber Objekte im Speicher falsch verarbeiten. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-1287.

Schadensbegrenzende Faktoren

Schadensbegrenzung bezieht sich auf eine Einstellung, häufige Konfiguration oder allgemeine empfohlene Vorgehensweise, die in einem Standardzustand existieren und den Schweregrad der Ausnutzung einer Sicherheitsanfälligkeit verringern können. Die folgenden schadensbegrenzenden Faktoren könnten hilfreich für Sie sein:

  • In einer Standardkonfiguration kann ein nicht authentifizierter Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit nur ausnutzen, wenn er physischen Zugriff auf das System hat.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das bereits auf dem System installiert ist. Sie können die Registrierung ändern, um sicherzustellen, dass das Gerät nicht funktioniert, wenn der Benutzer eine Verbindung zum Computer herstellt.

    Warnung: Eine fehlerhafte Verwendung des Registrierungs-Editors kann unter Umständen ernste Probleme verursachen, die eine erneute Installation des Betriebssystems erfordern können. Microsoft übernimmt keine Garantie dafür, dass Sie Probleme lösen können, die auf das fehlerhafte Verwenden des Registrierungs-Editors zurückzuführen sind. Verwenden Sie den Registrierungs-Editor auf eigenes Risiko.

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    1. Erstellen Sie Sicherungskopien der Registrierungsschlüssel. Sicherungskopien können durch ein verwaltetes Bereitstellungsskript mit den folgenden Befehlen erstellt werden:

      Regedit.exe /e Usb_rndis_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis
      Regedit.exe /e Usb_rndisx_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx
      Regedit.exe /e Usb_rndis6_backup.reg HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis6
      
    2. Erstellen Sie eine Textdatei namens „Disable_USB_RNDIS.reg“ mit den folgenden Inhalten:

      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndis]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usb_rndisx]
      "Start"=dword:00000004
      [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Usbrndis6]
      "Start"=dword:00000004
      
    3. Führen Sie mit folgendem Befehl das in Schritt 2 auf dem Zielcomputer erstellte Registrierungsskript aus:

      Regedit /s Disable_USB_RNDIS.reg
      

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig.

    Stellen Sie die Sicherungsdateien, die Sie in Schritt 1 der Problemumgehung Benutzer daran hindern, eine Verbindung zu einem USB-Gerät herzustellen, das bereits auf dem System installiert ist erstellt haben, mit den folgenden Befehlen wieder her:

    Regedit /s Usb_rndis_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndisx_backup.reg
    Regedit /s Usb_rndis6_backup.reg
    
  • Deaktivieren des USB-Treibers für ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist

    Mit dieser Problemumgehung blockieren Sie die Angriffsmethode durch ein USB-Gerät, das nicht bereits auf dem System installiert ist. Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /P everyone:N
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /P everyone:N
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /save %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /deny everyone(F)
    
    takeown /f "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf"
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /save %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /deny everyone(F)
    

    Auswirkung der Problemumgehung. Benutzer können kein USB RNDIS-Gerät auf dem Computer installieren.

    So machen Sie die Problemumgehung rückgängig:

    Führen Sie als Administrator folgende Befehle an einer Eingabeaufforderung aus:

    Für Windows XP und Windows Server 2003:

    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.pnf" /E /R everyone
    cacls "%SystemRoot%\Inf\Netrndis.inf" /E /R everyone
    

    Für Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7 , Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012:

    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_PNF_ACL.TXT
    icacls "%SystemRoot%\Inf\" /restore %TEMP%\NETRNDIS_INF_ACL.TXT
    

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Diese Sicherheitsanfälligkeit kann für eine lokale Erhöhung von Berechtigungen ausgenutzt werden.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass der Windows-Kernelmodustreiber Objekte im Speicher falsch verarbeitet.

Was ist der Windows-Kernel?
Der Windows-Kernel ist der Kern des Betriebssystems. Er stellt Dienste auf Systemebene wie Geräte- und Speicherverwaltung zur Verfügung, weist Prozessen Prozessorzeit zu und verwaltet die Fehlerbehandlung.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann im Kernel-Modus beliebigen Code ausführen. Ein Angreifer kann dann Programme installieren, Daten anzeigen, ändern oder löschen oder neue Konten mit sämtlichen administrativen Benutzerrechten erstellen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
Ein Angreifer kann die Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein schädliches USB-Gerät mit dem System verbindet.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Arbeitsstationen sind hauptsächlich gefährdet.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie der Windows-Kernelmodustreiber Windows Objekte im Speicher verarbeitet.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Nein. Microsoft hat Informationen zu dieser Sicherheitsanfälligkeit durch eine koordinierte Offenlegung der Sicherheitsanfälligkeit erhalten.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen.

  • Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter.
  • Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager (SCCM) helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates.
  • Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen.

Weitere Informationen zu diesen und weiteren verfügbaren Tools finden Sie unter Sicherheitstools.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Windows XP (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für Windows XP Service Pack 3:
WindowsXP-KB2807986-x86-ENU.exe
Für Windows XP Professional x64 Edition Service Pack 2:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2807986-x64-enu.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Protokolldatei aktualisieren KB2807986.log
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2807986$\Spuninst.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP\SP4\KB2807986\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows XP:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows XP Version 2003\SP3\KB2807986\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition.

Windows Server 2003 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2807986-x86-enu.exe
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003.WindowsXP-KB2807986-x64-enu.exe
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2003:
WindowsServer2003-KB2807986-ia64-enu.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 262841.
Protokolldatei aktualisieren KB2807986.log
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung oder das Dienstprogramm Spuninst.exe im Ordner %Windir%\\$NTUninstallKB2807986$\Spuninst.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2807986\Filelist
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2003:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Updates\Windows Server 2003\SP3\KB2807986\Filelist

Hinweis: Das Update für unterstützte Versionen von Windows Server 2003 x64 Edition gilt auch für unterstützte Versionen von Windows XP Professional x64 Edition.

Windows Vista (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2807986-x86.msu
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Vista:
Windows6.0-KB2807986-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows Server 2008 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateinamen der Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2807986-x86.msu
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2807986-x64.msu
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008:
Windows6.0-KB2807986-ia64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation WUSA.exe unterstützt nicht die Deinstallation von Updates. Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates anzeigen, und treffen Sie eine Auswahl in der Liste der Updates.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows 7 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2807986-x86.msu
Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows 7:
Windows6.1-KB2807986-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Datei Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Registrierung Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows Server 2008 R2 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für alle unterstützten x64-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2807986-x64.msu
Für alle unterstützten Itanium-basierten Editionen von Windows Server 2008 R2:
Windows6.1-KB2807986-ia64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption /Uninstall oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates anzeigen und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Registrierung Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows 8 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für alle unterstützten 32-Bit-Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2807986-x86.msu
Für alle unterstützten 64-Bit-Editionen von Windows 8:
Windows8-RT-KB2807986-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption „/Uninstall“ oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
#### Windows Server 2012 (alle Editionen) **Referenztabelle** Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für alle unterstützten Editionen von Windows Server 2012:
Windows8-RT-KB2807986-x64.msu
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 934307.
Neustartanforderung Ja, Sie müssen das System neu starten, nachdem Sie dieses Sicherheitsupdate installiert haben.
Informationen zur Deinstallation Um ein Update zu deinstallieren, das von WUSA installiert wurde, verwenden Sie die Installationsoption „/Uninstall“ oder klicken Sie auf Systemsteuerung und System und Sicherheit. Klicken Sie dann unter Windows-Update auf Installierte Updates, und wählen Sie aus der Liste von Updates das entsprechende aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2807986.
Überprüfung des Registrierung sschlüssels Hinweis Es ist kein Registrierungsschlüssel vorhanden, um die Anwesenheit dieses Updates zu belegen.
### Weitere Informationen: #### Danksagungen Microsoft [dankt](https://www.microsoft.com/germany/technet/sicherheit/bulletins/policy.mspx) den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben: - Andy Davis von der NCC Group für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung (CVE-2013-1285). - Andy Davis von der NCC Group für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung (CVE-2013-1286). - Andy Davis von der NCC Group für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in Windows USB-Beschreibung (CVE-2013-1287). #### Microsoft Active Protections Program (MAPP) Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter [MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program)](https://go.microsoft.com/fwlink/?linkid=215201) aufgeführt sind. #### Support **So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate** - Hilfe beim Installieren von Updates: [Support für Microsoft Update](https://support.microsoft.com/gp/windows-update-issues/de-de) - Sicherheitslösungen für IT-Experten: [TechNet Sicherheit – Problembehandlung und Support](https://technet.microsoft.com/de-de/security/bb980617.aspx) - So schützen Sie Ihren Computer, auf dem Windows ausgeführt wird, vor Viren und schädlicher Software: [Viruslösung und Security Center](https://support.microsoft.com/contactus/cu_sc_virsec_master) - Lokaler Support entsprechend Ihrem Land: [Internationaler Support](https://support.microsoft.com/common/international.aspx) #### Haftungsausschluss Die Informationen der Microsoft Knowledge Base werden wie besehen und ohne jede Gewährleistung bereitgestellt. Microsoft schließt alle anderen Garantien, gleich ob ausdrücklich oder konkludent, einschließlich der Garantien der Handelsüblichkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus. In keinem Fall kann Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten haftbar gemacht werden für Schäden irgendeiner Art, einschließlich direkter, indirekter, zufällig entstandener Schäden, Folgeschäden, Folgen entgangenen Gewinns oder spezieller Schäden, selbst dann nicht, wenn Microsoft Corporation und/oder deren jeweilige Lieferanten auf die mögliche Entstehung dieser Schäden hingewiesen wurde. Weil in einigen Staaten/Rechtsordnungen der Ausschluss oder die Beschränkung einer Haftung für zufällig entstandene Schäden oder Folgeschäden nicht gestattet ist, gilt die obige Einschränkung eventuell nicht für Sie. #### Revisionen - V1.0 (12. März 2013): Bulletin veröffentlicht. - V1.1 (27. März 2013): Das Bulletin wurde überarbeitet, um Schritte aus der Problemumgehung zu entfernen, mit denen USB-Massenspeichergeräte deaktiviert werden, da diese Schritte nicht erforderlich sind, um bekannte Angriffsmethoden zu blockieren. Weitere Informationen finden Sie in den häufig gestellten Fragen (FAQs) zu diesem Update. - V1.2 (9. Juli 2013): Das Bulletin wurde überarbeitet, um eine Erkennungsänderung in den Windows Vista-Paketen für das Update 2807986 anzukündigen, das ein Problem dem erneuten Anbieten von Windows Updates behebt. Dies ist lediglich eine Erkennungsänderung. Benutzer, die ihre Systeme bereits erfolgreich aktualisiert haben, müssen keine Maßnahmen ergreifen. *Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00*