Security Bulletin

Microsoft Security Bulletin MS13-094 - Hoch

Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Outlook kann Offenlegung von Informationen ermöglichen (2894514)

Veröffentlicht: Dienstag, 12. November 2013

Version: 1.0

Allgemeine Informationen

Kurzzusammenfassung

Dieses Sicherheitsupdate behebt eine öffentlich gemeldete Sicherheitsanfälligkeit in Microsoft Outlook. Die Sicherheitsanfälligkeit kann eine Offenlegung von Informationen ermöglichen, wenn ein Benutzer mit einer betroffenen Edition von Microsoft Outlook eine Vorschau einer speziell gestalteten E-Mail-Nachricht anzeigt oder öffnet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Systeminformationen wie etwa die IP-Adresse vom Zielsystem und den anderen Systemen feststellen, die sich in demselben Netzwerk wie das Zielsystem befinden, und TCP-Ports öffnen.

Dieses Sicherheitsupdate wird für alle unterstützten Editionen von Microsoft Outlook 2007, Microsoft Outlook 2010, Microsoft Outlook 2013 und Microsoft Outlook 2013 RT als Hoch eingestuft. Weitere Informationen finden Sie im Unterabschnitt Betroffene und nicht betroffene Software in diesem Abschnitt.

Das Sicherheitsupdate behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Microsoft Outlook speziell gestaltete S/MIME E-Mail Nachrichten analysiert. Weitere Informationen zu den Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie im Unterabschnitt „Häufig gestellte Fragen (FAQs)“ für den bestimmten Sicherheitsanfälligkeitseintrag im nächsten Abschnitt Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten.

Empfehlung. Benutzer können die automatische Aktualisierung konfigurieren, um mithilfe des Dienstes Microsoft Update online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen. Benutzer, die die automatische Aktualisierung aktiviert und darauf konfiguriert haben, online auf Updates von Microsoft Update zu prüfen, müssen in der Regel keine Maßnahmen ergreifen, weil dieses Sicherheitsupdate automatisch heruntergeladen und installiert wird. Benutzer, die die automatische Aktualisierung nicht aktiviert haben, müssen auf Updates von Microsoft Update prüfen und dieses Update manuell installieren. Weitere Informationen zu bestimmten Konfigurationsoptionen bei der automatischen Aktualisierung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 294871.

Für Administratoren und für Installationen in Unternehmen bzw. für Endbenutzer, die dieses Sicherheitsupdate manuell installieren möchten, empfiehlt Microsoft, das Update so schnell wie möglich mit Updateverwaltungssoftware zu installieren bzw. mithilfe des Diensts Microsoft Update auf Updates zu prüfen.

Siehe auch den Abschnitt Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung weiter unten in diesem Bulletin.

Knowledge Base-Artikel

Knowledge Base-Artikel 2894514
Dateiinformationen Ja
SHA1/SHA2-Hashes Ja
Bekannte Probleme Ja

Betroffene und nicht betroffene Software

Folgende Software wurde getestet, um zu ermitteln, welche Versionen oder Editionen betroffen sind. Andere Versionen haben entweder das Ende des Lebenszyklus überschritten oder sind nicht betroffen. Besuchen Sie die Website Microsoft Support Lifecycle, um den Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion oder Edition zu ermitteln.

Betroffene Software

Microsoft Office Software Komponente Maximale Sicherheitsauswirkung Bewertung des Gesamtschweregrads Ersetzte Updates
Microsoft Office 2007
Microsoft Office 2007 Service Pack 3 Microsoft Outlook 2007 Service Pack 3
(2825644)
Offenlegung von Informationen Hoch 2825999 in MS13-068
Microsoft Office 2010
Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen)
(2837597)
Offenlegung von Informationen Hoch 2794707 in MS13-068
Microsoft Office 2010 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen)
(2837597)
Offenlegung von Informationen Hoch 2794707 in MS13-068
Microsoft Office 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen)
(2837597)
Offenlegung von Informationen Hoch 2794707 in MS13-068
Microsoft Office 2010 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen)
(2837597)
Offenlegung von Informationen Hoch 2794707 in MS13-068
Microsoft Office 2013
Microsoft Office 2013 (32-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2013 (32-Bit-Editionen)
(2837618)
Offenlegung von Informationen Hoch Keine
Microsoft Office 2013 (64-Bit-Editionen) Microsoft Outlook 2013 (64-Bit-Editionen)
(2837618)
Offenlegung von Informationen Hoch Keine
Microsoft Office 2013 RT
Microsoft Office 2013 RT Microsoft Outlook 2013 RT[1] (2837618) Offenlegung von Informationen Hoch Keine

[1]Das Update ist über Windows-Update verfügbar.

Nicht betroffene Software

Office und andere Software
Microsoft Outlook 2003 Service Pack 3

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu diesem Update

Enthält dieses Update sicherheitsbezogene Funktionsänderungen?
Ja. Zusätzlich zu den Änderungen, die im Abschnitt „Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten“ in diesem Bulletin aufgeführt sind, fügt dieses Update die Funktion hinzu, über einen Registrierungsschlüsseleinstellung anzugeben, ob Microsoft Outlook Remotezertifikate abruft, auf die in einer AIA-Erweiterung (Authority Information Access, Zugriff auf Stelleninformationen) verwiesen wird. Weitere Informationen zu dieser Erkennungsänderung finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 2894514.

Mir wird dieses Update für Software angeboten, die ich nicht auf meinem System installiert habe. Warum wird mir dieses Update angeboten?
Aufgrund des Wartungsmodells für Microsoft Office-Updates werden Ihnen möglicherweise Updates für Software angeboten, die Sie nicht auf Ihrem System installiert haben. Zum Beispiel wird Ihnen möglicherweise ein Update für ein Microsoft Office-Produkt angeboten, obwohl Sie dieses bestimmte Office-Produkt nicht installiert haben. Weitere Informationen zu diesem Verhalten und empfohlene Aktionen finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 830335.

Ich verwende eine ältere Version der in diesem Security Bulletin beschriebenen Software. Was soll ich tun?
Die in diesem Bulletin aufgeführte betroffene Software wurde daraufhin getestet, welche Versionen betroffen sind. Andere Versionen haben das Ende ihrer Supportlebenszyklen erreicht. Weitere Informationen zu den Produktzyklen finden Sie auf der Website Microsoft Support Lifecycle.

Benutzer älterer Versionen dieser Software sollten möglichst bald zu Versionen migrieren, für die Support angeboten wird, um sich vor künftigen Sicherheitsanfälligkeiten zu schützen. Informationen zum Ermitteln des Supportlebenszyklus für Ihre Softwareversion finden Sie unter Produkt für Lebenszyklusinformationen auswählen. Weitere Informationen zu Service Packs für diese Softwareversionen finden Sie unter Service Pack Lifecycle Support Policy.

Benutzer, die zusätzlichen Support für ältere Software benötigen, müssen sich an ihren Microsoft-Kundenbetreuer, ihren Technical Account Manager oder den jeweiligen Microsoft-Partner wenden, um Supportangebote in Anspruch nehmen zu können. Kunden, die nicht über einen Alliance-, Premier- oder Authorized-Vertrag verfügen, können sich mit der regionalen Microsoft-Vertriebsniederlassung in Verbindung setzen. Kontaktinformationen finden Sie auf der Website Microsoft Worldwide. Wählen Sie in der Liste „Kontaktinformationen“ Ihr Land aus, und klicken Sie auf Go. Es wird eine Telefonnummer für Ihr Land angezeigt. Wenn Sie unter der angegebenen Nummer anrufen, fragen Sie bitte nach dem regionalen Vertriebsmanager für Premier Support. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Microsoft Support Lifecycle-Richtlinie – Häufig gestellte Fragen (FAQ).

Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten

Bewertungen des Schweregrads und Kennungen der Sicherheitsanfälligkeit

Bei der folgenden Bewertung des Schweregrads wird die potenzielle maximale Auswirkung der Sicherheitsanfälligkeit angenommen. Informationen zur Wahrscheinlichkeit der Ausnutzung der Sicherheitsanfälligkeit in Bezug auf die Bewertung des Schweregrads und die Sicherheitsauswirkung innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung dieses Security Bulletins finden Sie im Ausnutzbarkeitsindex im Bulletin Summary für November. Weitere Informationen finden Sie in Microsoft-Ausnutzbarkeitsindex.

Bewertung des Schweregrads und maximale Sicherheitsauswirkung nach betroffener Software
Betroffene Software Sicherheitsanfälligkeit in S/MIME AIA – CVE-2013-3905 Bewertung des Gesamtschweregrads
Microsoft Office 2007
Microsoft Outlook 2007 Service Pack 3 Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Office 2010
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (32-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (32-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 1 (64-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Outlook 2010 Service Pack 2 (64-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Office 2013
Microsoft Outlook 2013 (32-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Outlook 2013 (64-Bit-Editionen) Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch
Microsoft Office 2013 RT
Microsoft Outlook 2013 RT Hoch
Offenlegung von Informationen
Hoch

Sicherheitsanfälligkeit in S/MIME AIA – CVE-2013-3905

Es liegt eine Sicherheitsanfälligkeit durch Offenlegung von Informationen vor, die dadurch verursacht wird, dass Microsoft Outlook die Expansion der Metadaten des S/MIME-Zertifikats nicht richtig verarbeitet. Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Systeminformationen wie etwa die IP-Adresse vom Zielsystem und den anderen Systemen feststellen, die sich in demselben Netzwerk wie das Zielsystem befinden, und TCP-Ports öffnen.

Informationen zum Anzeigen dieser Sicherheitsanfälligkeit als Standardeintrag in der Liste allgemeiner Sicherheitsanfälligkeiten finden Sie unter CVE-2013-3905.

Schadensbegrenzende Faktoren

Für diese Sicherheitsanfälligkeit gibt es noch keine schadensbegrenzenden Faktoren.

Problemumgehungen

Problemumgehung bezieht sich auf eine Einstellung oder Konfigurationsänderung, die die zugrunde liegende Sicherheitsanfälligkeit nicht behebt, sondern die bekannten Angriffsmethoden blockiert, bevor Sie das Update installieren. Microsoft hat die folgenden Problemumgehungen getestet und gibt in der Beschreibung an, ob eine Problembehebung die Funktionalität einschränkt:

  • Deaktivieren des Lesebereichs in Outlook
    Durch das Deaktivieren des Lesebereichs wird verhindert, dass schädliche S/MIME-Zertifikate in Outlook bearbeitet werden. Obwohl dadurch verhindert wird, dass schädliche Zertifikate in Outlook verarbeitet werden, wird nicht verhindert, dass ein lokal authentifizierter Benutzer ein speziell gestaltetes Programm ausführt, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen. Durch Öffnen einer betroffenen E-Mail-Nachricht kann nach wie vor ein schädliches Zertifikat geladen und verarbeitet werden.

    Informationen zum Deaktivieren des Lesebereichs in Outlook 2007 finden Sie unter Aktivieren oder Deaktivieren des Lesebereichs.

    Informationen zum Deaktivieren des Lesebereichs in Outlook 2010 finden Sie unter Aktivieren oder Deaktivieren des Lesebereichs.

    Informationen zum Deaktivieren des Lesebereichs in Outlook 2013 finden Sie unter Aktivieren oder Deaktivieren des Lesebereichs.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Worin genau besteht diese Sicherheitsanfälligkeit?
Dies ist eine Sicherheitsanfälligkeit, die sich auf die Offenlegung von Informationen bezieht.

Was ist die Ursache dieser Sicherheitsanfälligkeit?
Die Sicherheitsanfälligkeit wird dadurch verursacht, dass Microsoft Outlook die Expansion der Metadaten des S/MIME-Zertifikats nicht richtig verarbeitet, wodurch Systeminformationen offengelegt werden können.

Was ist S/MIME?
S/MIME steht für Secure/Multipurpose Internet Mail Extensions. S/MIME bietet eine konsistente Möglichkeit zum sicheren Senden und Empfangen von MIME-codierten Daten. Auf der Basis des bekannten Internetstandard MIME bietet S/MIME die folgenden kryptografischen Sicherheitsdienste für elektronische Messaging-Anwendungen: Authentifizierung, Nachrichtintegrität und Nachweisbarkeit des Ursprungs (mithilfe digitaler Signaturen) sowie Datenschutz und Datensicherheit (durch Verschlüsselung). Weitere Informationen finden Sie in Informationen zu S/MIME.

Was kann ein Angreifer über diese Sicherheitsanfälligkeit erreichen?
Ein Angreifer, der diese Sicherheitsanfälligkeit erfolgreich ausnutzt, kann Systeminformationen wie etwa die IP-Adresse vom Zielsystem und den anderen Systemen feststellen, die sich in demselben Netzwerk wie das Zielsystem befinden, und TCP-Ports öffnen.

Wie gehen Angreifer vor, um diese Sicherheitsanfälligkeit auszunutzen?
In einem E-Mail-Angriffsszenario kann ein Angreifer diese Sicherheitsanfälligkeit ausnutzen, indem er ein speziell gestaltetes S/MIME-Zertifikat an den Benutzer sendet und ihn dazu verleitet, die E-Mail zu öffnen oder eine Vorschau anzuzeigen.

Die Ausnutzung dieser Sicherheitsanfälligkeit erfordert, dass ein Benutzer mit einer betroffenen Version von Microsoft Outlook eine speziell gestaltete E-Mail-Nachricht öffnet bzw. eine Vorschau anzeigt.

Für welche Systeme stellt diese Sicherheitsanfälligkeit hauptsächlich ein Risiko dar?
Systeme wie Arbeitsstationen und Terminalserver, auf denen Microsoft Outlook verwendet wird, sind hauptsächlich gefährdet. Bei Servern ist das Risiko größer, wenn Administratoren Benutzern ermöglichen, sich bei Servern anzumelden und Programme auszuführen. Es wird jedoch dringend davon abgeraten, diese Erlaubnis zu erteilen.

Was bewirkt das Update?
Das Update behebt die Sicherheitsanfälligkeit, indem korrigiert wird, wie Microsoft Outlook speziell gestaltete S/MIME-Zertifikate in E-Mail-Nachrichten analysiert.

War diese Sicherheitsanfälligkeit zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins bereits öffentlich bekannt?
Ja. Diese Sicherheitsanfälligkeit wurde veröffentlicht. Ihr wurde die Nummer für allgemeine Sicherheitsanfälligkeit CVE-2013-3905 zugewiesen.

Lagen Microsoft zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Security Bulletins Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit bereits ausgenutzt wurde?
Nein. Microsoft lagen zum Zeitpunkt der Erstveröffentlichung dieses Security Bulletins keine Informationen vor, dass diese Sicherheitsanfälligkeit öffentlich für Angriffe auf Benutzer ausgenutzt wurde.

Informationen zum Update

Tools und Anleitungen zur Erkennung und Bereitstellung

Es stehen mehrere Ressourcen zur Verfügung, um Administratoren bei der Bereitstellung von Sicherheitsupdates zu helfen.

  • Der Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) ermöglicht Administratoren die Überprüfung von lokalen und Remotesystemen im Hinblick auf fehlende Sicherheitsupdates sowie auf häufig falsch konfigurierte Sicherheitsparameter.
  • Windows-Server Update Services (WSUS), Systems Management Server (SMS) und System Center Configuration Manager helfen Administratoren beim Verteilen von Sicherheitsupdates.
  • Die im Anwendungskompatibilitäts-Toolkit enthaltenen Komponenten zur Updatekompatibilitätsbewertung helfen dabei, die Vereinbarkeit von Windows-Updates mit installierten Anwendungen zu testen und zu überprüfen.

Weitere Informationen zu diesen Tools und Anleitungen zum Bereitstellen von Sicherheitsupdates über Netzwerke finden Sie unter Sicherheitstools.

Bereitstellung von Sicherheitsupdates

Betroffene Software

Um Informationen zum jeweiligen Sicherheitsupdate für Ihre betroffene Software zu erhalten, klicken Sie auf den entsprechenden Link:

Microsoft Outlook 2007 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für Microsoft Outlook 2007:
outlook2007-kb2825644-fullfile-x86-glb.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 912203.
Neustart anforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2825644.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Nicht anwendbar

Microsoft Outlook 2010 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für Microsoft Outlook 2010 (32-Bit-Editionen):
outlook2010-kb2837597-fullfile-x86-glb.exe
Für Microsoft Outlook 2010 (64-Bit-Editionen):
outlook2010-kb2837597-fullfile-x64-glb.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 912203.
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2837597.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Nicht anwendbar

Microsoft Outlook 2013 (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Dateiname des Sicherheitsupdates Für Microsoft Outlook 2013 (32-Bit-Editionen):
outlookloc2013-kb2837618-fullfile-x86-glb.exe
Für Microsoft Outlook 2013 (64-Bit-Editionen):
outlookloc2013-kb2837618-fullfile-x64-glb.exe
Installationsoptionen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 912203.
Neustart anforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation Verwenden Sie die Option Software in der Systemsteuerung.
Datei informationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2837618.
Überprüfung des Registrierungsschlüssels Nicht anwendbar

Microsoft Outlook 2013 RT (alle Editionen)

Referenztabelle

Die folgende Tabelle enthält die Informationen zu Sicherheitsupdates für diese Software.

Bereitstellung Das Update 2837618 für Microsoft Outlook 2013 RT ist über Windows Update verfügbar.
Neustartanforderung In einigen Fällen erfordert dieses Update keinen Neustart des Computers. Falls die erforderlichen Dateien bei der Installation des Updates gerade verwendet werden, müssen Sie allerdings einen Neustart durchführen. In diesem Fall wird eine Meldung angezeigt, die über den erforderlichen Neustart informiert.

Damit nicht unbedingt ein Neustart ausgeführt werden muss, beenden Sie alle betroffenen Dienste, und schließen Sie alle Anwendungen, die auf die betroffenen Dateien zugreifen, bevor Sie das Sicherheitsupdate installieren. Weitere Informationen zu potenziellen Gründen für einen Neustart finden Sie im Microsoft Knowledge Base-Artikel 887012.
Informationen zur Deinstallation Um dieses Update zu entfernen, klicken Sie auf Systemsteuerung und dann auf System und Sicherheit. Klicken Sie unter Windows Update auf Installierte Updates, und wählen Sie das Update aus der angezeigten Liste aus.
Dateiinformationen Siehe Microsoft Knowledge Base-Artikel 2837618.

Weitere Informationen:

Danksagungen

Microsoft dankt den folgenden Personen, dass sie zum Schutz unserer Kunden mit uns zusammengearbeitet haben:

  • Alexander Klink von n.runs professionals GmbH für den Hinweis auf die Sicherheitsanfälligkeit in S/MIME AIA (CVE-2013-3905).

Microsoft Active Protections Program (MAPP)

Um den Sicherheitsschutz für Benutzer zu verbessern, stellt Microsoft den wichtigsten Sicherheitssoftwareanbietern vor der monatlichen Veröffentlichung der Sicherheitsupdates Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten bereit. Anbieter von Sicherheitssoftware können diese Informationen zu Sicherheitsanfälligkeiten dann verwenden, um Benutzern aktualisierten Schutz über ihre Sicherheitssoftware oder ihre Geräte bereitzustellen, z. B. Antivirus, netzwerkbasierte Angriffserkennungssysteme oder hostbasierte Angriffsverhinderungssysteme. Wenn Sie erfahren möchten, ob von den Sicherheitssoftwareanbietern aktiver Schutz verfügbar ist, besuchen Sie die von den Programmpartnern bereitgestellte Active Protections-Websites, die unter MAPP-Partner (Microsoft Active Protections Program) aufgeführt sind.

Support

So erhalten Sie Hilfe und Support zu diesem Sicherheitsupdate

Haftungsausschluss

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Revisionen

  • V1.0 (12. November 2013): Bulletin veröffentlicht.

Built at 2014-04-18T01:50:00Z-07:00