Aufskalieren von Service Management Automation
Wichtig
Diese Version von Service Management Automation (SMA) hat das Supportende erreicht. Sie sollten ein Upgrade auf SMA 2019 durchführen.
Anhand der Anleitung in diesem Abschnitt können Sie eine Computerebene in einem Dienst aufskalieren, der in Service Management Automation (SMA) bereitgestellt wird. Sie können Runbook Worker und Webdienste hinzufügen, um zusätzliche Kapazität für die Runbookverarbeitung zu erhalten.
Erste Empfehlungen
Die folgende Konfiguration wird empfohlen:
- Drei virtuelle Computer (VMs), jede mit einem installierten Runbook Worker und Webdienst.
- Für den eingehenden Webdatenverkehr sollte ein Lastenausgleich durchgeführt werden.
- Jeder Computer sollte mindestens zwei Kerne, mindestens 4 GB RAM und 60 GB Speicher enthalten.
- Nur ein PowerShell-Modul sollte installiert sein.
SQL Server-Empfehlungen
Die SQL Server-Empfehlungen lauten wie folgt:
- Für die SQL Server-Datenbank werden 8 GB RAM und 8 Kerne empfohlen.
- Für die Daten eines Monats mit hoher Last (12 Aufträge pro Minute über einen Monat) werden 20 GB Datenbankspeicher benötigt. Standardmäßig sollte die Auftragslöschung verhindern, dass die Auslastung diesen Wert nennenswert übersteigt. Weitere Informationen
Aufskalieren
Empfehlungen zum Aufskalieren:
- Wenn Runbookaufträge langsam ausgeführt werden, können Sie die Anzahl der Runbook Worker erhöhen, die Workloads gemeinsam nutzen. Neue Instanzen von Runbook Workern/Webdiensten müssen auf ihren eigenen virtuellen Computern (VMs) installiert werden. Beenden Sie vor der Installation oder Deinstallation eines Runbook Workers den Runbook Worker-Dienst (rbsvc) auf dem Computer, auf dem der Runbook Worker installiert wird bzw. installiert ist. Informieren Sie sich über Runbook Worker-Bereitstellungen.