Windows 10, Version 20H2 und Windows Server, Version 20H2

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Aktueller Status am 10. Mai 2022

Am 10. Mai 2022 haben die Home- und Pro-Editionen von Windows 10, Version 20H2, das Wartungsende erreicht. Das Sicherheitsupdate vom Mai 2022, das am 10. Mai veröffentlicht wurde, ist das letzte Update, das für diese Versionen verfügbar ist. Ab diesem Datum erhalten Geräte, auf denen diese Editionen ausgeführt werden, keine monatlichen Sicherheits- und Qualitätsupdates mehr, die Schutz vor den neuesten Sicherheitsbedrohungen bieten. Die Education-, Enterprise- und IoT Enterprise-Editionen von Windows 10, Version 20H2, erreichen am 9. Mai 2023 ihr Wartungsende.
 
Es wird empfohlen, Ihre Geräte auf die neueste Version von Windows 10zu aktualisieren oder in Frage kommende Geräte auf Windows 11zu aktualisieren. Informationen zu Wartungszeitplänen und zum Lebenszyklus finden Sie unter   Windows 10 VersionsinformationenWindows 11 Versionsinformationen und   Lebenszyklus-FAQ – Windows .

    Bekannte Probleme

    Diese Tabelle enthält eine Zusammenfassung aktueller aktiver Probleme und derjenigen Probleme, die in den letzten 30 Tagen behoben wurden.

    ZusammenfassungUrsprüngliches UpdateStatusZuletzt aktualisiert
    Möglicherweise werden auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste angezeigt.
    Netzwerkrichtlinienserver (NPS), Routing- und RAS-Dienst (RRAS), Radius und andere Dienste können fehlschlagen.
    Betriebssystembuild 19042.1706
    KB5013942
    10.05.2022
    Wird untersucht
    11.05.2022
    19:12 UHR Pazifische Standardzeit
    Einige Apps, die Direct3D 9 verwenden, haben möglicherweise Probleme auf bestimmten GPUs.
    Möglicherweise treten zeitweilig Probleme auf, Apps werden möglicherweise unerwartet geschlossen, oder es tritt ein Fehler auf.
    Betriebssystembuild 19042.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Behoben
    10.05.2022
    15:49Uhr Pazifische Standardzeit

    Problemdetails

    Mai 2022

    Möglicherweise werden auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste angezeigt.

    StatusUrsprüngliches UpdateVerlauf
    Wird untersuchtBetriebssystembuild 19042.1706
    KB5013942
    10.05.2022
    Zuletzt aktualisiert: 11.05.2022, 19:12Uhr Pazifische Standardzeit
    Geöffnet: 11.05.2022, 18:38 Uhr Pazifische Standardzeit

    Nach der Installation von Updates, die am 10. Mai 2022 auf Ihren Domänencontrollern veröffentlicht wurden, können auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste wie Netzwerkrichtlinienserver (NPS), Routing- und RAS-Dienst (RRAS), Radius, Extensible Authentication Protocol (EAP) und Protected Extensible Authentication Protocol (PEAP) auftreten. Es wurde ein Problem im Zusammenhang mit der Zuordnung von Zertifikaten zu Computerkonten durch den Domänencontroller gefunden.

    Hinweis: Die Installation der am 10. Mai 2022 veröffentlichten Updates auf Windows-Clientgeräten und Windows-Servern, die keine Domänencontroller sind, verursacht dieses Problem nicht. Dieses Problem betrifft nur die Installation von Updates vom 10. Mai 2022, die auf Servern installiert sind, die als Domänencontroller verwendet werden.

    Problemumgehung: Die bevorzugte Abhilfemaßnahme für dieses Problem besteht darin, Zertifikate manuell einem Computerkonto in Active Directory zuzuordnen. Anweisungen hierzu finden Sie unter Zertifikatzuordnung. Hinweis: Die Anweisungen für das Zuordnen von Zertifikaten zu Benutzer- oder Computerkonten in Active Directory sind identisch. Wenn die bevorzugte Abhilfemaßnahme in Ihrer Umgebung nicht funktioniert, lesen Sie KB5014754– Zertifikatbasierte Authentifizierungsänderungen auf Windows-Domänencontrollern, um im Abschnitt Registrierungsschlüssel „SChannel“ andere mögliche Abhilfemaßnahmen zu finden. Hinweis: Jede andere Abhilfemaßnahme mit Ausnahme der bevorzugten Abhilfemaßnahmen kann die Sicherheitshärtung verringern oder deaktivieren.

    Nächste Schritte: Wir stellen derzeit Untersuchungen an und werden in einer kommenden Version ein Update bereitstellen.

    Betroffene Plattformen:

    • Client: Windows 11, Version 21H2; Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2; Windows 10, Version 1909; Windows 10, Version 1809; Windows 10 Enterprise LTSC 2019; Windows 10 Enterprise LTSC 2016; Windows 10, Version 1607; Windows 10 Enterprise 2015 LTSB; Windows 8.1; Windows 7 SP1
    • Server: Windows Server 2022; Windows Server, Version 20H2; Windows Server, Version 1909; Windows Server, Version 1809; Windows Server 2019; Windows Server 2016; Windows Server 2012 R2; Windows Server 2012; Windows Server 2008 R2 SP1; Windows Server 2008 SP2

    Einige Apps, die Direct3D 9 verwenden, haben möglicherweise Probleme auf bestimmten GPUs.

    StatusUrsprüngliches UpdateVerlauf
    BehobenBetriebssystembuild 19042.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Behoben: 10.05.2022, 15:49 Uhr Pazifische Standardzeit
    Geöffnet: 10.05.2022, 09:41 Uhr Pazifische Standardzeit

    Nach der Installation von KB5011831 kann es auf Windows-Geräten, die bestimmte GPUs verwenden, vorkommen, dass Apps unerwartet geschlossen werden, oder dass bei einigen Apps, die Direct3D 9 verwenden, zeitweise Probleme auftreten. Möglicherweise erhalten Sie auch einen Fehler im Ereignisprotokoll in Windows-Protokollen/-Anwendungen mit dem fehlerhaften Modul d3d9on12.dll und dem Ausnahmecode 0xc0000094.

    Auflösung: Dieses Problem wird mithilfe von Rollback bekannter Probleme (Known Issue Rollback, KIR) behoben. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Auflösung automatisch auf Verbrauchergeräte und nicht verwaltete Geschäftsgeräte verteilt wird. Wenn Sie Ihr Windows-Gerät neu starten, kann die Auflösung schneller auf Ihr Gerät angewendet werden. Bei von Unternehmen verwalteten Geräten, auf denen ein betroffenes Update installiert wurde und auf dem dieses Problem aufgetreten ist, kann dieses Problem durch Installieren und Konfigurieren der speziellen Unten aufgeführten Gruppenrichtlinie behoben werden. Informationen zum Bereitstellen und Konfigurieren dieser speziellen Gruppenrichtlinien finden Sie unter Verwenden von Gruppenrichtlinie zum Bereitstellen eines Rollbacks für bekannte Probleme.

    Gruppenrichtlinien-Downloads mit Gruppenrichtlinienname:

    Wichtig: Sie müssen Gruppenrichtlinien installieren und konfigurieren, um dieses Problem zu beheben. Bitte lesen Sie Verwenden von Gruppenrichtlinien zum Bereitstellen eines Rollbacks für bekannte Probleme.

    Betroffene Plattformen:

    • Client: Windows 11, Version 21H2; Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2
    • Server: Keine