Entwickeln von Komponenten in der Warteschlange

Der COM+-Dienst für Komponenten in der Warteschlange erfordert, dass alle Anwendungsmethoden nur [ in Parametern ] enthalten, ohne Rückgabewerte. Da das Serverobjekt nicht unbedingt verfügbar ist, wenn der Client den Aufruf sendet, können Serverergebnisse zurückgegeben werden, indem eine Nachricht gesendet wird, die ein anderes Objekt erstellt. Auf diese Weise erfolgt die zweigefinge Kommunikation nicht in jedem Fall, sondern nur, wenn sie erforderlich ist, durch eine Reihe von einfachen Nachrichten zwischen Objekten.

Um den COM+-Dienst für komponenten in der Warteschlange verwenden zu können, muss der Message Queuing bereits installiert sein. Message Queuing wird nicht automatisch installiert. Message Queuing muss während der Betriebssystemeinrichtung oder mithilfe von Software ausgewählt werden. Ein internes Message Queuing zertifikat wird bei der Anmeldung automatisch erstellt.

Die in der folgenden Tabelle beschriebenen Themen enthalten zusätzliche Überlegungen zu spezielleren Situationen.

Thema Beschreibung
Übergeben von Objekten als Parameter
Beschreibt, wie Objekte als [ in Parametern an Komponenten in ] der Warteschlange übergeben werden.
Sicherheitseinschränkungen im Arbeitsgruppenmodus
Beschreibt Einschränkungen bei der Verwendung der Message Queuing Authentifizierung im Arbeitsgruppenmodus.
Überlegungen zum Threading
Beschreibt spezifische Probleme im Zusammenhang mit der Übergabe von Aufzeichnungsschnittstellenze0ern zwischen Threads.
Empfangen einer Antwort
Beschreibt, wie eine Antwort auf einen Komponentenaufruf in der Warteschlange erstellt wird.