Soziale Interaktion
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Die menschliche Kommunikation ist im Grunde soziale Netzwerke. Ab unserer Zeit beginnen wir, auf die sozialen Hinweise in unserer Umgebung zu reagieren und die geeigneten Regeln für eine effektive Interaktion zu lernen, z. B. sprechende Verhaltensweisen wie Intonation oder Wortreihenfolge sowie nicht-sprechende Verhaltensweisen wie Position, Gesten und Gesichtsausdrücke. Diese Verhaltensweisen vermitteln Verhaltensweisen, Identitäten und Emotionen, die unsere Kommunikation beeinflussen. Häufig erstellen wir Ersatzkonventionen für Kommunikationskanäle, die natürlich keine Bandbreite für nicht-wörtliche Hinweise bereitstellen, z. B. E-Mail- oder Onlinechatsitzungen.
Leider hat sich der Großteil des Entwurfs von Softwareschnittstellen in erster Linie auf die kognitiven Aspekte der Kommunikation konzentriert und dabei die meisten sozialen Aspekte übersehen. Aktuelle Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass menschliche Menschen auf natürliche Weise auf soziale Medien reagieren, die in einem interaktiven Kontext dargestellt werden. Darüber hinaus folgen die Reaktionen häufig den gleichen Konventionen, die Menschen miteinander verwenden. Selbst die kleinsten Hinweise, z. B. dargestellte Farben oder Wortwahl in Nachrichten, können diese automatische Antwort auslösen. Die Darstellung eines animierten Zeichens mit Augen und einem Mund erhöht die sozialen Erwartungen an und die Stärke der Reaktionen auf das Zeichen. Gehen Sie nie davon aus, dass Benutzer erwarten, dass das Verhalten eines Zeichens weniger angemessen ist, da sie wissen, dass es sich um ein künstliches Zeichen handelt. Wenn Sie dies wissen, ist es wichtig, die sozialen Aspekte der Interaktion beim Entwerfen der Zeicheninteraktion zu berücksichtigen. The Media Equation: How People Treat Computers, Tvs, and New Media as Real People and Places by Byron Reeves and Computers( How People Treat Computers, Tvs, and New Media as Real People and Places) von Byron Reeves and Computers ( New York: Sender University Press) ist eine hervorragende Referenz zur aktuellen Forschung in diesem Bereich.