Einführung in OpenGL
Als Softwareschnittstelle für Grafikhardware besteht der Hauptzweck von OpenGL darin, zwei- und dreidimensionale Objekte in einem Framepuffer zu rendern. Diese Objekte werden als Sequenzen von Scheitelpunkten (die geometrische Objekte definieren) oder Pixel (die Bilder definieren) beschrieben. OpenGL führt mehrere Prozesse für diese Daten aus, um sie in Pixel zu konvertieren, um das endgültige gewünschte Bild im Framepuffer zu bilden.
Die folgenden Themen zeigen eine globale Ansicht der Funktionsweise von OpenGL:
- Primitive und Befehle behandeln Punkte, Liniensegmente und Polygone als grundlegende Zeicheneinheiten. und die Verarbeitung von Befehlen.
- OpenGL Graphic Control beschreibt, welche Grafikvorgänge OpenGL-Steuerelemente und welche nicht gesteuert werden.
- Ausführungsmodell erläutert das Client-/Servermodell für die Interpretation von OpenGL-Befehlen.
- Der grundlegende OpenGL-Vorgang bietet eine allgemeine Beschreibung, wie OpenGL Daten verarbeitet, um ein entsprechendes Bild im Framepuffer zu erzeugen.
- OpenGL-Funktionsnamen beschreiben die in OpenGL verwendeten Benennungskonventionen.