Einschränkungen
Die generische Implementierung weist die folgenden Einschränkungen auf:
Drucken.
Sie können ein OpenGL-Image nur mithilfe von Metadateien direkt auf einem Drucker drucken. Weitere Informationen finden Sie unter Drucken eines OpenGL-Bilds.
OpenGL- und GDI-Grafiken können nicht in einem doppelt gepufferten Fenster gemischt werden.
Eine Anwendung kann Sowohl OpenGL-Grafiken als auch GDI-Grafiken direkt in ein einzelnes gepuffertes Fenster, jedoch nicht in ein doppelt gepuffertes Fenster zeichnen.
Es gibt keine Hardwarefarbpaletten pro Fenster.
Windows verfügt über eine einzelne Systemhardwarefarbpalette, die für den gesamten Bildschirm gilt. Ein OpenGL-Fenster kann nicht über eine eigene Hardwarepalette, aber über eine eigene logische Palette verfügen. Dazu muss sie zu einer palettenfähigen Anwendung werden. Weitere Informationen finden Sie unter OpenGL-Farbmodi und Windows Palettenverwaltung.
Es gibt keine direkte Unterstützung für die Zwischenablage, den dynamischen Datenaustausch (Dynamic Data Exchange, DDE) oder OLE.
Ein Fenster mit OpenGL-Grafiken unterstützt diese Windows Funktionen nicht direkt. Es gibt jedoch Problemumgehungen für die Verwendung der Zwischenablage. Weitere Informationen finden Sie unter Kopieren eines OpenGL-Images in die Zwischenablage.
Die C++-Klassenbibliothek "2.0" ist nicht enthalten.
Die Auf der Grundlage von OpenGL aufgebaute Class Library Von Der Bibliothek stellt Konstrukte auf höherer Ebene für die Programmierung von 3D-Grafiken bereit. Sie ist nicht in der aktuellen Version der Microsoft-Implementierung von OpenGL für Windows enthalten.
Die folgenden Pixelformatfeatures werden nicht unterstützt: Stereoskalieren von Bildern, Alphabitebenen und Hilfspuffern.
Es gibt jedoch Unterstützung für mehrere Hilfspuffer, einschließlich Schablonenpuffer, Akkumulationspuffer, Hintergrundpuffer (doppelte Pufferung), Überlagerungs- und Hintergrundebenenpuffer und Tiefenpuffer (Z-Achse).