Routerin initialization (Routerin initialisierung)

Konfigurationsinformationen für den Router, die Router-Manager und die Routingprotokolle/-clients sind in globale Informationen und schnittstellenspezifische Informationen unterteilt und werden in der Registrierung und der Telefonbuchdatei des Routers, Router.pbk, gespeichert.

Wenn der Routerprozess gestartet wird, liest DIM (Dynamic Interface Manager) die Routerkonfiguration aus der Registrierung. DIM erstellt die Schnittstellen, die durch die Schnittstelleninformationen angegeben werden.

DIM ruft auch die Informationen zum globalen Router-Manager ab. DIM startet die Router-Manager, die diesen Informationen entsprechen, und übergibt ihnen die Informationen. Wenn DIM beispielsweise globale Informationen für den IP-Router-Manager in der Registrierung findet, startet DIM den IP-Router-Manager und übergibt ihm die globalen Informationen. Wenn für einen bestimmten Router-Manager keine globalen Informationen in der Registrierung vorhanden sind, startet DIM diesen Router-Manager nicht.

Die Router-Manager untersuchen die globalen Informationen, die von DIM empfangen wurden. Wenn der Router-Manager spezifische Informationen für einen bestimmten Client innerhalb der globalen Informationen findet, lädt der Router-Manager die DLL für den Client (z. B. IpNAT.dll) und initialisiert den Client durch Aufrufen der RegisterProtocol- und StartProtocol-Funktionen des Clients. Der Router-Manager übergibt die clientspezifischen globalen Informationen im Aufruf von StartProtocolan den Client.

In jeder Phase sind die An die nächste Entität übergebenen Informationen für die vorangehende Entität nicht transparent. Das heißt, DIM interpretiert die globalen Informationen für den IP-Router-Manager nicht, außer dass die Informationen für den IP-Router-Manager bestimmt sind. Ebenso interpretiert der IP-Router-Manager die OSPF-spezifischen Informationen nicht, außer dass es sich um OSPF-Informationen handelt.