Informationen zur Systemwiederherstellung

Systemwiederherstellung überwacht Systemänderungen und speichert den Systemstatus als Wiederherstellungspunkt. Wenn ein Systemproblem aufgrund einer Systemänderung auftritt, kann der Benutzer das System mithilfe der Daten von einem Wiederherstellungspunkt in einen vorherigen Zustand zurückverwenden.

Anwendungen und das System können Wiederherstellungspunkte erstellen, wenn Systemänderungen auftreten. Die Systemwiederherstellung kann auch so konfiguriert werden, dass in regelmäßigen Abständen Wiederherstellungspunkte erstellt werden, und Benutzer können jederzeit Wiederherstellungspunkte erstellen. Die Systemwiederherstellung in Windows 7 überprüft jeden Tag und erstellt einen geplanten Wiederherstellungspunkt, wenn in den letzten 7 Tagen keine anderen Wiederherstellungspunkte erstellt wurden. Die Systemwiederherstellung in Windows Vista erstellt einen Wiederherstellungspunkt, wenn in den letzten 24 Stunden keine anderen Wiederherstellungspunkte erstellt wurden. Die Systemwiederherstellung in Windows XP erstellt alle 24 Stunden der absoluten Zeit einen Prüfpunkt.

Die Systemwiederherstellung stellt keine Benutzerdaten oder Dokumente wieder her, sodass Benutzer ihre Dateien, E-Mails, Browserverläufe oder Favoriten nicht verlieren. Die Systemwiederherstellung wird benutzern auch im Windows Wiederherstellungsumgebung oder im abgesicherten Modus zur Verfügung gestellt, sodass sie ihre Computer leichter in einem Zustand wiederherstellen können, bevor Probleme aufgetreten sind.

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