Richtlinien für Peripheriehardware
Bei einem Remotedesktopverbindung -Client (RDC) ist Remotedesktop-Sitzungshost (RD-Sitzungshost) der lokale Computer. Folglich werden Geräte wie Laufwerke und Drucker, die an den Server angefügt sind, als lokale Geräte für einen Client angezeigt. Im Gegensatz dazu können Laufwerke und Drucker, die an ein Clientterminal angefügt sind, als Remotegeräte angezeigt werden. Dies hängt von den für die Verbindung ausgewählten Optionen, dem verwendeten Server und der version der verwendeten Clientsoftware ab.
Während die erste Version von Remotedesktopdienste keine Anwendungen unterstützt hat, die die Ausgabe direkt an serielle, parallele und Soundports senden, die an das Clientterminal angefügt sind, ermöglichen die aktuellen Versionen, dass diese Geräte als lokale Geräte für Anwendungen angezeigt werden, die in der Remotedesktopdienste-Sitzung ausgeführt werden.
Wenn ihr Hardwaregerät nicht für die Verwendung über eine Remotesitzung konzipiert ist, müssen Anbieter sicherstellen, dass die Gerätetreibersoftware erzwingt, dass die Umleitung des Geräts mithilfe einer System- oder Gruppenrichtlinie deaktiviert wird.