SetTimeZoneRedirection-Methode der Win32 _ TerminalServiceSetting-Klasse
Die SetTimeZoneRedirection-Methode legt die TimeZoneRedirection-Eigenschaft fest, die es dem Clientcomputer ermöglicht, seine Zeitzoneneinstellungen an die Remotedesktopdienste umzuleiten.
Syntax
uint32 SetTimeZoneRedirection(
[in] uint32 TimeZoneRedirection
);
Parameter
-
TimeZoneRedirection [ In]
-
Der neue Wert für die TimeZoneRedirection-Eigenschaft.
-
0
-
Deaktiviert die TimeZoneRedirection-Eigenschaft. Es erfolgt keine Zeitzonenumleitung.
-
1
-
Aktiviert die TimeZoneRedirection-Eigenschaft. Die Zeitzone des Clients wird an die Zeitzone der Sitzung umgeleitet.
Rückgabewert
Gibt bei Erfolg 0 zurück. andernfalls wird ein WMI-Fehlercode zurückgegeben. Eine Liste dieser Remotedesktopdienste finden Sie unter Fehlercodes für WMI-Anbieter.
Hinweise
Standardmäßig ist die Zeitzone für die Remotedesktopdienste-Sitzung mit der Zeitzone für den Remotedesktop-Sitzungshost(RD-Sitzungshost)-Server identisch. Clientcomputer können Zeitzoneninformationen nicht umleiten.
Wenn die Zeitzonenumleitung deaktiviert ist, erben neue Sitzungen die Serverzeitzone. Wenn eine Sitzung erneut eine Verbindung herstellen kann, behält die Sitzung die Zeitzone bei, die sie vor dem Trennen der Verbindung hatte.
Managed Object Format -Dateien (MOF) enthalten die Definitionen für Windows WMI-Klassen (Management Instrumentation). MOF-Dateien werden nicht als Teil des Microsoft Windows Software Development Kit (SDK) installiert. Sie werden auf dem Server installiert, wenn Sie die zugeordnete Rolle mithilfe der Server-Manager. Weitere Informationen zu MOF-Dateien finden Sie unter Managed Object Format (MOF).
Anforderungen
| Anforderung | Wert |
|---|---|
| Unterstützte Mindestversion (Client) |
Windows Vista |
| Unterstützte Mindestversion (Server) |
Windows Server 2008 |
| Namespace |
\ \ CiMv2-Stammterminaldienste |
| MOF |
|
| DLL |
|