Erweiterte Funktionalität zur Verbinden Zeitpunkt

Windows Sockets 2 bietet einen erweiterten Satz von Vorgängen, die zufällig beim Herstellen einer Socketverbindung auftreten können. Die Dienstanbieteranforderungen für die Implementierung dieser Features werden unten beschrieben.

Bedingte Akzeptanz

Wie zuvor beschrieben, ruft WSPAccept eine vom Client bereitgestellte Bedingungsfunktion auf, die Eingabeparameter verwendet, um Informationen über die ausstehende Verbindungsanforderung zu liefern. Diese Informationen können vom Client verwendet werden, um eine Verbindungsanforderung basierend auf Aufruferinformationen wie Aufrufer-ID, QoS usw. zu akzeptieren oder abzulehnen. Wenn die Bedingungsfunktion CF ACCEPT zurückgibt, wird ein neuer Socket mit den gleichen Eigenschaften wie der lauschende Socket erstellt, und ein Handle für den neuen Socket _ wird zurückgegeben. Wenn die Bedingungsfunktion CF _ REJECT zurückgibt, sollte die Verbindungsanforderung abgelehnt werden. Wenn die Bedingungsfunktion CF DEFER zurückgibt, kann die Accept/Reject-Entscheidung nicht sofort getroffen werden, und der Dienstanbieter muss die Verbindungsanforderung in der _ Backlogwarteschlange bereinen. Der Client muss WSPAccept erneut aufrufen, wenn er bereit ist, eine Entscheidung zu treffen, und die Bedingungsfunktion so anordnen, dass entweder CF ACCEPT oder _ CF REJECT _ zurückgerufen wird. Während sich eine verzögerte Verbindungsanforderung am Anfang der Backlogwarteschlange befindet, gibt der Dienstanbieter keine weiteren Hinweise auf ausstehende Verbindungsanforderungen aus.

Austauschen von Benutzerdaten Verbinden Zeitpunkt

Einige Protokolle ermöglichen den Austausch einer kleinen Menge von Benutzerdaten zur Verbindungszeit. Wenn solche Daten vom verbindenden Host empfangen wurden, werden sie in einem Dienstanbieterpuffer platziert, und ein Zeiger auf diesen Puffer zusammen mit einem Längenwert wird über Eingabeparameter für die WSPAccept-Bedingungsfunktion an den Winsock SPI-Client übergeben. Wenn der Winsock SPI-Client Antwortdaten zum Herstellen der Rückgabe an den host, der die Verbindung herstellen soll, hat, kann er diese in einen Puffer kopieren, der vom Dienstanbieter bereitgestellt wird. Ein Zeiger auf diesen Puffer und eine ganze Zahl, die die Puffergröße angibt, werden auch als Eingabeparameter der Bedingungsfunktion bereitgestellt (sofern vom Protokoll unterstützt).

Einrichten von Socketgruppen

Alle Verwendungen von Socketgruppen sind reserviert.