WPD-Anwendungsprogrammierschnittstelle
Anwendungen, die auf Windows portablen Geräten aufbauen, können ein Gerät untersuchen, Inhalte senden und empfangen und sogar das Gerät steuern, z. B. ein Bild aufnehmen oder eine Textnachricht senden. Das System ist so konzipiert, dass es flexibel ist, sodass viele Arten von Geräten untersucht und erweiterbar sind, sodass Treiberentwickler benutzerdefinierte Eigenschaften und Befehle für benutzerdefinierte Geräte definieren können.
In der folgenden Tabelle werden die Hauptthemen dieser Dokumentation beschrieben.
| Thema | BESCHREIBUNG |
|---|---|
| Allgemeine Anforderungen für die Anwendungsentwicklung | Hardware- und Softwareanforderungen zum Entwickeln von Treibern und Anwendungen mit Windows Portable Devices. |
| Anforderungen für Windows Media DRM-Enabled-Anwendungen | Eigenschaften, die zum Aktivieren Windows Medien-DRM-geschützten Inhaltsübertragungen erforderlich sind. |
| Beispiele | Beschreibung von zwei Befehlszeilendesktopanwendungen, die mit diesem Software Development Kit bereitgestellt werden. |
| Anwendungsübersicht | Wichtige Konzepte, die in Windows Portable Devices verwendet werden. |
| Programmierhandbuch | Wichtige Aufgaben, die eine Anwendung ausführt, mit schrittweisen Anweisungen und Codeausschnitten. |
| Programmierverzeichnis | Referenzleitfaden zu den Schnittstellen und Datentypen, die von Windows Portable Devices definiert werden. |
Anwendungen, die auf Windows Media Geräte-Manager oder Windows Image Acquisition aufbauen, können über eine Kompatibilitätsebene auf Windows portable Geräte zugreifen.
Microsoft stellt mehrere Treiber für Standardprotokolle und -geräte bereit, einschließlich MTP-Geräten (Media Transport Protocol) und MSC-Geräten (Mass Storage Class). Wenn Sie mit dem User-Mode Driver Framework vertraut sind, können Sie eigene Treiber für benutzerdefinierte Geräte entwickeln.