Erstellen startbarer MedienCreate bootable media

Gilt für: Configuration Manager (Current Branch)Applies to: Configuration Manager (current branch)

Startbare Medien in Configuration Manager enthalten das Startimage, optionale Prestart-Befehle und zugehörige Dateien sowie Configuration Manager-Dateien.Bootable media in Configuration Manager contains the boot image, optional prestart commands and associated files, and Configuration Manager files. Verwenden Sie startbare Medien in den folgenden Szenarien zur Betriebssystembereitstellung:Use bootable media for the following OS deployment scenarios:

VerwendungUsage

Beim Starten mit startbaren Medien passiert Folgendes:The following process occurs when you boot to bootable media:

  1. Der Zielcomputer wird gestartet.The destination computer starts

  2. Er stellt eine Verbindung mit dem Netzwerk her.It connects to the network

  3. Er ruft den folgenden Inhalt von der Website ab:It retrieves the following content from the site:

    • Die angegebene TasksequenzThe specified task sequence

    • BetriebssystemabbildOS image

    • Alle anderen erforderlichen InhalteAny other required content

Da sich die Tasksequenz nicht auf den Medien befindet, brauchen Sie die Medien nicht neu zu erstellen, wenn Sie die Tasksequenz oder den Inhalt ändern.Because the task sequence isn't on the media, you can change the task sequence or content without having to recreate the media.

Die Pakete auf startbaren Medien sind nicht verschlüsselt.The packages on bootable media aren't encrypted. Schützen Sie den Paketinhalt mithilfe geeigneter Sicherheitsmaßnahmen vor dem Zugriff Unbefugter.To make sure that the package contents are secured from unauthorized users, take appropriate security measures. Fügen Sie beispielsweise ein Kennwort für die Medien hinzu.For example, add a password to the media.

Ab Version 2006 können startbare Medien cloudbasierte Inhalte herunterladen.Starting in version 2006, bootable media can download cloud-based content. Das Gerät benötigt weiterhin eine Intranetverbindung mit dem Verwaltungspunkt.The device still needs an intranet connection to the management point. Die Inhalte können von einem inhaltsfähigen Cloudverwaltungsgateway (Cloud Management Gateway, CMG) oder einem Cloudverteilungspunkt stammen.It can get content from a content-enabled cloud management gateway (CMG) or cloud distribution point. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für startbare Medien für cloudbasierte Inhalte.For more information, see Bootable media support for cloud-based content.

VoraussetzungenPrerequisites

Vergewissern Sie sich, dass alle der folgenden Bedingungen erfüllt sind, bevor Sie startbare Medien mithilfe des Assistenten zum Erstellen von Tasksequenzmedien erstellen:Before you create bootable media by using the Create Task Sequence Media Wizard, be sure that all of these conditions are met.

StartabbildBoot image

Beachten Sie im Zusammenhang mit dem Startimage, das Sie in der Tasksequenz zum Bereitstellen des Betriebssystems verwenden, die folgenden Punkte:Consider the following points about the boot image that you use in the task sequence to deploy the OS:

  • Die Architektur des Startimages muss für die Architektur des Zielcomputers geeignet sein.The architecture of the boot image must be appropriate for the architecture of the destination computer. Beispielsweise kann ein x86- oder x64-Startabbild von einem x64-Zielcomputer gestartet und ausgeführt werden.For example, an x64 destination computer can boot and run an x86 or x64 boot image. Bei einem x86-Zielcomputer sind jedoch nur der Start und die Ausführung eines x86-Startabbilds möglich.However, an x86 destination computer can boot and run only an x86 boot image.
  • Achten Sie darauf, dass das Startimage die zur Bereitstellung des Zielcomputers erforderlichen Netzwerk- und Speichertreiber enthält.Make sure that the boot image contains the network and storage drivers that are required to provision the destination computer.

Erstellen einer Tasksequenz zum Bereitstellen eines BetriebssystemsCreate a task sequence to deploy an OS

Als Teil der startbaren Medien müssen Sie die Tasksequenz zum Bereitstellen des Betriebssystems angeben.As part of the bootable media, specify the task sequence to deploy the OS. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen einer Tasksequenz zum Installieren eines Betriebssystems in System Center Configuration Manager.For more information, see Create a task sequence to install an OS.

Verteilen aller der Tasksequenz zugeordneten InhalteDistribute all content associated with the task sequence

Verteilen Sie alle für die Tasksequenz erforderlichen Inhalte auf mindestens einen Verteilungspunkt.Distribute all content that the task sequence requires to at least one distribution point. Diese Inhalte schließen das Startimage und andere zugehörige Prestart-Dateien ein.This content includes the boot image and other associated prestart files. Die Inhalte werden vom Assistenten beim Erstellen der startbaren Medien vom Verteilungspunkt abgerufen.The wizard gathers the content from the distribution point when it creates the bootable media.

Ihr Benutzerkonto muss mindestens über Lesezugriffsrechte für die Inhaltsbibliothek am Verteilungspunkt verfügen.Your user account needs at least Read access rights to the content library on that distribution point. Weitere Informationen finden Sie unter Distribute content (Verteilen von Inhalt).For more information, see Distribute content.

Vorbereiten des USB-WechseldatenträgersPrepare the removable USB drive

Wenn Sie einen USB-Speicherstick verwenden, schließen Sie ihn an den Computer an, auf dem Sie den Assistenten zum Erstellen von Tasksequenzmedien ausführen.If you're using a removable USB drive, connect it to the computer where you run the Create Task Sequence Media wizard. Der USB-Speicherstick muss für Windows als Wechseldatenträger erkennbar sein.The USB drive must be detectable by Windows as a removal device. Beim Erstellen der Medien wird vom Assistenten direkt auf den USB-Datenträger geschrieben.The wizard writes directly to the USB drive when it creates the media.

Erstellen eines AusgabeordnersCreate an output folder

Legen Sie für die vom Assistenten zum Erstellen von Tasksequenzmedien erstellten Ausgabedateien einen Ordner an, bevor Sie den Assistenten ausführen, um Medien für einen CD- oder DVD-Satz zu erstellen.Before you run the Create Task Sequence Media Wizard to create media for a CD or DVD set, create a folder for the output files it creates. Die für einen CD- oder DVD-Satz erstellten Medien werden als ISO-Datei direkt in den Ordner geschrieben.Media that it creates for a CD or DVD set is written as an .ISO file directly in the folder.

ProzessProcess

Hinweis

Da Sie für PKI-Umgebungen die Stammzertifizierungsstelle im primären Standort angeben, stellen Sie sicher, dass Sie die startbaren Medien am primären Standort erstellen.For PKI environments, since you specify the root certificate authority (CA) at the primary site, make sure to create the bootable media at the primary site. Der Standort der zentralen Verwaltung verfügt nicht über die nötigen Informationen zur Stammzertifizierungsstelle, um die startbaren Medien ordnungsgemäß erstellen zu können.The central administration site (CAS) doesn't have the root CA information to properly create the bootable media.

  1. Erweitern Sie in der Configuration Manager-Konsole im Arbeitsbereich Softwarebibliothek den Bereich Betriebssysteme, und wählen Sie anschließend den Knoten Tasksequenzen aus.In the Configuration Manager console, go to the Software Library workspace, expand Operating Systems, and select the Task Sequences node.

  2. Wählen Sie auf der Registerkarte Startseite des Menübands in der Gruppe Erstellen die Option Tasksequenzmedien erstellen aus.On the Home tab of the ribbon, in the Create group, select Create Task Sequence Media. Daraufhin wird der Assistent zum Erstellen von Tasksequenzmedien gestartet.This action starts the Create Task Sequence Media Wizard.

  3. Geben Sie auf der Seite Medientyp wählen folgende Optionen an:On the Select Media Type page, specify the following options:

    • Wählen Sie Startbare Medien aus.Select Bootable media.

    • Optional können Sie Unbeaufsichtigte Betriebssystembereitstellung zulassen auswählen, wenn Sie die Bereitstellung des Betriebssystems nur ohne Benutzereingabe gestatten möchten.Optionally, if you want to only allow the OS to be deployed without requiring user input, select Allow unattended operating system deployment.

      Wichtig

      Wenn Sie diese Option auswählen, wird der Benutzer nicht aufgefordert, Informationen zur Netzwerkkonfiguration oder optionale Tasksequenzen anzugeben.When you select this option, the user isn't prompted for network configuration information or for optional task sequences. Wenn Sie das Medium für Kennwortschutz konfigurieren, wird der Benutzer aber weiterhin zur Eingabe eines Kennworts aufgefordert.If you configure the media for password protection, the user is still prompted for a password.

  4. Geben Sie auf der Seite Medienverwaltung eine der folgenden Optionen an:On the Media Management page, specify one of the following options:

    • Dynamisches Medium: Lassen Sie zu, dass ein Verwaltungspunkt das Medium auf der Grundlage des Clientstandorts innerhalb der Standortgrenzen an einen anderen Verwaltungspunkt umleitet.Dynamic media: Allow a management point to redirect the media to another management point, based on the client location in the site boundaries.

    • Standortbasiertes Medium: Das Medium kontaktiert nur den angegebenen Verwaltungspunkt.Site-based media: The media only contacts the specified management point.

  5. Auf der Seite Medientyp geben Sie an, ob das Medium ein entfernbarer USB-Speicherstick oder ein CD/DVD-Satz ist.On the Media Type page, specify whether the media is a Removable USB drive or a CD/DVD set. Konfigurieren Sie anschließend die folgenden Optionen:Then configure the following options:

    Wichtig

    Von Medien wird ein FAT32-Dateisystem verwendet.Media uses a FAT32 file system. Sie können keine Medien auf einem USB-Speicherstick erstellen, der eine Datei mit einer Größe von mehr als 4 GB enthält.You can't create media on a USB drive whose content contains a file over 4 GB in size.

    • Wenn Sie Entfernbarer USB-Speicherstick auswählen, wählen Sie das Laufwerk aus, auf dem der Inhalt gespeichert werden soll.If you select Removable USB drive, select the drive where you want to store the content.

      • USB-Wechseldatenträger (FAT32) formatieren und startbar machen: Standardmäßig wird die Vorbereitung des USB-Laufwerks von Configuration Manager vorgenommen.Format removable USB drive (FAT32) and make bootable: By default, let Configuration Manager prepare the USB drive. Viele neuere UEFI-Geräte erfordern eine startbare FAT32-Partition.Many newer UEFI devices require a bootable FAT32 partition. Dieses Format beschränkt jedoch auch die Größe der Dateien und die Gesamtkapazität des Laufwerks.However, this format also limits the size of files and overall capacity of the drive. Wenn Sie den Speicherstick bereits formatiert und konfiguriert haben, deaktivieren Sie diese Option.If you've already formatted and configured the removable drive, disable this option.
    • Wenn Sie CD/DVD-Satz auswählen, geben Sie die Kapazität der Medien (Mediengröße) sowie den Namen und Pfad der Ausgabedatei (Mediendatei) an.If you select CD/DVD set, specify the capacity of the media (Media size) and the name and path of the output file (Media file). Die Ausgabedateien werden vom Assistenten an diesen Speicherort geschrieben.The wizard writes the output files to this location. Beispiel: \\servername\folder\outputfile.isoFor example: \\servername\folder\outputfile.iso

      Wenn die angegebene Medienkapazität zu gering zum Speichern des gesamten Inhalts ist, werden mehrere Dateien erstellt.If the capacity of the media is too small to store the entire content, it creates multiple files. Anschließend müssen Sie den Inhalt auf mehreren CDs oder DVDs speichern.Then you need to store the content on multiple CDs or DVDs. Falls mehrere Mediendateien erforderlich sind, wird dem Namen jeder von Configuration Manager erstellten Ausgabedatei eine Sequenznummer hinzugefügt.When it requires multiple media files, Configuration Manager adds a sequence number to the name of each output file that it creates.

      Wichtig

      Wenn Sie ein vorhandenes ISO-Abbild auswählen, wird dieses ISO-Abbild vom Assistenten zum Erstellen von Tasksequenzmedien auf dem Laufwerk oder der Freigabe gelöscht, sobald Sie mit der nächsten Seite des Assistenten fortfahren.If you select an existing .iso image, the Task Sequence Media Wizard deletes that image from the drive or share as soon as you proceed to the next page of the wizard. Das vorhandene Abbild wird selbst dann gelöscht, wenn Sie den Assistenten anschließend abbrechen.The existing image is deleted, even if you then cancel the wizard.

    • StagingordnerStaging folder: Der Medienerstellungsprozess kann viel temporären Speicherplatz auf dem Laufwerk erfordern.: The media creation process can require much temporary drive space. Dieser ähnelt standardmäßig dem folgenden Pfad: %UserProfile%\AppData\Local\Temp.By default this location is similar to the following path: %UserProfile%\AppData\Local\Temp. Sie können diesen Wert in ein anderes Laufwerk und einen anderen Pfad ändern, um bei der Speicherung der temporären Dateien flexibler zu sein.To give you greater flexibility with where to store these temporary files, you can change this value to another drive and path.

    • MedienbezeichnungMedia label: Fügen Sie Tasksequenzmedien eine Bezeichnung hinzu.: Add a label to task sequence media. Damit können Sie die Medien besser identifizieren, nachdem Sie sie erstellt haben.This label helps you better identify the media after you create it. Der Standardwert ist Configuration Manager.The default value is Configuration Manager. Dieses Textfeld wird an den folgenden Stellen angezeigt:This text field appears in the following locations:

      • Wenn Sie eine ISO-Datei einlegen oder verbinden, zeigt Windows diese Bezeichnung als Namen des eingelegten Laufwerks an.If you mount an ISO file, Windows displays this label as the name of the mounted drive.

      • Wenn Sie ein USB-Laufwerk formatieren, werden die ersten elf Zeichen der Bezeichnung als Name verwendet.If you format a USB drive, it uses the first 11 characters of the label as its name.

      • Configuration Manager schreibt eine Textdatei namens MediaLabel.txt in das Stammverzeichnis der Medien.Configuration Manager writes a text file called MediaLabel.txt to the root of the media. Die Datei enthält standardmäßig eine einzelne Textzeile: label=Configuration Manager.By default, the file includes a single line of text: label=Configuration Manager. Wenn Sie die Bezeichnung für Medien anpassen, enthält diese Zeile Ihre benutzerdefinierte Bezeichnung und nicht den Standardwert.If you customize the label for media, this line uses your custom label instead of the default value.

    • Datei "autorun.inf" auf Medium einschließenInclude autorun.inf file on media: Configuration Manager fügt ab Version 1906 die Datei „autorun.inf“ nicht standardmäßig hinzu.: Starting in version 1906, Configuration Manager doesn't add an autorun.inf file by default. Diese Datei wird in der Regel von Antischadsoftwareprodukten blockiert.This file is commonly blocked by antimalware products. Weitere Informationen zum Feature „AutoAusführen“ finden Sie unter Creating an AutoRun-enabled CD-ROM Application (Erstellen einer CD-ROM-Anwendung, in der das Feature „AutoAusführen“ verwendet werden kann).For more information on the AutoRun feature of Windows, see Creating an AutoRun-enabled CD-ROM Application. Wählen Sie diese Option aus, um die Datei einzuschließen, sollte dies für Ihr Szenario weiterhin erforderlich sein.If still necessary for your scenario, select this option to include the file.

  6. Geben Sie auf der Seite Sicherheit folgende Optionen an:On the Security page, specify the following options:

    • Unterstützung für unbekannte Computer aktivieren: Lassen Sie zu, dass das Medium ein Betriebssystem auf einem nicht von Configuration Manager verwalteten Computer bereitstellt.Enable unknown computer support: Allow the media to deploy an OS to a computer that's not managed by Configuration Manager. Für diese Computer gibt es in der Configuration Manager-Datenbank keine Einträge.There's no record of these computers in the Configuration Manager database. Weitere Informationen finden Sie unter Prepare for unknown computer deployments (Vorbereiten auf Bereitstellungen für unbekannte Computer).For more information, see Prepare for unknown computer deployments.

    • Medien durch Kennwort schützen: Geben Sie ein sicheres Kennwort ein, um das Medium vor nicht autorisierten Zugriffen zu schützen.Protect media with a password: Enter a strong password to help protect the media from unauthorized access. Wenn Sie ein Kennwort angeben, kann der Benutzer das startbare Medium nur nach Eingabe dieses Kennworts verwenden.When you specify a password, the user must provide that password to use the bootable media.

      Wichtig

      Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, zum Schutz startbarer Medien immer ein Kennwort zuzuweisen.As a security best practice, always assign a password to help protect the bootable media.

    • Wählen Sie für die HTTP-Kommunikation die Option Selbstsigniertes Medienzertifikat erstellen aus.For HTTP communications, select Create self-signed media certificate. Geben Sie anschließend das Start- und das Ablaufdatum für das Zertifikat an.Then specify the start and expiration date for the certificate.

      Hinweis

      Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie auf der Seite Startimage dieses Assistenten keine HTTPS-Verwaltungspunkte auswählen.If you select this option, you can't select any HTTPS management point on the Boot image page of this wizard.

    • Wählen Sie für die HTTPS-Kommunikation die Option PKI-Zertifikat importieren aus.For HTTPS communications, select Import PKI certificate. Geben Sie anschließend das zu importierende Zertifikat und das zugehörige Kennwort an.Then specify the certificate to import and its password.

      Weitere Informationen zu diesem von Startimages verwendeten Clientzertifikat finden Sie unter PKI-Zertifikatanforderungen für System Center Configuration Manager.For more information about this client certificate that boot images use, see PKI certificate requirements.

    • Affinität zwischen Benutzer und Gerät: Geben Sie an, wie die Zuordnung von Benutzern zum Zielcomputer durch das Medium erfolgen soll, um die benutzerzentrierte Verwaltung in Configuration Manager zu unterstützen.User device affinity: To support user-centric management in Configuration Manager, specify how you want the media to associate users with the destination computer. Weitere Informationen dazu, wie die Affinität zwischen Benutzer und Gerät durch die Bereitstellung von Betriebssystemen unterstützt wird, finden Sie unter Zuordnen von Benutzern zu einem Zielcomputer in Configuration Manager.For more information about how OS deployment supports user device affinity, see Associate users with a destination computer.

      • Affinität zwischen Benutzer und Gerät mit automatischer Genehmigung zulassen: Das Medium ordnet dem Zielcomputer automatisch Benutzer zu.Allow user device affinity with auto-approval: The media automatically associates users with the destination computer. Diese Funktion basiert auf den Aktionen der Tasksequenz für die Betriebssystembereitstellung.This functionality is based on the actions of the task sequence that deploys the OS. In diesem Fall wird von der Tasksequenz im Zuge der Bereitstellung des Betriebssystems für den Zielcomputer eine Beziehung zwischen den angegebenen Benutzern und dem Zielcomputer erstellt.In this scenario, the task sequence creates a relationship between the specified users and destination computer when it deploys the OS to the destination computer.

      • Affinität zwischen Benutzer und Gerät mit ausstehender Genehmigung durch den Administrator zulassen: Das Medium ordnet Benutzer nach entsprechender Genehmigung dem Zielcomputer zu.Allow user device affinity pending administrator approval: The media associates users with the destination computer after approval is granted. Diese Funktion basiert auf dem Geltungsbereich der Tasksequenz für die Betriebssystembereitstellung.This functionality is based on the scope of the task sequence that deploys the OS. In diesem Szenario erstellt die Tasksequenz eine Beziehung zwischen den angegebenen Benutzern und dem Zielcomputer.In this scenario, the task sequence creates a relationship between the specified users and the destination computer. Dann wartet die Sequenz auf die Genehmigung eines Administrators, bevor sie das Betriebssystem bereitstellt.It then waits for approval from an administrative user before it deploys the OS.

      • Affinität zwischen Benutzer und Gerät nicht zulassen: Das Medium ordnet dem Zielcomputer keine Benutzer zu.Do not allow user device affinity: The media doesn't associate users with the destination computer. In diesem Szenario ordnet die Tasksequenz dem Zielcomputer bei der Betriebssystembereitstellung keine Benutzer zu.In this scenario, the task sequence doesn't associate users with the destination computer when it deploys the OS.

  7. Geben Sie auf der Seite Startimage folgende Optionen an:On the Boot image page, specify the following options:

    Wichtig

    Die Architektur des verteilten Startimages muss für die Architektur des Zielcomputers geeignet sein.The architecture of the boot image that you distribute must be appropriate for the architecture of the destination computer. Beispielsweise kann ein x86- oder x64-Startabbild von einem x64-Zielcomputer gestartet und ausgeführt werden.For example, an x64 destination computer can boot and run an x86 or x64 boot image. Ein x86-Zielcomputer kann jedoch nur ein x86-Startimage starten und ausführen.However, an x86 destination computer can only boot and run an x86 boot image.

    • Startimage: Wählen Sie das Startimage zum Starten des Zielcomputers aus.Boot image: Select the boot image to start the destination computer.

    • Verteilungspunkt: Wählen Sie den Verteilungspunkt aus, auf dem sich das Startimage befindet.Distribution point: Select the distribution point that has the boot image. Das Startabbild wird von dem Assistenten vom Verteilungspunkt abgerufen und auf das Medium geschrieben.The wizard retrieves the boot image from the distribution point and writes it to the media.

      Hinweis

      Ihr Benutzerkonto muss mindestens über Leseberechtigungen für die Inhaltsbibliothek an diesem Verteilungspunkt verfügen.Your user account needs at least Read permissions to the content library on the distribution point.

    • Verwaltungspunkt: Wählen Sie einen Verwaltungspunkt eines primären Standorts aus (nur für Standortbasiertes Medium).Management point: Only for site-based media, select a management point from a primary site.

    • Zugehörige Verwaltungspunkte: Wählen Sie die zu verwendenden Verwaltungspunkte des primären Standorts sowie eine Prioritätsreihenfolge für die erste Kommunikation aus (nur für Dynamisches Medium).Associated management points: Only for dynamic media, select the primary site management points to use, and a priority order for the initial communication.

      Hinweis

      Wenn Sie auf der Seite Sicherheit dieses Assistenten ein PKI-Zertifikat angeben, zeigt die Seite nur HTTPS-fähige Verwaltungspunkte an.When you specify a PKI certificate on the Security page of this wizard, this page only displays HTTPS-enabled management points.

  8. Geben Sie auf der Seite Anpassung folgende Optionen an:On the Customization page, specify the following options:

    • Fügen Sie alle Variablen hinzu, die in der Tasksequenz verwendet werden.Add any variables that the task sequence uses.

    • Prestart-Befehl aktivieren: Geben Sie alle Prestart-Befehle an, die Sie vor der Tasksequenz ausführen möchten.Enable prestart command: Specify any prestart commands that you want to run before the task sequence runs. Bei Prestart-Befehlen handelt es sich um eine Skriptdatei oder ausführbare Datei, über die eine Interaktion mit dem Benutzer in Windows PE möglich ist, bevor die Tasksequenz ausgeführt wird.Prestart commands are a script or an executable that can interact with the user in Windows PE before the task sequence runs. Weitere Informationen finden Sie unter Prestart-Befehle für Tasksequenzmedien.For more information, see Prestart commands for task sequence media.

      Tipp

      Während der Medienerstellung werden die Paket-ID und die Prestart-Befehlszeile einschließlich des Werts vorhandener Tasksequenzvariablen von der Tasksequenz in die Datei CreateTSMedia.log auf dem Computer geschrieben, auf dem die Configuration Manager-Konsole ausgeführt wird.During media creation, the task sequence writes the package ID and prestart command-line, including the value for any task sequence variables, to the CreateTSMedia.log file on the computer that runs the Configuration Manager console. Sie können diese Protokolldatei überprüfen, um den Wert für die Tasksequenzvariablen zu überprüfen.You can review this log file to verify the value for the task sequence variables.

      Sollten für den Prestart-Befehl Inhalte erforderlich sein, wählen Sie die Option Dateien für den Prestart-Befehl einschließen aus.If the prestart command requires any content, select the option to Include files for the prestart command.

  9. Schließen Sie den Assistenten ab.Complete the wizard.

Alternative MethodeAlternate method

Sie können startbare Medien auf einem entfernbaren USB-Speicherstick erstellen, wenn der Speicherstick nicht an den Computer angeschlossen ist, auf dem die Configuration Manager-Konsole ausgeführt wird.You can create bootable media on a removable USB drive when the drive isn't connected to the computer running the Configuration Manager console.

  1. Create the task sequence boot media (Erstellen der Tasksquenz-Bootmedien).Create the task sequence boot media. Wählen Sie auf der Seite Medientyp****CD/DVD-Satz aus.On the Media type page, select CD/DVD set. Die Ausgabedateien werden vom Assistenten an den Speicherort geschrieben, den Sie angeben.The wizard writes the output files to the location that you specify. Beispiel: \\servername\folder\outputfile.iso.For example: \\servername\folder\outputfile.iso.

  2. Bereiten Sie den USB-Wechseldatenträger vor.Prepare the removable USB drive. Der Datenträger muss formatiert, leer und startbar sein.The drive must be formatted, empty, and bootable.

  3. Stellen Sie die ISO-Datei aus dem freigegebenen Speicherort bereit, und übertragen Sie die Dateien aus der ISO-Datei in das USB-Laufwerk.Mount the ISO from the share location and transfer the files from the ISO to the USB drive.

Nächste SchritteNext steps

Verwenden startbarer Medien zum Bereitstellen von Windows über das NetzwerkUse bootable media to deploy Windows over the network