Eigenschaften für Verwaltungspunktkomponenten: Registerkarte „Allgemein“

Betrifft: System Center Configuration Manager 2007, System Center Configuration Manager 2007 R2, System Center Configuration Manager 2007 R3, System Center Configuration Manager 2007 SP1, System Center Configuration Manager 2007 SP2

Letzte Aktualisierung – August 2007

Mit dieser Registerkarte geben Sie den Standardverwaltungspunkt für den Standort an. Sie können angeben, ob es sich beim Standardverwaltungspunkt um einen physischen Verwaltungspunkt oder einen virtuellen Clusterserver für den Netzwerklastenausgleich handelt.

  • Standardverwaltungspunkt
    Zeigen Sie einen Standardverwaltungspunkt für den Standort an, oder wählen Sie einen Punkt aus.
  • Keine
    Gibt an, dass kein Standardverwaltungspunkt vorhanden ist. Wenn für den Standort kein Standardverwaltungspunkt vorhanden ist, werden zugewiesene Clients nicht verwaltet.
  • Verwaltungspunkt
    Gibt an, dass ein Standardverwaltungspunkt für den Standort auf dem angegebenen Server eingerichtet wird.
  • Servername
    Wählen Sie einen Computernamen unter den Standortsystemen aus, denen die Verwaltungspunktrolle zugewiesen wurde.
  • Virtueller Netzwerklastenausgleichscluster-Server
    Gibt an, dass ein virtueller Clusterserver für den Netzwerklastenausgleich als Standardverwaltungspunkt dient.

    Wichtig

    Wenn ein virtueller Clusterserver für den Netzwerklastenausgleich (Network Load Balancing, NLB) als Standardverwaltungspunkt für Configuration Manager 2007-Standorte verwendet wird, die für den gemischten Modus konfiguriert sind, muss ein Dienstprinzipalname (Service Principal Name, SPN) für den virtuellen NLB-Server konfiguriert werden, bevor dieser als Standardverwaltungspunkt festgelegt wird. Weitere Informationen zum Konfigurieren eines SPN für NLB-Verwaltungspunkt-Standortsysteme finden Sie unter Konfigurieren eines Dienstprinzipalnamens (SPN) für NLB-Verwaltungspunkt-Standortsysteme.

  • IP-Adresse
    Wählen Sie die IP-Adresse aus (IPv4 oder IPv6), und geben Sie dann die virtuelle IP-Adresse des Clusterservers für den Netzwerklastenausgleich ein.

    Wichtig

    Diese Option wird nicht unterstützt, wenn der Standort für den einheitlichen Modus konfiguriert ist. Geben Sie stattdessen einen vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) an.

  • FQDN
    Geben Sie den FQDN des Clusters für den Netzwerklastenausgleich im Intranet ein, wenn der Netzwerklastenausgleich-Verwaltungspunkt Clientverbindungen im Intranet akzeptiert. Dies ist für Standorte im einheitlichen Modus erforderlich.

    Geben Sie den FQDN des Clusters für den internetbasierten Netzwerklastenausgleich ein, wenn der Netzwerklastenausgleich-Verwaltungspunkt Clientverbindungen aus dem Internet akzeptiert.

    Hinweis

    Nur Standorte im einheitlichen Modus unterstützen die internetbasierte Clientverwaltung.

    Wenn der Standort eine automatische Genehmigung verwendet, sind für den NLB-Verwaltungspunkt im gemischten Modus zusätzliche Konfigurationsschritte erforderlich:

    • Sie finden diese Konfigurationsschritte im folgenden Microsoft Windows Server 2003-Artikel zur Konfiguration der Kerberos-Authentifizierung für Websites mit Lastenausgleich: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=92667 Befolgen Sie die Anleitungen in diesem Artikel unter Beachtung der folgenden zwei Ausnahmen:

      • Am Ende der Phase 1: Verwaltung des Domänencontrollers: Fügen Sie das Domänenbenutzerkonto zum lokalen Konto „Administratoren“ auf den einzelnen Servern im NLB-Cluster hinzu.

      • Während der Phase 2: Verwaltung der Server: Fügen Sie das Domänenbenutzerkonto dem Anwendungspool mit dem Namen CCM Windows Auth Server Framework Pool anstatt dem Beispielanwendungspool namens DefaultAppPool hinzu.

Siehe auch

Tasks

Konfigurieren des Standardverwaltungspunkts für einen Standort

Konzepte

Configuration Manager-Standortmodi
Bestimmen, ob FQDN-Servernamen verwendet werden

Andere Ressourcen

Bereitstellen von Configuration Manager-Standorten zur Unterstützung internetbasierter Clients

Weitere Informationen finden Sie unter Configuration Manager 2007 – Informationen und Support (möglicherweise in englischer Sprache).
Das Dokumentationsteam erreichen Sie per E-Mail unter: SMSdocs@microsoft.com