State State (Direct3D 9)

Effekten können einer 3D-Szene einen größeren Realismus verleihen. Sie können Effekteffekte für mehr als das Simulieren von Effekten verwenden. Sie können auch die Übersichtlichkeit einer Szene mit Abstand verringern. Dies spiegelt, was in der realen Welt geschieht. Wenn Objekte vom Benutzer entfernter werden, sind ihre Details weniger unterschiedlich.

Weitere Informationen zur Verwendung von 2016 in Ihrer Anwendung finden Sie unter Direct3D 9.

Eine C++-Anwendung steuert die Geräterenderingzustände. Der aufzählte D3DRENDERSTATETYPE-Typ enthält Zustände, um zu steuern, ob Pixel (Tabelle) oder Scheitelpunkt-Scheitelpunkt verwendet wird, um welche Farbe es sich handelt, welche Formel das System anwendet und welche Parameter der Formel verwendet werden.

Sie aktivieren das 3DRS-Rendern, indem Sie den _ D3DRS-RENDERZUSTAND ZU AKTIVIEREN auf TRUE festlegen. Die Farbe des Farbtons kann mithilfe des D3DRS-RenderzustandsCOLOR auf einen beliebigen Farbwert festgelegt werden. Die Alphakomponente der Farbe wird _ ignoriert.

Die Renderzustände D3DRSTABLEMODE und _ D3DRSVERTEXMODE steuern die formeln, die für Diessberechnungen angewendet werden, und steuern indirekt, welche Art von Regen angewendet _ wird. Beide Renderzustände können auf einen Member des aufzählten D3DFOGMODE-Typs festgelegt werden. Wenn Sie entweder den Renderzustand auf D3DFOG NONE festlegen, werden _ Pixel- bzw. Scheitelpunkt-Scheitelpunkte deaktiviert. Wenn beide Renderzustände auf gültige Modi festgelegt sind, wendet das System nur Pixeleffekte an.

Die Renderzustände D3DRSSTART und D3DRS INTERPOLEND steuern Formelparameter für den _ _ LINEARen D3DFOG-Modus. _ Der D3DRS-Renderzustand 1000711DRS UND DER STATUS DES RENDERNSITY steuert die Dichte des 3DRS-Renders _ in den exponentiellen Modi.

Weitere Informationen finden Sie unter Parameters (Direct3D 9).

Renderzustände