Übersicht über das V-Kern-ModellvCore model overview

Das V-Kern-Modell (virtueller Kern) bietet mehrere Vorteile:The virtual core (vCore) model provides several benefits:

  • Höhere Limits für Compute, Arbeitsspeicher, E/A und SpeicherHigher compute, memory, IO, and storage limits.
  • Kontrolle über die Hardwaregeneration, um besser auf Compute- und Arbeitsspeicheranforderungen der Workload reagieren zu könnenControl over the hardware generation to better match compute and memory requirements of the workload.
  • Preisrabatte für Azure-Hybridvorteil und reservierte Instanzen (RI)Pricing discounts for Azure Hybrid Benefit (AHB) and Reserved Instance (RI).
  • Mehr Transparenz bei den Hardwaredetails für das Computing zur besseren Planung von Migrationsvorgängen von lokalen BereitstellungenGreater transparency in the hardware details that power the compute; facilitates planning for migrations from on-premises deployments.

DienstebenenService tiers

Als Optionen für die Dienstebene stehen im V-Kern-Modell „Universell“, „Unternehmenskritisch“ und „Hyperscale“ zur Verfügung.Service tier options in the vCore model include General Purpose, Business Critical, and Hyperscale. Die Dienstebene definiert ganz allgemein Speicherarchitektur, Speicherplatz- und E/A-Limits sowie Optionen für die Geschäftskontinuität im Zusammenhang mit der Verfügbarkeit und Notfallwiederherstellung.The service tier generally defines the storage architecture, space and IO limits, and business continuity options related to availability and disaster recovery.

Allgemeiner ZweckGeneral purpose UnternehmenskritischBusiness critical HyperscaleHyperscale
Am besten geeignet für:Best for Die meisten geschäftlichen Workloads.Most business workloads. Bietet budgetorientierte, ausgewogene und skalierbare Compute- und Speicheroptionen.Offers budget-oriented, balanced, and scalable compute and storage options. Bietet Geschäftsanwendungen die höchste Resilienz gegenüber Fehlern durch die Verwendung mehrerer isolierter Replikate sowie die höchste E/A-Leistung pro Datenbankreplikat.Offers business applications the highest resilience to failures by using several isolated replicas, and provides the highest I/O performance per database replica. Die meisten geschäftlichen Workloads mit hohen Anforderungen an skalierbaren Speicher und Leseskalierung.Most business workloads with highly scalable storage and read-scale requirements. Bietet eine höhere Ausfallsicherheit, da mehrere isolierte Datenbankreplikate konfiguriert werden können.Offers higher resilience to failures by allowing configuration of more than one isolated database replica.
StorageStorage Verwendet Remotespeicher.Uses remote storage.
Einzeldatenbank und Pool für elastische Datenbanken: Bereitgestelltes Computing:Single database and elastic pool provisioned compute:
5 GB – 4 TB5 GB – 4 TB
Serverloses Computing:Serverless compute:
5 GB bis 3 TB5 GB - 3 TB
Verwaltete Instanz: 32 GB – 8 TBManaged instance: 32 GB - 8 TB
Verwendet lokalen SSD-Speicher.Uses local SSD storage.
Einzeldatenbank und Pool für elastische Datenbanken: Bereitgestelltes Computing:Single database and elastic pool provisioned compute:
5 GB – 8 TB5 GB – 8 TB
Verwaltete Instanz:Managed instance:
32 GB – 4 TB32 GB - 4 TB
Flexible automatische Speichervergrößerung nach Bedarf.Flexible autogrow of storage as needed. Unterstützt bis zu 100 TB Speicher.Supports up to 100 TB of storage. Verwendet lokalen SSD-Speicher für den lokalen Pufferpoolcache und den lokalen Datenspeicher.Uses local SSD storage for local buffer-pool cache and local data storage. Verwendet Azure-Remotespeicher als endgültigen langfristigen Datenspeicher.Uses Azure remote storage as final long-term data store.
E/A-Durchsatz (ungefähr)I/O throughput (approximate) Einzeldatenbank und Pool für elastische Datenbanken: 500 IOPS pro V-Kern, bis zu 40.000 IOPS maximal.Single database and elastic pool: 500 IOPS per vCore up to 40000 maximum IOPS.
Verwaltete Instanz: Abhängig von der Größe der Datei.Managed instance: Depends on size of file.
5.000 IOPS pro V-Kern, bis zu 320.000 IOPS maximal5000 IOPS per vCore up to 320,000 maximum IOPS Hyperscale ist eine mehrstufige Architektur mit Caching auf mehreren Ebenen.Hyperscale is a multi-tiered architecture with caching at multiple levels. Die tatsächlichen IOPs hängen von der Workload ab.Effective IOPs will depend on the workload.
VerfügbarkeitAvailability Einzelnes Replikat, keine Replikate mit Leseskalierung1 replica, no read-scale replicas 3 Replikate, 1 Replikat, Leseskalierung,3 replicas, 1 read-scale replica,
zonenredundante Hochverfügbarkeit (High Availability, HA)zone-redundant high availability (HA)
Einzelnes Replikat mit Lese-/Schreibzugriff sowie bis zu vier Replikate mit Leseskalierung1 read-write replica, plus 0-4 read-scale replicas
BackupsBackups Georedundanter Speicher mit Lesezugriff (RA-GRS), sieben bis 35 Tage (standardmäßig sieben Tage)Read-access geo-redundant storage (RA-GRS), 7-35 days (7 days by default) RA-GRS, 7-35 Tage (standardmäßig 7 Tage)RA-GRS, 7-35 days (7 days by default) Auf Momentaufnahmen basierende Sicherungen in Azure-Remotespeicher.Snapshot-based backups in Azure remote storage. Bei Wiederherstellungen werden diese Momentaufnahmen zur schnellen Wiederherstellung verwendet.Restores use these snapshots for fast recovery. Sicherungen werden sofort ausgeführt und haben keine Auswirkungen auf die E/A-Computeleistung.Backups are instantaneous and don't impact compute I/O performance. Wiederherstellungen sind schnell und nicht datenintensiv (dauern also nicht Stunden oder Tage, sondern nur Minuten).Restores are fast and aren't a size-of-data operation (taking minutes rather than hours or days).
In-MemoryIn-memory Nicht unterstütztNot supported UnterstütztSupported Nicht unterstütztNot supported

Auswählen einer DienstebeneChoosing a service tier

Weitere Informationen zum Auswählen einer Dienstebene für die jeweilige Workload finden Sie in den folgenden Artikeln:For information on selecting a service tier for your particular workload, see the following articles:

ComputetarifeCompute tiers

Als Optionen für den Computetarif stehen im V-Kern-Modell die bereitgestellten und serverlosen Computetarife zur Auswahl.Compute tier options in the vCore model include the provisioned and serverless compute tiers.

Bereitgestelltes ComputingProvisioned compute

Bereitgestellte Computetarife bieten eine bestimmte Menge an Computeressourcen, die unabhängig von der Workloadaktivität ständig bereitgestellt werden. Die Abrechnung erfolgt dann zu einem Festpreis pro Stunde für die Menge an bereitgestellten Computeressourcen.The provisioned compute tier provides a specific amount of compute resources that are continuously provisioned independent of workload activity, and bills for the amount of compute provisioned at a fixed price per hour.

Serverloses ComputingServerless compute

Beim serverlosen Computetarif erfolgt auch eine automatische Skalierung der Computeressourcen basierend auf den Workloadaktivitäten, und die Abrechnung erfolgt nach Menge der verbrauchten Computeressourcen pro Sekunde.The serverless compute tier auto-scales compute resources based on workload activity, and bills for the amount of compute used per second.

HardwaregenerationenHardware generations

Zu den Optionen für die Hardwaregeneration im V-Kern-Modell gehören Gen4/Gen5, M-Serie (Vorschau) und Fsv2-Serie (Vorschau).Hardware generation options in the vCore model include Gen 4/5, M-series (preview), and Fsv2-series (preview). Die Hardwaregeneration definiert im Allgemeinen die Compute- und Arbeitsspeicherlimits sowie weitere Eigenschaften, die sich auf die Leistung der Workload auswirken.The hardware generation generally defines the compute and memory limits and other characteristics that impact the performance of the workload.

Gen4/Gen5Gen4/Gen5

  • Gen4/Gen5-Hardware bietet ausgeglichene Compute- und Arbeitsspeicherressourcen und eignet sich für die meisten Datenbankworkloads, die keine erhöhten Anforderungen an Arbeitsspeicher, virtuelle Kerne oder schnellere Einzel-V-Kerne stellen, wie sie von der Fsv2-Serie oder der M-Serie bereitgestellt werden.Gen4/Gen5 hardware provides balanced compute and memory resources, and is suitable for most database workloads that do not have higher memory, higher vCore, or faster single vCore requirements as provided by Fsv2-series or M-series.

Informationen zu den Regionen, in denen Gen4/Gen5 verfügbar ist, finden Sie unter Verfügbarkeit von Gen4/Gen5.For regions where Gen4/Gen5 is available, see Gen4/Gen5 availability.

Fsv2-Serie (Vorschau)Fsv2-series (preview)

  • Die Fsv2-Serie ist eine für Compute optimierte Hardwareoption, die eine niedrige CPU-Latenz und eine hohe Taktfrequenz für die meisten Workloads mit hohen CPU-Anforderungen bereitstellt.Fsv2-series is a compute optimized hardware option delivering low CPU latency and high clock speed for the most CPU demanding workloads.
  • Abhängig von der Workload kann die Fsv2-Serie eine höhere CPU-Leistung pro virtuellem Kern erzielen als Gen5, und mit der Größe von 72 V-Kernen erzielen Sie mehr CPU-Leistung für weniger Kosten als mit 80 virtuellen Kernen bei Gen5.Depending on the workload, Fsv2-series can deliver more CPU performance per vCore than Gen5, and the 72 vCore size can provide more CPU performance for less cost than 80 vCores on Gen5.
  • Fsv2 bietet weniger Arbeitsspeicher und tempdb pro virtuellem Kern als andere Hardware, sodass für Workloads, für die diese Grenzwerte wichtig sind, stattdessen Gen5 oder die M-Serie in Erwägung gezogen werden sollte.Fsv2 provides less memory and tempdb per vCore than other hardware so workloads sensitive to those limits may want to consider Gen5 or M-series instead.  

Weitere Informationen zu Regionen, in denen die Fsv2-Serie verfügbar ist, finden Sie unter Verfügbarkeit der Fsv2-Serie.For regions where Fsv2-series is available, see Fsv2-series availability.

M-Serie (Vorschau)M-series (preview)

  • Die M-Serie ist eine arbeitsspeicheroptimierte Hardwareoption für Workloads, die mehr Arbeitsspeicher und höhere Computegrenzwerte erfordert, als von Gen5 bereitgestellt werden.M-series is a memory optimized hardware option for workloads demanding more memory and higher compute limits than provided by Gen5.
  • Die M-Serie bietet 29 GB pro V-Kern und 128 V-Kerne. Dadurch erhöht sich der Grenzwert für den Arbeitsspeicher im Vergleich zu Gen5 um das Achtfache auf fast 4 TB.M-series provides 29 GB per vCore and 128 vCores, which increases the memory limit relative to Gen5 by 8x to nearly 4 TB.

Um Hardware der M-Serie für ein Abonnement und eine Region zu aktivieren, müssen Sie eine Supportanfrage erstellen.To enable M-series hardware for a subscription and region, a support request must be open. Wenn die Supportanfrage genehmigt wird, erfolgt die Auswahl und die Bereitstellung der M-Serie nach dem gleichen Muster wie bei anderen Hardwaregenerationen.If the support request is approved, then the selection and provisioning experience of M-series follows the same pattern as for other hardware generations. Weitere Informationen zu Regionen, in denen die M-Serie verfügbar ist, finden Sie unter Verfügbarkeit der M-Serie.For regions where M-series is available, see M-series availability.

Spezifikationen zu Compute- und ArbeitsspeicherressourcenCompute and memory specifications

HardwaregenerationHardware generation ComputeCompute ArbeitsspeicherMemory
Gen4Gen4 - Intel E5-2673 v3-Prozessoren (Haswell) mit 2,4 GHz- Intel E5-2673 v3 (Haswell) 2.4 GHz processors
- Bereitstellung von bis zu 24 virtuellen Kernen (1 virtueller Kern = 1 physischer Kern)- Provision up to 24 vCores (1 vCore = 1 physical core)
- 7 GB pro virtuellem Kern- 7 GB per vCore
- Bereitstellung von bis zu 168 GB- Provision up to 168 GB
Gen5Gen5 Bereitgestelltes ComputingProvisioned compute
- Intel E5-2673 v4-Prozessoren (Broadwell) mit 2,3 GHz- Intel E5-2673 v4 (Broadwell) 2.3 GHz processors
- Bereitstellung von bis zu 80 virtuellen Kernen (1 virtueller Kern = 1 Hyperthread)- Provision up to 80 vCores (1 vCore = 1 hyper-thread)

Serverloses Computing:Serverless compute
- Intel E5-2673 v4-Prozessoren (Broadwell) mit 2,3 GHz- Intel E5-2673 v4 (Broadwell) 2.3 GHz processors
- Automatische Skalierung auf bis zu 16 virtuelle Kerne (1 virtueller Kern = 1 Hyperthread)- Auto-scale up to 16 vCores (1 vCore = 1 hyper-thread)
Bereitgestelltes ComputingProvisioned compute
- 5,1 GB pro virtuellem Kern- 5.1 GB per vCore
- Bereitstellung von bis zu 408 GB- Provision up to 408 GB

Serverloses Computing:Serverless compute
- Automatische Skalierung auf bis zu 24 GB pro V-Kern- Auto-scale up to 24 GB per vCore
- Automatische Skalierung auf bis zu 48 GB- Auto-scale up to 48 GB max
Fsv2-SerieFsv2-series - Intel Xeon Platinum 8168-Prozessoren (Skylake)- Intel Xeon Platinum 8168 (SkyLake) processors
- Kontinuierliche Turbo-Taktfrequenz von 3,4 GHz für alle Kerne und maximale Turbo-Taktfrequenz für Einzelkerne von 3,7 GHz- Featuring a sustained all core turbo clock speed of 3.4 GHz and a maximum single core turbo clock speed of 3.7 GHz.
- Bereitstellung von 72 virtuellen Kernen (1 virtueller Kern = 1 Hyperthread)- Provision 72 vCores (1 vCore = 1 hyper-thread)
- 1,9 GB pro virtuellem Kern- 1.9 GB per vCore
- Bereitstellung von 136 GB- Provision 136 GB
M-SerieM-series - Intel Xeon E7-8890 v3-Prozessoren mit 2,5 GHz- Intel Xeon E7-8890 v3 2.5 GHz processors
- Bereitstellung von 128 virtuellen Kernen (1 virtueller Kern = 1 Hyperthread)- Provision 128 vCores (1 vCore = 1 hyper-thread)
- 29 GB pro virtuellem Kern- 29 GB per vCore
- Bereitstellung von 3,7 TB- Provision 3.7 TB

Weitere Informationen zu Ressourcenlimits finden Sie unter Ressourcenlimits für Singletons (V-Kern) oder Ressourcenlimits für Pools für elastische Datenbanken (V-Kern).For more information on resource limits, see Resource limits for single databases (vCore), or Resource limits for elastic pools (vCore).

Auswählen einer HardwaregenerationSelecting a hardware generation

Sie können im Azure-Portal die Hardwaregeneration für eine SQL-Datenbank oder einen Pool zum Zeitpunkt der Erstellung auswählen, und Sie können die Hardwaregeneration einer vorhandenen SQL-Datenbank oder eines Pools ändern.In the Azure portal, you can select the hardware generation for a SQL database or pool at the time of creation, or you can change the hardware generation of an existing SQL database or pool.

So wählen Sie eine Hardwaregeneration beim Erstellen einer SQL-Datenbank oder eines Pools ausTo select a hardware generation when creating a SQL database or pool

Ausführliche Informationen finden Sie unter Erstellen einer SQL-Datenbank.For detailed information, see Create a SQL database.

Wählen Sie auf der Registerkarte Grundlagen im Abschnitt Compute + Speicher den Link Datenbank konfigurieren und dann den Link Konfiguration ändern aus:On the Basics tab, select the Configure database link in the Compute + storage section, and then select the Change configuration link:

Datenbank konfigurieren

Wählen Sie die gewünschte Hardwaregeneration aus:Select the desired hardware generation:

Auswählen der Hardware

So ändern Sie die Hardwaregeneration einer vorhandenen SQL-Datenbank oder eines PoolsTo change the hardware generation of an existing SQL database or pool

Wählen Sie für eine Datenbank auf der Seite „Übersicht“ den Link Tarif aus:For a database, on the Overview page, select the Pricing tier link:

Ändern der Hardware

Wählen Sie für einen Pool auf der Seite „Übersicht“ die Option Konfigurieren aus.For a pool, on the Overview page, select Configure.

Führen Sie die Schritte zum Ändern der Konfiguration aus, und wählen Sie die Hardwaregeneration wie in den vorherigen Schritten beschrieben aus.Follow the steps to change configuration, and select the hardware generation as described in the previous steps.

HardwareverfügbarkeitHardware availability

Gen4/Gen5Gen4/Gen5

Neue Gen4-Datenbanken werden in den Regionen „Australien, Osten“ und „Brasilien, Süden“ nicht mehr unterstützt.New Gen4 databases are no longer supported in the Australia East or Brazil South regions.

Gen5 ist in den meisten Regionen weltweit verfügbar.Gen5 is available in most regions worldwide.

Fsv2-SerieFsv2-series

Die Fsv2-Serie ist in den folgenden Regionen verfügbar: „Australien, Mitte“, „Australien, Mitte 2“, „Australien, Osten“, „Australien, Südosten“, „Brasilien, Süden“, „Kanada, Mitte“, „Asien, Osten“, „USA, Osten“, „Frankreich, Mitte“, „Indien, Mitte“, „Indien, Westen“, „Südkorea, Mitte“, „Südkorea, Süden“, „Europa, Norden“, „Südafrika, Norden“, „Asien, Südosten“, „Vereinigtes Königreich, Süden“, „Vereinigtes Königreich, Westen“, „Europa, Westen“, „USA, Westen 2“.Fsv2-series is available in the following regions: Australia Central, Australia Central 2, Australia East, Australia Southeast, Brazil South, Canada Central, East Asia, East Us, France Central, India Central, India West, Korea Central, Korea South, North Europe, South Africa North, Southeast Asia, UK South, UK West, West Europe, West Us 2.

M-SerieM-series

Die M-Serie ist in den folgenden Regionen verfügbar: „USA, Osten“, „Europa, Norden“, „Europa, Westen“, „USA, Westen 2“.M-series is available in the following regions: East US, North Europe, West Europe, West US 2. In einigen weiteren Regionen ist die M-Serie möglicherweise eingeschränkt verfügbar.M-series may also have limited availability in additional regions. Sie können eine andere Region als die hier aufgelisteten anfordern, die Umsetzung ist jedoch eventuell nicht möglich.You can request a different region than listed here, but fulfillment in a different region may not be possible.

Um die Verfügbarkeit der M-Serie in einem Abonnement zu aktivieren, muss der Zugriff durch das Erstellen einer neuen Supportanfrage angefordert werden.To enable M-series availability in a subscription, access must be requested by filing a new support request.

Erstellen Sie eine Supportanfrage zum Aktivieren der M-Serie:Create a support request to enable M-series:
  1. Wählen Sie Hilfe und Support im Portal aus.Select Help + support in the portal.
  2. Wählen Sie Neue Supportanfrage aus.Select New support request.

Geben Sie unter Grundlagen die Folgendes an:On the Basics page, provide the following:

  1. Wählen Sie unter Problemtyp den Eintrag Grenzwerte für Dienste und Abonnements (Kontingente) aus.For Issue type, select Service and subscription limits (quotas).
  2. Wählen Sie unter Abonnement das Abonnement aus, in dem Sie die M-Serie aktivieren möchten.For Subscription = select the subscription to enable M-series.
  3. Wählen Sie unter Kontingenttyp den Eintrag SQL-Datenbank aus.For Quota type, select SQL database.
  4. Wählen Sie Weiter aus, um zur Seite Details zu wechseln.Select Next to go to the Details page.

Geben Sie auf der Seite Details Folgendes an:On the Details page, provide the following:

  1. Wählen Sie im Abschnitt PROBLEMDETAILS den Link Details angeben aus.In the PROBLEM DETAILS section select the Provide details link.
  2. Wählen Sie unter Kontingenttyp für SQL-Datenbank den Eintrag M-Serie aus.For SQL Database quota type select M-series.
  3. Wählen Sie für Region die Region aus, in der die M-Serie aktiviert werden soll.For Region, select the region to enable M-series. Weitere Informationen zu Regionen, in denen die M-Serie verfügbar ist, finden Sie unter Verfügbarkeit der M-Serie.For regions where M-series is available, see M-series availability.

Genehmigte Supportanfragen werden in der Regel innerhalb von fünf Werktagen bearbeitet.Approved support requests are typically fulfilled within 5 business days.

Nächste SchritteNext steps