Windows 10 Version 21H1

Hier finden Sie Informationen zu bekannten Problemen und zum Status des Rollouts für Windows 10 Version 21H1. Suchen Sie nach einem bestimmten Problem? Drücken Sie STRG+F (oder BEFEHL+F, wenn Sie einen Mac verwenden), und geben Sie Ihre(n) Suchbegriff(e) ein. Möchten Sie die neuesten Integritätsupdates zur Windows-Version? Folgen Sie @WindowsUpdate auf Twitter.

Aktueller Status per 3. November 2021
Windows 10, Version 21H1 ist für die allgemeine Bereitstellung vorgesehen. Wie immer empfehlen wird, Ihre Geräte so schnell wie möglich auf die neueste Version von Windows 10 zu aktualisieren, um sicherzustellen, dass Sie die neuesten Features und erweiterten Funktionen zum Schutz vor den neuesten Sicherheitsbedrohungen nutzen können. Weitere Details finden Sie unter  So erhalten Sie das Windows 10-Update vom Mai 2021

    Bekannte Probleme

    Diese Tabelle enthält eine Zusammenfassung aktueller aktiver Probleme und derjenigen Probleme, die in den letzten 30 Tagen behoben wurden.

    ZusammenfassungUrsprüngliches UpdateStatusZuletzt aktualisiert
    Möglicherweise werden auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste angezeigt.
    Netzwerkrichtlinienserver (NPS), Routing- und RAS-Dienst (RRAS), Radius und andere Dienste können fehlschlagen.
    Betriebssystembuild 19043.1706
    KB5013942
    10.05.2022
    Behoben
    2022-05-19
    19:24 Uhr Pt.
    Microsoft Store-Apps können auf einigen Windows-Geräten möglicherweise nicht installiert werden
    Möglicherweise erhalten Sie den Fehlercode: 0xC002001B, wenn Sie versuchen, Apps aus dem Microsoft Store zu installieren.
    Betriebssystembuild 19043.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Behoben
    KB5015020
    2022-05-19
    14:00 Uhr PT
    Einige Apps, die Direct3D 9 verwenden, haben möglicherweise Probleme auf bestimmten GPUs.
    Möglicherweise treten zeitweilig Probleme auf, Apps werden möglicherweise unerwartet geschlossen, oder es tritt ein Fehler auf.
    Betriebssystembuild 19043.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Behoben
    10.05.2022
    15:49Uhr Pazifische Standardzeit

    Problemdetails

    Mai 2022

    Möglicherweise werden auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste angezeigt.

    StatusUrsprüngliches UpdateVerlauf
    BehobenBetriebssystembuild 19043.1706
    KB5013942
    10.05.2022
    Behoben: 19.05.2022, 19:24 Uhr PT
    Geöffnet: 11.05.2022, 18:38 Uhr Pazifische Standardzeit

    Nach der Installation von Updates, die am 10. Mai 2022 auf Ihren Domänencontrollern veröffentlicht wurden, können auf dem Server oder Client Authentifizierungsfehler für Dienste wie Netzwerkrichtlinienserver (NPS), Routing- und RAS-Dienst (RRAS), Radius, Extensible Authentication Protocol (EAP) und Protected Extensible Authentication Protocol (PEAP) auftreten. Es wurde ein Problem im Zusammenhang mit der Zuordnung von Zertifikaten zu Computerkonten durch den Domänencontroller gefunden.

    Hinweis: Die Installation der am 10. Mai 2022 veröffentlichten Updates auf Windows-Clientgeräten und Windows-Servern, die keine Domänencontroller sind, verursacht dieses Problem nicht. Dieses Problem betrifft nur die Installation von Updates vom 10. Mai 2022, die auf Servern installiert sind, die als Domänencontroller verwendet werden.

    Problemumgehung: Die bevorzugte Abhilfemaßnahme für dieses Problem besteht darin, Zertifikate manuell einem Computerkonto in Active Directory zuzuordnen. Anweisungen hierzu finden Sie unter Zertifikatzuordnung. Hinweis: Die Anweisungen für das Zuordnen von Zertifikaten zu Benutzer- oder Computerkonten in Active Directory sind identisch. Wenn die bevorzugte Abhilfemaßnahme in Ihrer Umgebung nicht funktioniert, lesen Sie KB5014754– Zertifikatbasierte Authentifizierungsänderungen auf Windows-Domänencontrollern, um im Abschnitt Registrierungsschlüssel „SChannel“ andere mögliche Abhilfemaßnahmen zu finden. Hinweis: Jede andere Abhilfemaßnahme mit Ausnahme der bevorzugten Abhilfemaßnahmen kann die Sicherheitshärtung verringern oder deaktivieren.

    Lösung: Dieses Problem wurde in Out-of-Band-Updates behoben, die am 19. Mai 2022 für die Installation auf Domänencontrollern in Ihrer Umgebung veröffentlicht wurden. Auf der Clientseite ist keine Aktion erforderlich, um dieses Authentifizierungsproblem zu lösen. Wenn Sie für dieses Problem eine Problemumgehung oder Schadensbegrenzung verwendet haben, werden diese nicht mehr benötigt, und wir empfehlen Ihnen, sie zu entfernen. Um das eigenständige Paket für diese Out-of-Band-Updates zu erhalten, suchen Sie im Microsoft Update-Katalog nach der KB-Nummer. Sie können diese Updates manuell in Windows Server Update Services (WSUS) und Microsoft Endpoint Configuration Manager importieren. WSUS-Anweisungen finden Sie unter WSUS und die Katalogwebsite. Anweisungen zum Konfigurieren von Managern finden Sie unter Importieren von Updates aus dem Microsoft Update-Katalog. Hinweis Die folgenden Updates sind nicht über Windows Update verfügbar und werden nicht automatisch installiert.

    Kumulative Updates:

    Hinweis: Sie müssen kein vorheriges Update anwenden, bevor Sie diese kumulativen Updates installieren.

    Standalone-Updates:

    Hinweis: Wenn Sie reine Sicherheitsupdates für diese Versionen von Windows Server verwenden, müssen Sie diese eigenständigen Updates nur für den Monat Mai 2022 installieren. Reine Sicherheitsupdates sind nicht kumulativ, und Sie müssen auch alle vorherigen reinen Sicherheitsupdates installieren, um vollständig auf dem neuesten Stand zu sein. Monatliche Rollup-Updates sind kumulativ und umfassen Sicherheits- und alle Qualitätsupdates. Wenn Sie monatliche Rollup-Updates verwenden, müssen Sie beide oben aufgeführten eigenständigen Updates installieren, um dieses Problem zu beheben, und die am 10. Mai 2022 veröffentlichten monatlichen Rollups installieren, um die Qualitätsupdates für Mai 2022 zu erhalten.

    Betroffene Plattformen:

    • Client: Windows 11, Version 21H2; Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2; Windows 10, Version 1909; Windows 10, Version 1809; Windows 10 Enterprise LTSC 2019; Windows 10 Enterprise LTSC 2016; Windows 10, Version 1607; Windows 10 Enterprise 2015 LTSB; Windows 8.1; Windows 7 SP1
    • Server: Windows Server 2022; Windows Server, Version 20H2; Windows Server, Version 1909; Windows Server, Version 1809; Windows Server 2019; Windows Server 2016; Windows Server 2012 R2; Windows Server 2012; Windows Server 2008 R2 SP1; Windows Server 2008 SP2

    Microsoft Store-Apps können auf einigen Windows-Geräten möglicherweise nicht installiert werden

    StatusUrsprüngliches UpdateVerlauf
    Gelöst KB5015020Betriebssystembuild 19043.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Gelöst: 19.05.2022, 14:00 PT
    Geöffnet: 2022-05-19, 12:53 PT

    Nach der Installation von KB5011831 oder späteren Updates erhalten Sie möglicherweise einen Fehlercode: 0xC002001B, wenn Sie versuchen, aus dem Microsoft Store zu installieren. Einige Microsoft Store-Apps können möglicherweise auch nicht geöffnet werden. Betroffene Windows-Geräte verwenden einen Prozessor (CPU), der die Control-flow Enforcement Technology (CET) unterstützt, wie z. B. Intel® Core™-Prozessoren der 11. Generation und höher oder höher und bestimmte AMD-Prozessoren.

    Lösung: Dieses Problem wurde im Out-of-Band-Update KB5015020 behoben. Hierbei handelt es sich um ein kumulatives Update, daher müssen Sie vor der Installation keine früheren Updates anwenden. Um das eigenständige Paket für KB5015020 zu erhalten, suchen Sie im Microsoft Update-Katalog danach. Sie können diese Updates manuell in Windows Server Update Services (WSUS) und Microsoft Endpoint Configuration Manager importieren. WSUS-Anweisungen finden Sie unter WSUS und die Katalogwebsite. Anweisungen für Configuration Manager finden Sie unter Importieren von Updates aus dem Microsoft Update-KatalogHinweis KB5015020 ist nicht über Windows Update verfügbar und wird nicht automatisch installiert.

    Betroffene Plattformen:

    • Client: Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2
    • Server: Keine

    Einige Apps, die Direct3D 9 verwenden, haben möglicherweise Probleme auf bestimmten GPUs.

    StatusUrsprüngliches UpdateVerlauf
    BehobenBetriebssystembuild 19043.1682
    KB5011831
    25.04.2022
    Behoben: 10.05.2022, 15:49 Uhr Pazifische Standardzeit
    Geöffnet: 10.05.2022, 09:41 Uhr Pazifische Standardzeit

    Nach der Installation von KB5011831 kann es auf Windows-Geräten, die bestimmte GPUs verwenden, vorkommen, dass Apps unerwartet geschlossen werden, oder dass bei einigen Apps, die Direct3D 9 verwenden, zeitweise Probleme auftreten. Möglicherweise erhalten Sie auch einen Fehler im Ereignisprotokoll in Windows-Protokollen/-Anwendungen mit dem fehlerhaften Modul d3d9on12.dll und dem Ausnahmecode 0xc0000094.

    Auflösung: Dieses Problem wird mithilfe von Rollback bekannter Probleme (Known Issue Rollback, KIR) behoben. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Auflösung automatisch auf Verbrauchergeräte und nicht verwaltete Geschäftsgeräte verteilt wird. Wenn Sie Ihr Windows-Gerät neu starten, kann die Auflösung schneller auf Ihr Gerät angewendet werden. Bei von Unternehmen verwalteten Geräten, auf denen ein betroffenes Update installiert wurde und auf dem dieses Problem aufgetreten ist, kann dieses Problem durch Installieren und Konfigurieren der speziellen Unten aufgeführten Gruppenrichtlinie behoben werden. Informationen zum Bereitstellen und Konfigurieren dieser speziellen Gruppenrichtlinien finden Sie unter Verwenden von Gruppenrichtlinie zum Bereitstellen eines Rollbacks für bekannte Probleme.

    Gruppenrichtlinien-Downloads mit Gruppenrichtlinienname:

    Wichtig: Sie müssen Gruppenrichtlinien installieren und konfigurieren, um dieses Problem zu beheben. Bitte lesen Sie Verwenden von Gruppenrichtlinien zum Bereitstellen eines Rollbacks für bekannte Probleme.

    Betroffene Plattformen:

    • Client: Windows 11, Version 21H2; Windows 10, Version 21H2; Windows 10, Version 21H1; Windows 10, Version 20H2
    • Server: Keine